Pflanzenporträts

Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii)

7. Oktober 2022

Ihr Lieben,
nach dem herrlichen Gartenwetter der letzten Tage sind Natur und Garten wie über Nacht verändert und viele Bäume und Sträucher haben sich noch einmal richtig für uns aufgebrezelt. Ihr Blattwerk leuchtet im Sonnenschein, das Gärtnerherz hüpft und man kann sich gar nicht satt sehen an der Pracht! Eine dieser Farbenkünstlerinnen möchte ich euch heute vorstellen:

Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii) in der Herbstfärbung
Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii) in der Herbstfärbung

Die Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii) ist ein laubabwerfender Großstrauch oder kleiner Baum, der auch in kleinere Gärten passt, denn er wird nur 4-6 m hoch und 5-6 m breit. Der anfangs lockere aufrechte Wuchs verändert sich im Alter und es bildet sich eine schirmförmige Krone. Die Heimat der Felsenbirne sind Nordamerika und Kanada und sie gehört zu den Rosengewächsen (Rosaceae).
Das attraktive Gehölz gedeiht in der Sonne und im Halbschatten und kommt auch noch in einem etwas lichtärmeren Innenhof zurecht, wenn er nach oben hin offen ist.
Es stellt keine großen Ansprüche an den Boden und kommt sowohl vorübergehend mit Nässe als auch mit trockenen Perioden zurecht. Es ist pflegeleicht, völlig winterhart und braucht keinen Winterschutz.

Die Kupfer-Felsenbirne ist einer meiner Favoriten unter den kleineren Gehölzen, denn sie hat das ganze Jahr über etwas zu bieten.
Es beginnt im Frühling mit dem kupferroten Austrieb der Blätter, der dieser Art ihren deutschen Namen gab:

Kupfer-Felsenbirne: der Austrieb ist kupferrot.
Kupfer-Felsenbirne: der Austrieb ist kupferrot.

Im April und Mai erscheinen zarte weiße Blütentrauben, die in einem hübschen Kontrast zu dem rötlichen Austrieb bilden. Sie hüllen den Strauch in duftige Wolken ein und werden gern von Insekten besucht.

Kupfer-Felsenbirne:  weiße Blüten
Kupfer-Felsenbirne: duftige weiße Blütenwolken hüllen den Strauch ein
Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii)
Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii) (Planten un Blomen, Hamburg)

Im Sommer bilden sich kleine runde Früchte, die zuerst rotviolett sind und sich im August, wenn sie reifen, blauschwarz verfärben. Ihr könnt die Früchte theoretisch zu Marmelade verarbeiten … Dazu müsst ihr allerdings schnell sein: bei uns werden sie meistens schon vor der Reife von den Vögel geerntet. Ich schaue gerne den Amseln und Tauben zu, wie sie in den Zweigen herumturnen und es sich schmecken lassen.

Kupfer-Felsenbirne mit leuchtenden Früchten
Kupfer-Felsenbirne: Früchte in kräftigem Rotviolett zieren den Strauch im Sommer

Unsere Felsenbirne blüht im Sommer ein zweites Mal! Ich habe ihr nämlich die Clematis 'Warszawska Nike' an die Füße gesetzt, die in die Zweige klettert und deren Blüten im Farbton wunderbar mit den Beeren harmonieren.

Kupfer-Felsenbirne: Früchte und Clematisblüten
Kupfer-Felsenbirne: Früchte und Clematisblüten
Kupfer-Felsenbirne: Früchte und Clematisblüten

Schnitt:
Der Strauch bildet mit der Zeit einen hübschen Wuchs aus und ihr müsst ihn nicht schneiden. Das macht ihn besonders pflegeleicht, denn er blüht auch ohne Schnittmaßnahmen.
Er verträgt aber einen Schnitt im späten Winter oder direkt nach der Blüte, wobei dann allerdings die Blütenansätze verloren gehen. Dabei solltet ihr einzelne Triebe direkt am Boden entfernen. Werden dicke Triebe höher abgeschnitten, ergibt das ein unschönes Bild. Trockene oder nach innen zeigende Äste, die dem Inneren der Krone das Licht nehmen, schneidet ihr direkt am Ansatz ab, ohne einen Stummel stehen zu lassen.

Im Herbst hat unsere Kupfer-Felsenbirne noch einmal einen Auftritt. Ihre Blätter verfärben sich schon früh in leuchtenden Orange- und Rottönen, wenn viele andere Gehölze noch gar nicht daran denken.

