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Ein Terrassenbeet mit Sprudelstein

5. August 2020

Karl Foerster wird mit dem Spruch zitiert „Wer mit seinem Garten schon zufrieden ist, hat ihn nicht verdient.“
Ich liebe unseren Garten, aber er ist tatsächlich niemals fertig. Es gibt immer wieder neue Ideen, Eckchen, die schöner sein könnten, und die Beete sind dynamisch und fordern hin und wieder lenkende Eingriffe.
Wir genossen die Stunden auf unserer Terrasse, es fehlte uns aber noch ein stimmiger Übergang in den Garten. Außerdem wollten wir an der Terrasse gern einen Gartenbrunnen anlegen, denn wir wünschten uns das Geräusch von Wasser als belebendes Element.
So machten wir uns wieder einmal auf zum Steinbruch, um weitere Natursteine zu besorgen.

Blick auf die Terrasse
So sah der Bereich vor der Terrasse einmal aus.
Natursteine rahmen das Beet
Das neue Beet wird mit Steinen eingefasst.
Eine Treppe wird angelegt
Eine Treppe entsteht – man soll durch das Beet einmal hindurchgehen können.
Weg aus Trittsteinen durch ein Beet
Trittsteine bilden den Weg durch das Beet.
Kater Mikey

Kater Mikey überwacht die Erdarbeiten auf seinem Territorium. Mikey „wohnte“ schon auf dem Grundstück, als das Haus gebaut wurde – wir sind ihm praktisch zugelaufen.

Quellstein
Unser Sprudelstein – Wie ihr einen Quellstein selber bauen könnt, zeige ich euch hier.
Terrassenbeet mit Wasserspiel
So sieht das Ganze vom Garten gesehen aus.
Sonnenbeet mit Rose, Lampenputzergras und Heiligenkraut
Auf der anderen Seite der Treppe ist das Beet bepflanzt. Eine verzinkte Schiene trennt den Kies vom Erdreich. Sie wird von den Pflanzen verdeckt.
Hochstammröschen an der Terrasse
… und vom Garten aus gesehen.

Mit dem Terrassenbeet sind wir sehr zufrieden …
… aber die Stauden im Halbschatten neben dem Ahorn könnten mal wieder geteilt werden …

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