Ihr Lieben,
im Garten habe ich gestern einen frischen Wühlmausgang entdeckt. Da wollte mich wohl jemand dezent darauf hinweisen, dass andere Leute jetzt anfangen, den Frühling zu stecken und fragen, wann ich denn wohl vorhabe, Tulpen-, Forellenlilien- und andere leckere Zwiebeln zu servieren? Danke für die Erinnerung. Auch wenn ihr schon die Messerchen gewetzt und die Serviette in den Kragen gesteckt habt: darauf könnt ihr noch lange warten! Ich fange frühestens im November mit dem Verstecken an, damit ihr weniger Zeit habt, die Leckerchen zu finden. Richtet euch schon mal auf ein paar Monate Diät ein oder geht woanders essen!
In unseren Gärten waren Gräser lange Zeit nur als Rasengräser vertreten. Der bekannte deutsche Staudenzüchter Karl Foerster (1874 – 1970) züchtete nicht nur Stauden, sondern setzte sich auch für die Verwendung von Gräsern und Farnen in unseren Gärten ein.
Von ihm beeinflusst gestaltete der in die USA ausgewanderte Wolfgang Oehme Gärten mit Gräsern und Stauden. Er verwendete von wenigen Arten pro Garten jeweils große Stückzahlen und verzichtete auf Rasen. Unter anderem von Foerster und Oehme beeinflusst, verwendet Piet Oudolf in seinen Pflanzungen Gräser. Wichtig sind dabei vor allem deren Strukturen, die wesentlich zu einem ganzjährig attraktiven Bild des Gartens beitragen.
Die Farben ihrer Blüten sind verglichen mit den Stauden zurückhaltend, manche sind gar völlig unscheinbar und doch sind Gräser heute im Staudengarten unverzichtbar. Sie bereichern den Garten mit ihrer feinen Struktur und können Ruhe in blütenreiche, unruhige Beete bringen. Es gibt sowohl sommergrüne als auch immergrüne Gräser.
Ziergräser gibt es in allen Größen und Formen, sodass sich für fast jede Gartensituation ein passendes Gras finden lässt. Vom 10-30 cm kleinen Bärenfell-Schwingel (Festuca gautieri) bis zum Pfahlrohr (Arundo donax) mit zwei bis drei Metern Höhe ist alles vertreten:
Ziergräser im Garten: vielfältige Formen und attraktive Strukturen fürs Beet
Gräser gibt es in vielfältigen Gestalten: dicht oder transparent, straff aufrecht oder überhängend, zart oder üppig. Viele Gräser bringen durch überhängende Wuchsformen optisch Bewegung in den Garten und schon ein leiser Windhauch lässt die Halme sanft schwingen. Angenehm und beruhigend ist auch das Rascheln, das dabei entsteht: unser Garten soll schließlich alle Sinne ansprechen.
Feine Halme und gleichmäßige Horste bringen Struktur ins Beet und geben dem Auge Halt und einen Ruhepol, auf dem es verweilen kann. Hier ein paar Beispiele:
Das Garten-Reitgras (Calamagrostis x acutiflora) 'Karl Foerster' wächst straff aufrecht und erzeugt hier durch die Wiederholung einen Rhythmus:
Weicher im Erscheinungsbild ist das Silberährengras (Stipa calamagrostis):
Das Riesen-Federgras (Stipa gigantea) hat einen lockeren Wuchs und es erhebt sich wie eine transparente Fontäne über seinen Beetkollegen:
Das Lampenputzergras 'Hameln' (Pennisetum alopecuroides) bildet hübsche rundliche Horste. In dem kleinen Schaugarten unten bringen sie Ruhe zwischen die übrigen Pflanzen mit ähnlichen kleinen Blättern:
Das Zarte Federgras (Nassella tenuissima) bringt auch ohne Wind Bewegung in den Garten. Zusammen mit der Sandfläche und dem Weg aus Muschelbruch fühlt man sich hier an ein Lagerfeuer am Meer versetzt:
Auch das Moskitogras (Bouteloua gracilis) bringt durch seine kurzen waagerechten Ähren Bewegung ins Spiel. Seht ihr, wie die Mücken tanzen?