Kupfer-Felsenbirne: leuchtende Herbstfärbung
Kupfer-Felsenbirne: leuchtende Herbstfärbung
Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii): die Herbstfärbung
Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii): die Herbstfärbung

Die Rinde der Kupfer-Felsenbirne ist grau und hat ein helleres Streifenmuster. Durch ihren natürlichen Wuchs und die ansprechende Borke bietet die Felsenbirne auch im späten Herbst und Winter einen hübschen Anblick und gibt dem Garten Struktur.

Rinde der Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii)
Kupfer-Felsenbirne: die Rinde

Was passt zur Kupfer-Felsenbirne?

Die Felsenbirne lässt sich gut unterpflanzen. Zu ihr passen viele Stauden, Einjährige und Zweijährige; ich nenne hier nur ein paar Beispiele:
Im Frühling passen Zwiebelblüher dazu wie Blausternchen (Scilla siberica), Tulpen oder Narzissen. Für eine Ton in Ton-Kombination könnt ihr weiße Tulpen oder Narzissen pflanzen, es passen aber letztlich alle Farben zu den weißen Blüten. Mir gefällt dazu auch Polsterphlox (Phlox subulata) oder die Schleifenblume (Iberis sempervirens). Für den Sommer könnt ihr Storchschnabel dazusetzen (z.B. Geranium 'Rozanne' oder Geranium sanguineum), Zier-Salbei (Salvia nemorosa), Katzenminze (Nepeta) oder Garten-Dost (Origanum vulgare), oder ihr streut Einjährige wie Schmuckkörbchen (Cosmos bipinnatus) oder Bechermalven (Lavatera trimestris) ins Beet ein.
Für den Winteraspekt lässt sie sich gut mit Bergenien, Gräsern und Seggen unterpflanzen.

Steckbrief
Blütezeit: April bis Anfang Mai
Licht: Sonne bis Halbschatten; die meisten Beeren und die schönste Blattfärbung entstehen in voller Sonne
Höhe: 4-6 m
Breite: 5-6 m
Sonstiges: Hübscher Blattaustrieb, Blüten ziehen Insekten an, Vogelnährgehölz, leuchtende Herbstfärbung
Pflege: Anspruchslos; ein Schnitt ist nicht erforderlich (s.o.).

Einen Beitrag über das kleine Beet mit der Felsenbirne in unserem Garten, das auf den Fotos kaum zu sehen ist, findet ihr hier.

Ich hoffe, dass der Frost nicht so bald die bunten Blätter von den Bäumen fallen lässt und wir den Anblick noch möglichst lange genießen können! Ich bin dann mal weg – ausnahmsweise nicht im Garten, sondern beim Friseur …
Wie immer freue ich mich, wenn ihr euch die Zeit nehmt, mir unten einen Kommentar zu hinterlassen.
Ich wünsche euch ein wunderschönes sonniges Wochenende, liebe Grüße
Susanna

34 Kommentare

  • Antwort Petra Herbermann 7. Oktober 2022 at 11:13

    Sehr schön und die zweite Blüte durch eine Clematis finde ich richtig toll!!

    • Antwort Susanna 7. Oktober 2022 at 13:13

      Das finde ich auch, liebe Petra, die Beeren und die Blüten passen so gut zueinander.
      Liebe Grüße
      Susanna

  • Antwort Natascha 7. Oktober 2022 at 13:31

    Hallo Susanna, die Kupfer-Felsenbirne ist auch mein liebstes 4 Jahreszeiten-Gehölz, besonders für kleine Gärten! und mehrere dann davon in große Gärten 😀! Bei uns ist sie derzeit mit Hakonochlea, Fetthenne und Alpen-Frauenmantel unterpflanzt.

    Danke für den schönen Beitrag!

    • Antwort Susanna 7. Oktober 2022 at 13:38

      Hallo Natascha,
      ich finde auch, dass sie in jeden Garten passt und deine Unterpflanzung klingt toll!
      Liebe Grüße
      Susanna

  • Antwort Eva Ochensberger 7. Oktober 2022 at 17:07

    Hallo liebe Susanna
    Auch ich liebe meine Felsenbirne, allerdings ist dieser Strauch bei uns an die 8 m hoch gewachsen. Die obersten Früchte sind für uns nicht mehr erreichbar… also teilen wir sie mit den Vögeln😜! Jetzt im Herbst erfreuen wir uns an den leuchtend roten Blättern des Amelanchiers, der ein echter Hingucker ist – sogar in der Dämmerung👍🏻! Am Stamm schlingen sich die Triebe einer Ramblerrose, zartrosafärbig und noch immer blühend, empor und bilden einen schönen Kontrast zur Felsenbirne!
    Liebe Grüße 🥰

