Pflanzenporträts

Schwarzer Schlangenbart – Ophiopogon planiscapus 'Nigrescens'

1. Januar 2022

Ihr Lieben,
ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen und wünsche euch für 2022 alles, alles Liebe und Gute, vor allem Gesundheit, Zufriedenheit und Zeit mit den Menschen und für die Dinge, die euch am Herzen liegen!

Die Sonne scheint und beschert uns einen guten Start in das neue Jahr und es ist so mild, dass schon wieder einige Insekten unterwegs sind. Die Christrose im Topf auf unserer Seitenterrasse hatte gerade Besuch von einer Biene …
Heute habe ich das Porträt einer Pflanze für euch, die auch im Winter attraktiv aussieht:

Schwarzer Schlangenbart als Spirale gepflanzt
Eine Spirale aus Schwarzem Schlangenbart (Westfalenpark Dortmund)

Die Pflanze, auf die wir in unserem Garten am meisten angesprochen werden (und deshalb auch die erste, die mein Mann mit ihrem botanischen Namen kannte), ist der Schwarze Schlangenbart (Ophiopogon planiscapus 'Nigrescens').
Der Schwarze Schlangenbart gehört zur Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae) und ist eine winterharte, immergrüne Staude.

Die Blätter im Austrieb

Die länglichen, grasartigen Blätter treiben grün aus und werden dann fast schwarz. Hier sieht man, wie sich der Neuaustrieb durch die älteren Blätter schiebt:

Schwarzer Schlangenbart mit Japan-Berggras (Hakonechloa macra)
Schwarzer Schlangenbart mit Japan-Berggras (Hakonechloa macra) (Berggarten Hannover)

Wie blüht der Schwarze Schlangenbart?

Im Juli und August erscheinen die weiß-rosa Blüten und im Herbst die schwarzblauen Beeren.

Schwarzer Schlangenbart mit Blüten und silberblättrigem Lungenkraut (Pulmonaria)
Blühender Schlangenbart mit silberblättrigem Lungenkraut (Pulmonaria) (LGS Kamp-Lintford)

Mit der Zeit breiten sich die Pflanzen über kurze Ausläufer aus und bilden dichte Matten. Da sie niedrig sind, eignen sie sich vor allem als Bodendecker im Beetvordergrund oder in Pflanzgefäßen. Sie wirken am besten dort, wo man sie aus der Nähe betrachten kann. Von Weitem können die schwarzen Flächen wie leere Stellen im Beet wirken, sodass ihr die Platzierung auch deshalb gut überlegen solltet.
Der Schwarze Schlangenbart gedeiht im Halbschatten und mag gern etwas saure Böden. Eine schöne Wirkung erzielt ihr im Zusammenspiel mit hellgrünem oder gelbgrünem Laub oder mit weiß oder gelb panaschierten Blättern.

Was passt zum Schwarzen Schlangenbart?

Der Schwarze Schlangenbart passt gut zu Pflanzen mit kontrastierenden Blättern, seine Blüten und Beeren sind eher ein Extra.
Hübsch ist er zu weiß panaschiertem Lungenkraut (Pulmonaria) wie z.B. 'Trevi Fountain' oder Silberblättrigem Lungenkraut 'Majeste' und zum Kaukasusvergissmeinnicht (Brunnera macrophylla) z.B. 'Looking Glass' mit silbernen Blättern oder Weißbuntem Kaukasusvergissmeinnicht 'Dawson’s White' mit weißem Blattrand. Ich mag ihn auch gern mit weißpanaschierten Taubnesseln (Lamium maculatum) oder Silberblättriger Goldnessel (Lamiastrum galeobdolon) 'Florentinum'. Noch verstärkt wird die Wirkung, wenn diese Partner weiße Blüten haben wie das Gefleckte Lungenkraut (Pulmonaria saccharata) 'Sissinghurst White' (mehr zum Lungenkraut findet ihr hier) oder die Taubnessel 'White Nancy'.
Schöne Kontraste ergeben sich auch mit gelbgrünen Purpurglöckchen wie Heuchera 'Electric Lime' oder der Bastardschaumblüte (x Heucherella) 'Stoplight' mit hellgrünem Blatt mit roter Mitte. Auch hellgrüne Funkien (Hosta) gefallen mir dazu.
Als Kleinsträucher bieten sich panaschierte Kriechspindeln (Euonymus fortunei) wie 'Emerald Gaiety' (weißbunt) oder 'Emerald ’n' Gold' (gelbbunt) an sowie die Japanspindeln (Euonymus japonicus) mit Weißanteil in den Blättern.
Im Winter ergänzt der Schlangenbart Partner wie Christrose (Helleborus niger) oder Lenzrose (Helleborus orientalis Hybriden) mit immergrünem Laub und winterlichen Blüten zu hübschen Gartenbildern. Weitere weißblühende Partner sind Schneeglöckchen (Galanthus) oder Alpenveilchen (Cyclamen).
Blätter mit ähnlicher Form haben zum Beispiel Seggen wie die Weißrand-Japan-Segge (Carex morrowii 'Variegata') oder die Steife Goldsegge (Carex elata 'Bowles Golden') mit hellgrünen Blättern. Wunderschön finde ich den Schlangenbart mit dem Japan-Berggras (Hakonechloa macra) (s.Bild oben).
Fein dazu finde ich auch verschiedene Farne, interessant und eigenwillig die Ton-in-Ton abgestimmte Zusammenstellung mit Kriechendem Günsel (Ajuga reptans) mit dunkelroten, fast schwarzen Blättern wie 'Black Scallop'.
Im Herbst entstehen kräftige Kontraste neben den sich gelb färbenden Blättern von Funkien oder der Japanischen Wachsglocke (Kirengeshoma palmata).