Hier wurden den hohen, straff aufrechten Halmen niedrige Kissen mit überhängenden Halmen zu Füßen gelegt. Gräser mit solchen fließenden Konturen wie das Japanische Berggras (Hakonechloa macra) können harte bauliche Kanten weicher machen:
Gräser im Staudenbeet
Hohe, wuchtige Gräser können Beeten optisch Halt geben, so wie es im Mixed Border die Gehölze tun. Hier wurde Chinaschilf (Miscanthus sinensis) in größerer Zahl als Hintergrund gepflanzt. Verschiedenfarbige Salbeiarten (Salvia officinalis), rotlaubige Purpurglöckchen (Heuchera) und Fetthenne (Hylotelephium) 'Red Cauli' bringen Farbe ins Spiel:
In diesen Dahliengarten bringt das Lampenputzergras (Pennisetum orientale) 'Karley Rose' eine wohltuend kontrastierende Blütenform und es ist farblich perfekt auf die rosa Blüten abgestimmt:
Chinaschilf (Miscanthus sinensis) und Roter Scheinsonnenhut (Echinacea purpurea) harmonieren ebenfalls im Beet:
Die Blätter der Magnolie haben die gleiche Farbe wie das Chinaschilf (Miscanthus sinensis) 'Strictus'. Durch die helle Musterung bringt es zusätzliche Lebendigkeit in diese Kombination:
Präriestauden wie die Sonnenbraut (Helenium-Hybriden) finden in lockeren Gräsern passende Partner:
In großzügigen Drifts zwischen Staudenbänder und -gruppen gepflanzt wirken Ziergräser sehr attraktiv wie in dieser Pflanzung von Piet Oudolf:
Die Ähren der Mähnen-Gerste (Hordeum jubatum) wirken wie ein Weichzeichner in dieser Kombination mit dem Berg-Knöterich (Persicaria x fennica) 'Johanniswolke' und der gelben Fackellilie (Kniphofia):
Ziergräser in schattigen Beeten
Während sich viele der Ziergräser im sonnigen Beet wohlfühlen, gibt es auch eine ganze Reihe von Gräsern, die mit Halbschatten und Schatten zurecht kommen. Dazu gehört die Schnee-Marbel (Luzula nivea), eine heimische Art mit lockerem Wuchs und schmalen Halmen, die auch an trockeneren Plätzen unter Bäumen wächst und gut zu anderen Waldbewohnern wie Farnen und Lungenkraut passt:
Das Japan-Berggras (Hakonechloa macra) ist sommergrün. Die helleren Sorten wie 'Aureola' oder 'Albostriata' können schattige Gartenpartien aufhellen.
Unter den immergrünen Seggen mag ich am liebsten die Teppich-Japan-Segge (Carex morrowii ssp. foliosissima) 'Icedance', die mit ihren weißgestreiften Blättern ebenfalls Licht in den Schatten bringt, ein hübsches Wuchsbild hat und sich über Ausläufer mit der Zeit ausbreitet. Hier bildet sie vor Astern und Herbst-Anemonen einen hübschen Beetabschluss:
Die einheitliche Unterpflanzung der Bäume mit Seggen (Carex) in diesem Gartenhof verstärkt die ruhige Wirkung des Ortes. Anstelle von Rasen wachsen Gräser eine Etage höher als gewöhnlich in den gemauerten Hochbeeten:
Tipp:
Vor allem einige der Seggen und das Japan-Berggras bilden mit der Zeit dichte Bestände, die Wildkräutern kaum Platz lassen. So könnt ihr höheren Pflanzen schöne pflegeleichte Teppiche zu Füßen legen.
Beete nur mit Gräsern
Durch die ganz unterschiedlichen Erscheinungsbilder der Gräser ist es möglich, ganze Beete nur mit ihnen zu gestalten. Zugegeben, das können sich nur wenige von uns für den Privatgarten vorstellen. Zum einen möchten wir gern farbige Blüten um uns haben, zum anderen möchten wir den Insekten etwas bieten. Von der Gestaltung her passen solche Beete eher zu modernen Gebäuden. In den weitläufigen Kew Gardens haben wir ein solches Beet gesehen, in dem die Vielfalt der Gräserstrukturen deutlich wird, auch wenn sie noch nicht blühen:
Besonders interessant sind solche Pflanzungen natürlich im Spätsommer und Herbst, wenn die Gräser mit ihren unterschiedlichen Blüten und Färbungen weitere Abwechslung hineinbringen:
Gräser als Blickpunkt
Stattliche Gräser wie Chinaschilf (Miscanthus) oder Pampasgras (Cortaderia selloana) können als Hingucker die Blicke auf sich ziehen. In diesem Beet hat das Chinaschilf zusammen mit den pinken Dahlien die Hauptrolle:
Das Pampasgras (Cortaderia selloana) steht hier als Solist allein und braucht keine Unterstützung durch andere Pflanzen:
Gräser als Sichtschutz
Gräser könnt ihr im Garten als Sichtschutz verwenden. Bambus gehört zu den Gräsern und schützt als immergrüne Pflanze das ganze Jahr über vor Einblicken. In diesem kleinen Schaugarten steht ein dichtes horstbildendes Exemplar:
Achtung:
Einige Gräser wie das Rohrglanzgras (Phalaris arundinacea) und die meisten Bambusgattungen bilden Ausläufer, die lästig werden können. Bambus kann dabei auch erhebliche Schäden verursachen, indem er beispielsweise Teichfolien durchdringt. Deshalb solltet ihr nicht horstbildenden Bambus immer mit einer fachgerecht eingebauten Rhizomsperre pflanzen.
Außerdem versamen sich manche Gräser stark. Deshalb solltet ihr euch bei der Auswahl von Ziergräsern für euren Garten über ihre Eigenschaften informieren.
Andere Gräser erreichen erst im Laufe der Gartensaison ihre vollständige Höhe und können damit nur für einige Monate Blicke abschirmen. Wer unbeobachtet auf diesem Liegestuhl auf dem Holzdeck ein Päuschen machen möchte, wird von den Gräsern ausreichend abgeschirmt:
Halbtransparent ist dieser Streifen aus Rutenhirse (Panicum virgatum) 'Metallicum' und Argentinischem Eisenkraut (Verbena bonariensis). Er gliedert die Fläche, ohne eine blickdichte Wand zu bilden:
Kombinationen mit Gräsern mit Wiesencharakter
Wiesenähnlich wirkt diese Pflanzung aus Zartem Federgras (Nassella tenuissima) mit den locker eingestreuten Stauden wie Schafgarbe (Achillea) und Langblättrigem Ehrenpreis (Veronica longifolia).