    • Antwort Susanna 7. Oktober 2022 at 17:54

      Liebe Eva,
      da hast du ein stattliches Exemplar! Die Maße sind ja nur ungefähre Werte und sie variieren je nach den Standortverhältnissen. Die Kombination mit einer Ramblerrose finde auch sehr schön, dafür braucht man aber auch eine stämmige Felsenbirne!
      Liebe Grüße
      Susanna

  • Antwort Eva Lemmert 7. Oktober 2022 at 19:47

    Liebe Susanna,
    deine Beiträge sind so schön geschrieben, dass ich immer am liebsten gleich in den Garten gehen möchte. 😊
    Die Kupferfelsenbirne hat es mir auch angetan. Inzwischen habe ich schon zwei Exemplare. Von den Beeren hab ich allerdings auch noch keine abbekommen.
    In deine Idee mit der Clematis bin ich total verliebt, das will ich auch unbedingt.
    Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende.
    Liebe Grüße, Eva

    • Antwort Susanna 7. Oktober 2022 at 23:58

      Mit den Früchten geht es mir ja genauso, liebe Eva. Aber die Felsenbirne ist eben auch ein Vogelnährgehölz und so dienen sie einem guten Zweck! Jetzt wüsste ich doch gerne, ob du eine Clematis in der gleichen Farbe pflanzen wirst oder vielleicht eine, die einen Kontrast zu dem dunklen Violett bildet.
      Liebe Grüße
      Susanna

      • Antwort Grit Voß 9. Oktober 2022 at 22:05

        Hallo Susanna, das ist wieder ein sehr schöner Beitrag. Die Früchte der Felsenbirne finde ich auch sehr lecker. Ich koche sehr gerne Marmelade daraus wenn die Amseln nicht schneller sind. Liebe Grüße

        • Antwort Susanna 9. Oktober 2022 at 22:20

          Hallo Grit,
          ich habe noch nie so viele Früchte abbekommen, dass sich das Verarbeiten gelohnt hätte, aber ich gönne sie den Vögeln!😉
          Liebe Grüße
          Susanna

  • Antwort gartenkuss 8. Oktober 2022 at 5:21

    Liebe Susanna, die Felsenbirne ist einer meiner Lieblinge, bietet sie doch sowohl den Vögeln als auch uns die leckeren Früchte im Herbst. Nur schnell muss man für die Ernte sein, sonst schnabulieren die Vögel alle Früchte weg 😅. Es sei ihnen gegönnt 💚. Wir haben das große Glück mit dem Kauf unseres Hauses eine ca. 40 Jahre alte Kupferfelsenbirne mitübernommen zu haben, die uns mit jedem Anblick immer wieder aufs Neue erfreut. Ein wirklich wunderbarer Baum durch alle Jahreszeiten. Danke für deinen Artikel zu diesem Gartenjuwel. 🦋

    • Antwort Susanna 8. Oktober 2022 at 8:04

      Liebe Marita,
      die Früchte unserer Felsenbirne wurden tatsächlich noch nie zu irgendetwas Essbarem verarbeitet, weil sie so schnell gefressen werden. Das ist der Vorteil, wenn man ein älteres Haus hat: es gibt schon "richtige" Bäume, die Schatten spenden und Verstecke und Nistplätze für die Tiere bieten.
      Liebe Grüße
      Susanna

  • Antwort Anke 8. Oktober 2022 at 8:11

    So ein interessanter Post über die Kupferfelsenbirne, liebe Susanna. Wir haben sie auch im Garten und ich mag sie sehr gerne, leider hat sie im trockenen und so heißen Sommer schon einige Blätter abgeworfen, aber trotzdem hat sie jetzt eine zauberhafte Herbstfärbung.

    Und bei den Früchten habe ich einen Deal mit "unseren" Vögel, die unteren dürfen wir naschen, die oberen dürfen sie plündern, hihi …

    Deine Unterpflanzung schaut sehr hübsch aus, unsere steht im "Wald", da ist leider kein Platz mehr für kleinere Pflanzen.

    Herbstliche Wochenend-Grüße
    von Anke

    • Antwort Susanna 8. Oktober 2022 at 8:18

      Hallo Anke,
      du hast aber erstaunlich kooperative Vögel! Bei uns sind alle Früchte geerntet bevor ich "Dürfte ich viellei …" sagen kann.😅 Ein eigener Wald? Das wäre mein Traum.
      Liebe Grüße
      Susanna

  • Antwort Elke Schwarzer 8. Oktober 2022 at 9:08

    Hallo Susanna,
    besonders schön finde ich die Baumscheibe mit der Bergenie, das sieht klasse aus im Herbstgewand.
    Ich liebe auch die Früchte der Felsenbirne.
    Viele Grüße
    Elke

    • Antwort Susanna 8. Oktober 2022 at 9:42

      Hallo Elke,
      die Bergenie gefällt mir auch sehr unter der Felsenbirne. Sie ist auch das ganze Jahr über attraktiv. Tatsächlich ist es ein längliches Beet und keine Baumscheibe, da täuscht die Perspektive.
      Liebe Grüße
      Susanna

  • Antwort Gabi 8. Oktober 2022 at 10:08

    Hallo Susanna,
    wie immer ein sehr schöner und informativer Bericht über diesen tollen Strauch. Ich kenne ihn eher von öffentlichen Parks, das kupferfarbene Laub fällt einem sofort ins Auge. Das er auch Früchte trägt wusste ich gar nicht, wieder was gelernt. Die Idee mit der Clematis ist klasse!
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Gabi

    • Antwort Susanna 8. Oktober 2022 at 14:05

      Hallo Gabi,
      ich denke, die Felsenbirne fällt uns besonders auf, weil sie als eine der ersten ihr Laub so leuchtend verfärbt. Die Früchte nimmt man von Weitem nicht so wahr und sie sind auch wirklich schnell verputzt, wenn sie gerade reif sind. Die Kombi mit der Clematis macht mir viel Freude, auch wenn die Frücht nicht lange dabei sind.
      Liebe Grüße und dir auch ein schönes sonniges Wochenende
      Susanna

  • Antwort Rosi 9. Oktober 2022 at 10:30

    Ein sehr schöner Strauch /Baum..
    leider habe ich da keinen Platz für
    hihi.. ihr tut was Gutes für die Vögel
    aber sie könnten euch ruhig etwas übrig lassen 😉
    liebe Grüße
    Rosi

    • Antwort Susanna 9. Oktober 2022 at 12:09

      Liebe Rosi,
      es gibt auch kleinere Sorten von Felsenbirnen wie zum Beispiel die Säulen-Felsenbirne (Amelanchier alnifolia) 'Obelisk', die nur 1-1,75 m breit und etwa 3-5 m hoch wird. Sie hat nicht den gleichen kupferroten Austrieb, aber auch hübsche Früchte und eine schöne Herbstfärbung.
      Sprich doch mal mit unseren Vögeln – vielleicht kannst du sie überreden, mit uns zu teilen …
      Liebe Grüße
      Susanna

  • Antwort Margit 9. Oktober 2022 at 10:33

    Oh ja, ich bin auch ein großer Fan der Felsenbirne! Ich habe sogar eine Miniatur-Form gefunden, damit ich sie auch in meinem kleinen Garten am Haus pflanzen konnte. Ein wunderbares Gewächs. Im Moment leuchten sie ganz wundervoll. Der Blick in Deinen Garten ist einfach traumhaft!!!
    Viele Grüße von
    Margit

    • Antwort Susanna 9. Oktober 2022 at 12:15

      Liebe Margit,
      ich finde, es sollte in jedem Garten eine Felsenbirne geben und wenn es eine der kleineren Sorten ist, sogar in jedem kleinen Vorgarten. Ich wollte hier die anderen nicht auch noch nennen, ich schreibe oft so lang und wollte mich einmal kürzer fassen … 😅 Vielleicht trage ich sie irgendwann nach.
      Ja, der Blick in den Garten ist jetzt so schön, das Herbstlicht ist ein herrlicher Weichzeichner. Ich kann mich gerade nicht satt sehen, obwohl es nicht mehr üppig blüht.
      Liebe Grüße
      Susanna

  • Antwort Kirsi 10. Oktober 2022 at 13:21

    Liebe Susanna,
    das liest sich ja sehr interessant Deine Informationen zu der Felsenbirne (und die Fotos sind auch wieder so schön), aber das Exemplar in Hamburg scheint mir doch ganz schön ausladend zu sein, ob das wirklich so bei mir in den Garten passt, da will ich mal schauen. Denn was Du schreibst, pflegeleicht etc. spricht mich sofort an!
    Liebe Grüße
    Kirsi