Hier wurde ebenfalls eine Matrix aus Gräsern verwendet, dieses Mal mit dem Kleinen Pfeifengras (Molinia caerulea) 'Poul Petersen'. Unter anderem blühen darin Violette Königskerze (Verbascum phoeniceum) in Rosarot, Purpur-Klee (Trifolium rubens), Wegwarte (Cichorium intybus) und Schafgarbe (Achillea):
Gräser im Garten: nicht nur grün
Gräser gibt es nicht nur in Grasgrün, sondern auch in anderen Farben. Das Japanische Blutgras (Imperata cylindrica) 'Red Baron' leuchtet schon von Weitem kräftig rot:
Das Gold-Flattergras (Milium effusum 'Aureum') treibt im Frühling gelb aus und vergrünt im Laufe der Saison:
Der Blauschwingel (Festuca glauca) 'Elijah Blue' hat bläuliche Halme. Hier wurde er mit Strauch-Veronica (Hebe) und pinken Zauberglöckchen kombiniert:
Im Wechselflor werden für eine exotische Wirkung oft dunkelbraune Gräser verwendet wie das nicht winterharte Purpurrote Elefantengras (Pennisetum purpureum) 'Vertigo', hier mit Zierbananen (Ensete ventricosum) 'Maurelii':
Auch Seggen gibt es in braun. Die Neuseeland-Segge (Carex tenuiculmis) 'Cappuchino' glänzt besonders schön im Sonnenlicht. (Zu den Seggen gibt es ein anderes Mal einen Beitrag, sonst ist euer Wochenende vorbei, ehe ihr zu Ende gelesen habt …)
Herbstfärbung
Im Spätsommer färbt sich die Rutenhirse (Panicum virgatum) 'Hänse Herms' kräftig rot und gefällt mir besonders gut zu violetten Astern wie hier Frikarts Aster 'Grunder':
Hier glüht eine Rutenhirse förmlich im herbstlichen Gegenlicht. Davor heben sich die Samenstände des Syrischen Brandkrauts (Phlomis russeliana) dunkel davon ab:
Gräser in Kübeln und anderen Pflanzgefäßen
Einige Gräser eignen sich auch für die Pflanzung im Kübel, sofern er groß genug ist. Modern kommt diese Kombination mit Zierlauch und Lavendel in den Kisten aus Zink daher:
In kleinen Töpfen oder Schalen passen Gräser wie der Blauschwingel vorübergehend in die Deko:
Im winterlichen Korb reichen wenige Partner wie die Bastard-Schaumblüte (x Heucherella) 'Stoplight' und eine Rebhuhnbeere (Gaultheria procumbens) für einen Hingucker:
Originell finde ich die mit Japan-Berggras (Hakonechloa macra) bepflanzte Schubkarre:
Gräser im schönsten Licht
Zauberhaft wirkt es, wenn man die filigranen Samenstände im Gegenlicht betrachtet. Das solltet ihr bei der Wahl des Platzes für eure Gräser berücksichtigen und unbedingt ein paar Gräserhorste so einplanen, dass ihr in diesen Genuss kommt, wenn die Sonne tiefer steht! Hübsch sieht hier das Diamantgras mit den letzten Rosen und den Samenständen des Einjährigen Silberblattes (Lunaria annua) aus:
Und erst recht bezaubern die Ähren unterschiedlicher Gräser in der Light-Show:
Vom Abendlicht angestrahlt ergibt sich eine andere Farbwirkung als in den übrigen Stunden des Tages. Die Sonnenstrahlen fangen sich zwischen den Halmen und die Gräser scheinen von innen heraus zu leuchten. Die Spiegelung im Schwimmteich verstärkt den Eindruck:
Gräser im Wintergarten
Gräser brauchen in der Vegetationsperiode eine Weile, bis sie sich zu voller Schönheit entfalten. Dafür bleiben sie, wenn sie nicht abgeschnitten werden, mit ihren Halmen und oft hübschen Blüten den ganzen Winter über attraktiv. Sie übernehmen dann neben den markanten Samenständen einiger Stauden eine führende Rolle.
In den Horsten finden kleine Tiere Unterschlupf. Darum lassen wir sie bis zum Frühjahr stehen und freuen uns über die Bereicherung im Beet. Vom Raureif überhauchte glitzernde Blütenstände oder Blütenwalzen mit zarten Häubchen aus Schnee verzuckern uns den Blick aus dem Fenster.
Die Gräser, die auf dem spätherbstlichen Bild unten so üppige Horste und Blüten zeigen, werden noch lange so schön bleiben:
Dieser Vorgarten mit den Immergrünen bekommt durch die beigen Halme des Lampenputzergrases zusätzliche Farbe:
Das Pampasgras (Cortaderia selloana) macht auch bei Eis und Schnee noch eine gute Figur am Teich, ebenso das Chinaschilf:
Da ich hier zum Teil eintrittspflichtige Gärten und Gärtnereien nenne, die mir das Fotografieren gestattet haben, kennzeichne ich diesen Beitrag als Werbung. Sie ist unbezahlt und unbeauftragt.
Ich suche jetzt erst mal meine Liste mit den Blumenzwiebeln für den Frühling. Bestellen werde ich jetzt schon, damit ich hoffentlich noch alles bekomme, was ich pflanzen möchte.
Ich wünsche euch eine wunderschöne herbstliche Gartenzeit und freue mich wie immer, wenn ihr euch die Zeit nehmt, mir unten einen Kommentar zu hinterlassen. Herzliche Grüße
Susanna
47 Kommentare
Liebe Susanna,
dank Deines schönen Beitrags weiß ich jetzt endlich, dass ich die Japan Segge "Icedance" im Garten habe. Sie wächst flächig unter einer knorrigen, alten Mispel und sie scheint überhaupt kein Wasser zu brauchen. Wieder eine sehr brauchbare Pflanze für den Klimawandel! Das Foto von der Wiese mit Pfeifengras und Stauden finde ich ganz bezaubernd, auch die anderen Beispiele von Gras im Garten verlocken zu noch mehr Gräsern im eigenen Garten. Die Rutenhirse habe ich seit Kurzem im Herbstasternbeet, das sieht sehr gut aus, ansonsten habe ich vor allem die kleineren Chinaschilfsorten, darunter ein zierliches mit schönen, weißgerandeten Blattspreiten, ich glaube, es heißt "Morning Light" und Lampenputzergras.
Für Deine Zwiebelpflanzung wünsche ich Dir viel Glück, aber wenn die Maus schon lauert, würde ich die Tulpen doch lieber in Töpfen in der Erde versenken. Bei uns haben die Mäuse sogar die üblichen Plastikkörbchen rabiat zerbissen, über hundert Tulpen sind in Mäusemägen verschwunden. Seitdem pflanze ich Tulpen ohnehin nur noch in schöne Terrakottatöpfe und sogar die muss ich über den Winter oben mit Draht sichern, weil sonst oberirdische Mäuse reingehen.
Trotz aller Widrigkeiten wünsche ich Dir viel Freude beim Aussuchen der Blütenpracht für den Frühling !
Lieber Gruß
Inge
Liebe Inge,
die Japan-Segge ist wirklich dankbar und ich stelle sie mir unter deiner Mispel sehr schön vor. Flächig wirkt sie besonders gut. Die Rutenhirse steht bei mir auch bereit, um mit der Kaschmirdolde neben eine rosa Aster gesetzt zu werden; darauf freue ich mich schon!
Die Tulpen werde ich tatsächlich wohl fast nur noch in Töpfe setzen, Plastikkörbe nehme ich schon lange nicht mehr. Und den Draht auf den Töpfen überlege ich auch: ich hatte sie unter dem Dachüberstand neben dem Haus "übersommert", aber die Eichhörnchen buddeln sie aus, um Nüsse zu pflanzen! 😅
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
Susanna
Liebe Susanna,
vielen herzlichen Dank für deinen ausführlichen Bericht und die wunderschönen Bilder über Gräser.
Mit viel Liebe zum Detail ist ein ausgesprochen interessanter Beitrag entstanden. Danke für deine Mühe und Zeit, die du investiert hast.
Liebe Grüße Maria
Vielen Dank für deine netten, wertschätzenden Worte, liebe Maria! Das Schreiben hat mir wieder viel Freude gemacht und ich bin immer selbst gespannt, was ich an Fotos in unserem Archiv finde.
Ganz liebe Grüße
Susanna
Wahnsinn, Susanna, was du und dein Mann da an Fotos gesammelt habt um diesen ausführlichen Beitrag zum Thema Gräser bildlich zu untermauern. Sehr beeindruckend! Ich entdecke auch jedes Jahr mehr meine Liebe zu Gräsern. Was früher kaum zu bekommen war, ist jetzt in fast jeder Baumschule/Gärtnerei zu finden. Nur mit Bambus und Pampasgras werde nicht nicht ganz warm. Aber man soll ja niemals nie sagen. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende 🤗
Liebe Claudia,
ich staune immer selber, wie viele passende Bilder ich in unserem Archiv finde, wenn ich einen Beitrag schreibe. Es gibt so eine tolle Vielfalt an Gräsern, da möchte ich am liebsten noch mehr davon pflanzen, nur leider fehlt mir der Platz. Mit Bambus habe ich so meine Erfahrungen gemacht: er wuchs von den beiden Nachbargrundstücken zielstrebig auf unseren Garten zu. Zum Glück haben sich beide Nachbarn überzeugen lassen, dass es besser wäre, ihn zu entfernen.
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende, liebe Grüße
Susanna
Liebe Susanna, danke für den interessanten Bericht. So ausführlich und wunderbar, die Vorstellung der Gräser. Ich bin selber so erstaunt über mich, dass ich nun Gräser Fan bin. Das war vor gar nicht so langer Zeit nicht so. Jetzt plagt mich der Platzmangel. Einige Deiner Gräser habe ich bereits u. a. das Reiters v. Foerster. Das Federgras habe ich mir aufgrund, eines Deiner Artikel, besorgt. Was mich nun interessiert, sind die Gräser die man in Töpfen halten kann. Das Foto aus Deinem Post gefällt mir so gut. Wir sind jetzt noch auf der Suche nach einer Riesen-Waldsegge. Die scheint ideal für unsere Anforderungen. Also ganz herzlicher Dank für den tollen Artikel, liebe Grüße an Dich 🙋🏼♀️
Liebe Barbara,
das Problem mit dem Platzmangel kenne ich nur zu gut. Die Riesen-Segge finde ich toll, wenn sie genügend Platz hat, um in ihrem überhängenden Wuchs zur Geltung zu kommen. Da sie sich stark versamt, ist es bei ihr gut, die Samenstände vor der Reife zu entfernen. Dann wird es dir an einem schattigen Plätzchen bestimmt Freude machen.