    • Antwort Susanna 10. Oktober 2022 at 13:37

      Nun kenne ich ja die Größenverhältnisse in eurem Garten nicht, liebe Kirsi, aber die Felsenbirne ist auch etwas für kleine Gärten, aber du kannst sie schmaler gestalten. Man muss sie nicht schneiden, aber sie ist sehr schnittverträglich. Unsere Felsenbirne steht jetzt fast zehn Jahre und ist noch nicht so riesig. Ich lege sie dir wärmstens ans Herz! Vielleicht ist auch eine kleinere Sorte passend für dich wie die Erlenblättrige Felsenbirne (Amelanchier alnifolia) 'Saskatoon Berry' mit einer Höhe von 1-1,5 m und einer Breite bis maximal 3 m oder die Sorte 'Obelisk' mit einer Höhe von 3-5 m und einer Breite von etwas 1,75 m.
      Liebe Grüße
      Susanna

      • Antwort Kirsi 11. Oktober 2022 at 10:29

        Vielen Dank für die weiteren Tipps zu dieser Birne, ich werde mich mal schlau machen bezüglich der anderen beiden die Du erwähnst,
        lieben Gruß
        Kirsi

        • Antwort Susanna 11. Oktober 2022 at 10:53

          Sehr gerne, liebe Kirsi! Ich hoffe, du findest eine passende Sorte, die dir gefällt!
          LG Susanna

  • Antwort Wölk Stephanie 12. Oktober 2022 at 7:20

    Hallo Susanna,
    die Felsenbirne ist ein so wichtiger Strauch für die Tierwelt und sollte in keinem Garten fehlen. Bei mir sind die Früchte in null Komma nichts verputzt und ich freue mich das es den Vögeln geschmeckt hat. Die Idee mit der zweiten Blüte ist super! Genießen wir jetzt ihren letzten Auftritt für dieses Jahr.
    LG…Stephanie

    • Antwort Susanna 12. Oktober 2022 at 7:58

      Hallo Stephanie,
      da kann ich dir nur in allem zustimmen! Jetzt genießen wir das farbige Herbstlaub und freuen uns dann darauf, dass sie uns im Frühling als eine der Ersten wieder mit ihren Blüten Freude macht.
      Liebe Grüße
      Susanna

  • Antwort Olga von Preuschen 13. Oktober 2022 at 11:27

    Liebe Susanna,

    ich kann mich den obigen Kommentaren nur anschließen und sagen, dass ich schon wieder etwas Wissenswertes gelernt habe. Ein toller Strauch, der mir besonders im Herbst gefällt!!! Die kupferfarbenen Blätter sehen einfach toll aus.

    Liebe Grüße
    Olga

    • Antwort Susanna 13. Oktober 2022 at 13:52

      Liebe Olga,
      die Herbstfarbe der Felsenbirne ist wirklich toll. Ich finde es so schön, wie sie sich nach und nach entwickelt bis der ganze Strauch leuchtet!
      Liebe Grüße
      Susanna

  • Antwort Carole Risch 13. Oktober 2022 at 13:17

    Liebe Susanna
    Ich bin ja auch ein großer Fan der Felsenbirne und sie sollte in keinem Garten fehlen. Ich finde, dass du deine besonders schön in eueren Garten integriert hast und die Unterpflanzung gefällt mir auch sehr gut. Besonders toll finde ich, deine "2. Blüte", die stimmt farblich perfekt mit den leckeren Beeren.
    Liebe Grüße
    Carole

    • Antwort Susanna 13. Oktober 2022 at 13:56

      Vielen Dank für deine netten Worte, liebe Carole! Es freut mich, dass es dir gefällt. "Leckere Beeren": das klingt, als gehörtest du zu den wenigen, die schnell genug sind, sie zu ernten, bevor die Vögel sich den Bauch damit gefüllt haben … 😅
      Liebe Grüße zu dir nach Luxemburg
      Susanna

  • Antwort Loretta Nießen 14. Oktober 2022 at 14:22

    Liebe Susanna,
    sehr schön sieht die Felsenbirne in eurem Garten aus. Wir haben uns für einen Amberbaum entschieden und schon in diesem Herbst gepflanzt. So wollen wir, dass ein drittel unseres Grünstückes mit Bäumen bewachsen ist. Bei den heißen Sommern ist Schatten viel wert.
    Liebe Grüße
    Loretta

    • Antwort Susanna 14. Oktober 2022 at 14:40

      Den Amberbaum finde ich auch wunderschön, liebe Loretta! Die Blätter sind so wunderschön geformt – wie Seesterne und jeder Baum hat seine individuelle Färbung. Bei uns gibt es viele davon in der Stadt und ich bewundere sie im Herbst immer sehr.
      Liebe Grüße
      Susanna

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