Ganz liebe Grüße
Susanna
Danke, liebe Susanna. Den Tipp werde ich beachten. LG an Dich 🙋🏼♀️
Liebe Susanna,
ein toller Beitrag! Ich liebe Gräser und das Buch "Zwischen Gartengräsern" über Wolfgang Oehme und seine grandiosen Gärten, gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Petra Pelz, sozusagen ein Ziehkind von Oehme geht in die gleiche Richtung. Piet Oudolf und seine Gärten z.b. der in Bad Driburg sind wunderschön. Ernst Pagels muss ich noch erwähnen, der viele schöne Züchtungen geschaffen hat.
Mein Lieblingsgras ist eindeutig Stipa gigantea. Es verträgt gut Trockenheit und die Wirkung ist grandios.
Gräser sind so eine Bereicherung und ich freue mich, daß man auch im öffentlichen Raum mehr Gräserpflanzungen sieht.
Liebe Grüße,
Petra
Liebe Petra,
noch besser als die Pflanzung in Bad Driburg gefallen mir die von Piet Oudolf gestalteten Bereiche im Maximilianpark Hamm. Sie sind top gepflegt und wirklich sehenswert. Petra Pelz' Gräsergarten im Egapark habe ich vorgestern bei meinem Besuch in Erfurt bewundert. Leider gab es ein Problem mit der Kamera, sonst hätte ich sicher noch einige Bilder von dort eingefügt! Ja, sogar die Kreisel erobern die Gräser allmählich, das gefällt mir auch.
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
Susanna
Hallo liebe Susanna,
da hast du eine volle Ladung schöne Bilder geliefert. Ich liebe Gräser sehr, und jetzt im Herbst und auch im Winter kommen sie richtig zur Geltung.
Die Kombination Federgras und gelbe Schafgarbe finde ich sehr schön, aber Rutenhirse mit Argentinischem Eisenkraut ist auch klasse.
Ich wünsche dir ebenfalls eine schöne herbstliche Gartenzeit.
Liebe Grüße
Loretta
Ja, liebe Loretta, jetzt im Herbst haben viele Gräser erst so richtig ihren Auftritt und zeigen, was sie können. Und was wäre der Winter ohne ihre haltbaren Strukturen?
Das Federgras gefällt mir immer besser, es ist so vielseitig zu kombinieren.
Liebe Grüße
Susanna
Liebe Susanna,
ganz lieben Dank für diesen wunderbaren und ausführlichen Artikel. Er kam für mich genau zum richtigen Zeitpunkt, da ich Gräser immer mehr für mich entdecke. Unser Garten misst nur ca 600qm, und ich wollte jeden Millimeter für Blumen reservieren. Erst jetzt entdecke ich, dass Gräser Blumen oft erst richtig zur Geltung bringen.
Am besten gefällt mir die Kombination von rosafarbenem Lampenputzergras mit rosafarbenen Dahlien, aber auch Mähnengerste mit Fackellilie, und Rutenhirse mit Verbena bonariensis gefallen mir ganz besonders gut. Außerdem finde ich die Idee mit der bepflanzten Schubkarre toll.
Du hast mir mal wieder Antrieb gegeben, mich noch mehr damit auseinanderzusetzen, welche Gräser wie in meinem Garten noch integriert werden könnten. Ganz lieben Dank dafür. Ich bin schon total motiviert von deinen wunderschönen Fotos.
Ganz liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende, eva
Liebe Eva,
ich könnte mir unseren Garten gar nicht mehr ohne Gräser vorstellen. Gute Struktur im Beet bekommt man meiner Meinung nach ohne sie einfach nicht hin. Ich freue mich, dass dich unsere Fotos inspirieren konnten und wünsche dir viel Freude bei der weiteren Planung!
Ganz liebe Grüße
Susanna
Das ist der beste Artikel, den ich je über Gräser gelesen habe! Großartig!!! Danke!!!
Herzlichen Dank für dieses Lob, liebe Andrea. Ich freue mich sehr darüber!
Liebe Grüße
Susanna
Hallo liebe Susanna
Deinen Beitrag über die verschiedenen Gräser finde ich wunderschön, denn ich liebe sie! Diese Pflanzen sind auch zahlreich in unserem Garten vertreten! Immergrün sind sie nicht nur beruhigend für das Auge, auch bunt gestreift oder mit eindrucksvollen Farben, wie das japanische Blutgras, das eine wahre Farbexplosion ist, oder aber auch mit ihren Besonderheiten, die die Blütezeit hervorbringt, wie zum Beispiel das Chinaschilf mit seinen hübschen Wedeln begeistern mich total! Alle diese Gräser stehen bei mir rund um den Gartenteich und sind auch in den Wintermonaten ein zauberhafter Anblick!
Ich muss ehrlich zugeben, dass mir die Gräser in den verschiedenen Kombinationen mit anderen Blumen auch sehr gut gefallen würde, wobei ich da ein bisschen Angst vor der Ausbreitung haben würde 🤔 Wie du schon erwähnst ist da Vorsicht geboten, wenn die Ziergräser gerne Ausläufer bilden!
Vor allem vor Bambus habe ich höllische Angst… der wächst auf dem Nachbargrundstück und die Rhizomsperre wurde erst nachträglich eingebaut! Nachdem trotzdem einige Triebe „ausgebüchst“ sind, behalte ich ihn lieber im Auge 👁️!
Es ist so herrlich, deine Bilder anzusehen und ich habe mich in manche Kombinationen total verliebt!!! (Blauschwingel mit bunten Zauberglöckchen 😍😍😍)
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende liebe Susanna und freue mich schon wieder auf jeden neuen Beitrag von dir! Eva
Am Wasser haben Gräser noch mal eine besondere Wirkung, liebe Eva und ich stelle mir deinen Teich sehr schön vor mit all diesen Arten, die du nennst. Mit dem Bambus habe ich auch solche "bedrohlichen" Erfarungen gemacht. Zum Glück ließen sich beide Nachbarn überzeugen, sich über den Bambus zu informieren und haben ihn dann entfernt. Wenn du die Gräser anders kombinieren möchtest, versuch es doch mit denen, die keine Ausläufer bilden. Du hast ja mit deinen schon Erfahrung.
Ganz liebe Grüße und ein schönes Wochenende
Susanna
Hallo Susanna,
in anderen Gärten sieht das immer so schön aus, aber mein Garten kann nur Schattengräser. Chinaschilf würde sowieso zu groß.
Reitgras Overdam habe ich, aber auch das bleibt hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Ich bin gespannt auf deinen Garten!
Viele Grüße
Elke
Hallo Elke,
die Schattengräser sind in diesem Beitrag etwas kurz gekommen. Mehr dazu hätte den Rahmen gesprengt, aber es gibt bestimmt noch mal Porträts über Seggen und das Japan-Berggras, das ich sehr liebe.
Ich freue mich auf euren Besuch! Liebe Grüße
Susanna
Liebe Susanna,
gerade habe ich gelesen, dass Du die Kaschmirdolde pflanzen möchtest. Da Du ja auch Wühlmaus geplagt bist, solltest Du vielleicht die Kaschmirdolde unterirdisch mit Hasendraht schützen, bei uns im Staudenbeet hat die Maus drei mal hintereinander die Kaschmirdolde abgefressen. Offenbar eine Leibspeise ! Und immer kurz vor der Blüte, gemeiner geht es ja nicht mehr.
Lieber Gruß
Inge
Dankeschön für den Tipp, liebe Inge. Wir pflanzen unsere Rosen in Drahtkäfigen, aber sonst möchte ich nicht gerne noch weiteren Draht im Boden haben. Du hast recht: von zwei neu gepflanzten Kaschmirdolden wurde eine schon verspeist. Nun hoffe ich, dass die zweite überlebt; sie hat sich immerhin schon gut entwickelt.
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
Susanna
Hallo Susanna,
vielen Dank für diesen informativen, ausführlichen Bericht über die Spezies Gräser. Manche Fotos sind so schön und wecken die Begierde das eine oder andere der schönen Gräser selbst im Garten zu haben. Ein Staudenbeet wird erst mit Gräsern zum Blickpunkt und du hast mit deinem Bericht bestimmt viele inspiriert, sich das eine oder andere Gras in den Garten zu pflanzen.
Ganz liebe Grüße von Bärbel
Liebe Bärbel,
da gebe ich dir recht: erst mit Gräsern wird ein Staudenbeet so richtig zum Hingucker. Früher gefielen uns die Gärten auch ohne Ziergräser, heute kann man sie sich ohne gar nicht mehr vorstellen. Und wenn hier einige Gartenfreunde Gefallen an einer hübschen Art gefunden haben, freue ich mich, sie inspiriert zu haben!
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
Susanna
Liebe Susanna,
du hast wieder einen tollen Post geschrieben mit wunderbaren Bildern und so vielen Informationen, da brauch ich gar keine andere Seite mehr befragen, denn bei dir werde ich immer fündig. Ich habe eher die kleineren und nicht so ausladenden Gräser im Garten wie u.a. Molinia, Panicum und natürlich auch das jap. Waldgras. Mit dem Diamantgras wage ich nochmal einen Versuch, hatte das vor einigen Jahren aus meinem Garten verbannt, da es sich sehr ausgesamt hatte. Aber schön ist es und nun hab ich einen Ableger von der Gartenfreundin mitgenommen. Dass ich die Fuchsrote Neuseeland-Segge in Mengen im Garten habe, konnte ich gerade deinem Beitrag entnehmen. Danke dir, denn nun habe ich die genaue Bezeichnung.
Ich wünsche euch einen gemütlichen Abend und morgen einen tollen Start in den goldenen Oktober.
Lieben Gruß von Marita
Liebe Marita,
das Diamantgras hatte ich an zwei Stellen im Vorgarten. Hinter den Astern habe ich es wieder entfernt, weil es sich da hinein fürchterlich ausgesamt hat. Das andere steht zwischen dichten Katzenminzen, da ist kaum Platz für Sämlinge und da gefällt es mir sehr. Ich drücke dir die Daumen, dass du dich im zweiten Anlauf gut mit dem Gras verstehst; für mich hat es die schönsten Gräserblüten überhaupt.
Liebe Grüße und euch einen schönen Sonntag
Susanna
Hallo Susanna,
da hast Du genau meinen Nerv getroffen! Gräser, Gräser und nochmal Gräser! Einfach gigantisch diese Gewächse und so pflegeleicht! Deine Bild Dokumentation ist sagenhaft! Da fehlt (fast) kein Halm! Spätestens jetzt, nach dieser Recherche, muss jeder seinen Garten mit Gräsern aufrüsten. Toller Post!
LG…Stephanie
Hallo Stephanie,
vielen Dank für dein Lob; ich freue mich sehr darüber. Ich freue mich, wenn ich Gartenfreunde inspirieren kann und zeigen, wie man Gräser am schönsten verwenden kann.
Liebe Grüße
Susanna
Schon irre zu sehen, was man mit Gräsern im Herbst für wundervolle Stimmungen zaubern kann. Wieder alles sehr interessant und inspirierend, liebe Susanna.
Genieße den sonnigen Sonntag und herzliche Grüße
aus dem Taunus
von Anke
Ja, im Herbst kommen die Gräser groß raus und entfalten ihre ganze Schönheit, liebe Anke. Ich wünschte mir selber noch mehr mehr Platz für Gräser in unserem Garten!
Liebe Grüße und einen guten Start in einen hoffentlich milden, sonnigen Oktober
Susanna
Liebe Susanna,
vielen Dank für deinen informativen Beitrag und die vielen wunderschönen Fotos. Schon immer habe ich aus Gartenzeitschriften Artikel über Privatgärten in Ordnern gesammelt. Als die ersten Gärten von Piet Oudolf gezeigt wurden konnte ich nicht nachvollziehen wieso "solche Gärten" plötzlich so beliebt waren, demzufolge kamen diese Berichte auch nicht in meinen Ordner. Bei der Neugestaltung meines Vorgartens habe ich nach insektenfreundlichen und klimaresistenten Pflanzen gesucht. Und jetzt waren Gräser plötzlich Thema! Gräser geben dem Staudengarten Struktur und mit ihren Graswedeln auch eine gewisse Leichtigkeit. Liebe Susanna, deine wunderschönen Bilder bestärken mich darin auch weiterhin nach schönen Kombinationen Ausschau zu halten.
Ich wünsche dir morgen einen guten Start in die neue Woche. Ganz viele liebe Grüße
Maggy
Liebe Maggy,
ich glaube, es ist ein bisschen wie mit der Mode: wenn wir Neues erst eine Weile gesehen haben, können wir daran Geschmack finden. Ich möchte auf Gräser im Garten nicht mehr verzichten. An deinen Ordnern kannst du bestimmt einiges über den Wandel in den Gärten sehen, wenn du sie chronologisch durchsiehst. Warten wir mal ab, was sich als nächster Trend abzeichnet. Hoffentlich nach den Schotterwüsten wieder etwas Positives!
Liebe Grüße
Susanna
wow
so viele Grassorten
die meisten kenne ich gar nicht ..
ich habe bisher auch wenig Gräser im Garten
den Blauschwingel .. den habe ich am Haus im kleinen Garten
und neu gekauft für den großen
heute wollte ich eigentlich nur Blumenerde (spezielle für Rhodendren ) kaufen
Erde hatten sie keine..
naja da wurden es Blumen 😉
eine Segge habe ich unter anderem mitgenommen
so eine gelbe getreifte
und hätte ich nicht heute morgen hier schon gelesen
hätte ich das Töpfchen mit dem braunen Gras sicher stehen lassen
denn ich hätte gedacht.. es ist vertrocknet .. hihi
morgen mal schauen wo ich Platz dafür finde
ich wünsche dir einen schönen Feiertag
Rosi
Liebe Rosi,
nur mal eben Erde besorgen … das kenne ich nur zu gut. Da ist es doch schwierig, zu widerstehen, wenn solche hübschen Pflanzen im Angebot sind …
Ganz liebe Grüße
Susanna
Was für eine tolle Vielfalt an Gräser, die du hier vorstellst liebe Susanna.
Wunderschöne Bilder zu deinem Beitrag regen mal wieder zu neuen Bepflanzungen an.
Da ich mich vor drei Jahren von meinen 60 Buchskugeln wegen Zünsler trennen musste und die ganze Struktur im Garten dahin ist, suche ich nach strukturgebender Bepflanzung.
Gräser sind inzwischen hier eingezogen: Zebragras, Blutgras, Rutenhirse bei den Astern, am Teichrand tanzen noch ein paar Gräser im Wind.
Das Diamantgras steht noch auf meinem Wunschzettel. Elefantengras sieht auch sehr interessant aus.
Ja, Platz habe ich tatsächlich noch und freue mich immer wieder über deine inspirierenden Beiträge.
Ich wünsche dir, dass die Wühlmäuse für den Frühlingsgarten noch etwas übrig lassen. Das Problem habe ich auch.
Liebe Grüße in deinen zauberhaften Garten.
Auf einen goldenen Oktober!
Claudi
Gräser sind wirklich tolle Strukturgeber, liebe Claudi und ich kann mir den Garten nicht mehr ohne sie vorstellen. Du hast ja schon eine tolle Auswahl bei dir gepflanzt! Unser Buchs leidet auch und ich fürchte, wir werden um Alternativen nicht herum kommen. Ich habe schon ein paar kleine Eiben gepflanzt, die ich in Form schneiden werde.
Ganz liebe Grüße und dir eine schöne herbstliche Gartenzeit
Susanna
Hallo liebe Susanna,
und da sagt unser einer Nachbar "Gras ist Gras" na den müsste ich mal bei Dir vorbeischicken. Was für herrliche Pflanzungen Du heute zeigst und die Bilder, ob am Teich im Abendlicht oder im Winter, oder ach einfach immer, die Fotos sind einfach herrlich.
Mit Bambus sind wir ganz besonders vorsichtig, denn unserer ist sogar trotz Sperre bei uns im Keller angekommen, gut dass wir einen Bekannten mit Bagger haben, er hat geholfen ihn "loszuwerden". Sollten wir nochmal welchen pflanzen (als Blickschutz ist Bambus wirklich klasse) dann welchen, der da bleibt wo er hingehört.
Vielen Dank auch noch für Deinen Tipp mit dem Säen der Aster, ich hätte garantiert auch direkt am Baum gesät, aber so werde ich mir Deine Worte merken und Abstand halten.
Liebe Grüße
Kirsi
Dass der Bambus jemandem bis in den Keller wächst, habe ich noch nie gehört, liebe Kirsi. Das ist ja ein Ding! Ich hoffe, es klappt mit dem Säen unter dem Baum; du kannst ja
dann mal berichten.
Ganz liebe Grüße
Susanna
Liebe Susanna, da hast du ja einiges an tollen Gräsern vorgestellt. Ich stocke gerade ziemlich auf mit Gräsern. Das Diamantgras finde ich sehr schön. Das Japan – Berggras habe ich mir gestern noch besorgt. Ich mag auch sehr gerne die Pfeifengräser da sie eher "durchsichtig "sind . Dieses Riesenfedergras muss ich mir auch noch unbedingt besorgen!! Ebenso liebäugle ich schon länger mit dem Moskitosgras und wie schön bitte ist diese Mähnen-Gerste!! Danke für deine wunderschönen Inspirationen.
Übrigens kommt heute meine Blumenzwiebeln-Lieferung, allerdings hauptsächlich Narzissen …..die Allium Sorten werde ich den Wühlmäusen auch erstmal vorenthalten. Liebe Grüße Petra
Liebe Petra,
es gibt wirklich so tolle Gräser, da fällt die Wahl schwer – na gut, wenn man so viel Platz hat wie du, nicht ganz so schwer.😅 Die Mähnengerste habe ich noch selten in Gärten gesehen, vermutlich weil sie sich so stark versamt? Aber ich finde sie auch sehr sehr hübsch.
Ganz liebe Grüße und viel Spaß beim Zwiebeln verstecken
Susanna
Hab ich mir schon fast gedacht ,dass die Mähnen-Gerste sich stark versamt, schade.
Um ehrlich zu sein ,Spaß macht mir das Zwiebel verstecken nicht🙈 , nur die Belohnung im Frühling motiviert mich dazu 😃🌷.
Ich habe bei den einzelnen Gräsern nicht dazu geschrieben, ob sie sich versamen, weil da die Erfahrungen je nach Boden und anderer Bepflanzung unterschiedlich sind. Lieber rate ich generell dazu, sich zu informieren. Nicht, dass ich nachher die Schuld habe … Das Diamantgras hat sich bei mir an einer Stelle stark versamt, ein paar Meter weiter, wo es dicht unterpflanzt ist, gar nicht.
LG Susanna
Liebe Susanna,
da ich ein paar Tage bei meiner Tochter in München verbracht habe, komme ich erst heute dazu in deinem Post zu schmökern. Alleine deine Einleitung finde ich grandios und hat mich in aller Frühe lächeln lassen. Nun meine Frage: hast du vielleicht mit deinen unterirdischen Erdbewohnern schon ein Einsehen gehabt, zwecks Vorspeise??
Für mich sind diesmal die Gräser im Topf sehr interessant denn Gefäße sind ausreichend vorhanden und ich habe schon mit dem einen oder anderen, von dir vorgestellten Gras, geliebäugelt. Deine Farbenfrohen Bilder zeigen wie reizvoll der Herbst doch sein kann – ich liebe diese Stimmung !
♥ liche Grüße
Lieselotte
Liebe Lieselotte,
tatsächlich bin ich über das Suchen der Liste noch nicht hinaus gekommen. Aber am Wochenende wird endlich bestellt – und nein, noch nicht gesteckt!😅 Früher mochte ich den Herbst nicht. Ich mochte einfach den Sommer nicht gehen lassen. Heute kann ich auch diese Zeit genießen und der Garten gibt ja noch so viel her. Ich mag die Stimmung auch sehr, vor allem dieses weiche Licht.
Ganz liebe Grüße
Susanna
Liebe Susanna,
vielen Dank für diesen tollen Beitrag. Die Fotos sind einfach traumhaft schön! Gräser können natürlich eine hübsche Bereicherung für einen Garten sein. Bislang haben wir in der Stadt lediglich Farn an mehreren Stellen erfolgreich integriert und auf dem Land versuchen wir den alten Bestand der Pflanzen, die ebenfalls keine Gräser sind, zu pflegen. Ansonsten greife ich meist lieber auf Kräuter zurück, wenn ich ein Beet auflockern möchte.
Ich wünsche dir noch eine sonnige Herbstwoche!
Liebe Grüße
Olga
Liebe Olga,
Farne liebe ich sehr und ich mag ihre Strukturen, die den Schatten bereichern. Die hier gezeigten Gräser sind fast alle für sonnige Standorte geeignet. Falls dir die Kräuter mal nicht genug sind, weißt du ja, wo du etwas findest.😉
Ganz liebe Grüße und genieß' die letzten sonnigen Oktobertage
Susanna