Auf einen Blick
Blütezeit: Juli/August
Licht: Halbschatten
Boden: gern saurer Gartenboden, trocken bis frisch
Höhe: 10-20 cm
Breite: 25 cm
Sonstiges: Blattschmuckstaude, Bodendecker
Pflege: Der Schlangenbart kann lange Zeit ohne besondere Pflege am gleichen Platz stehen. Er wird am besten im Frühling gepflanzt, dann ist er bis zum Winter gut eingewachsen und gut winterhart. Teilen könnt ihr ihn ebenfalls im Frühling. Es wird empfohlen, ihn im Winter vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen, damit die Blätter nicht verbrennen. Bei uns im Garten wird er nicht geschützt und hatte bisher keine Probleme damit.

Kombinationen mit dem Schwarzen Schlangenbart im Frühling

Der dunkle Bodendecker eignet sich zur Unterpflanzung von Sträuchern, deren Halbschatten er genießt, wenn ihr Laub ausgetrieben ist. Im Bild unten wurde eine weiße Magnolie damit unterpflanzt:

Schwarzer Schlangenbart mit einer weißen Magnolie
Schwarzer Schlangenbart mit einer weißen Magnolie (Magnolia x loebneri 'Dwarf No 1') (Kew Gardens)

Mit gelbgrünen Blättern wie denen einer Funkie oder eines Purpurglöckchens ergibt sich ebenfalls ein schöner Kontrast:

Schwarzer Schlangenbart mit dem frischen Austrieb der Funkie (Hosta) "June Fever"
Schwarzer Schlangenbart mit dem frischen Austrieb der Funkie (Hosta) 'June Fever' (Staudengärtnerei Gaißmayer)

Weitere Kombinationen

Pflanzen mit panaschierten Blättern sind gute Partner für den Schwarzen Schlangenbart:

Schwarzer Schlangenbart mit Kaukasusvergissmeinnicht (Brunnera macrophylla) "Jack Frost" und Japanischer Wachsglocke (Kirengeshoma palmata).
Schwarzer Schlangenbart mit Kaukasusvergissmeinnicht (Brunnera macrophylla) 'Jack Frost' und Japanischer Wachsglocke (Kirengeshoma palmata).
Japanspindel (Euonymus japonicus) "Kathy" mit Schwarzem Schlangenbart und Japanischer Wachsglocke
Japanspindel (Euonymus japonicus) 'Kathy' mit Schwarzem Schlangenbart und Japanischer Wachsglocke

Schwarzer Schlangenbart im Herbst

Im Herbst trägt der Schwarze Schlangenbart die schwarzblauen glänzenden Beeren. Das dunkle Laub bietet einen kräftigen Kontrast zu den Blättern der Funkien, die sich nun leuchtend gelb färben:

Schwarzer Schlangenbart mit Beeren im Herbst
Schwarzer Schlangenbart mit Beeren im Herbst und Blättern der Funkie 'Sum and Substance'

Schwarzer Schlangenbart im Winter

Im Winter bringt der Schwarze Schlangenbart mit seinem immergrünen Blattwerk Struktur in den Garten. Dann sieht er schön aus, wenn er mit anderen Immergrünen zusammengepflanzt wird. Hier steht er neben einer Lenzrose:

Schwarzer Schlangenbart mit Lenzrose im Winter
Der Schwarze Schlangenbart mit einer Lenzrose im Winter

Hübsch sehen die dunklen Blätter aus, wenn sie bei Frost fein überzuckert wirken:

Schwarzer Schlangenbart vom Frost überhaucht
Schwarzer Schlangenbart vom Frost überhaucht

Im letzten Jahr habe ich im Vorfrühling eine Überraschung erlebt: ein paar Krokusse schoben ihre Blüten durch den Schlangenbart! Ich habe sie sicher nicht dorthin gesteckt, aber der Farbklecks passt doch ganz schön dorthin …

Schwarzer Schlangenbart mit Krokusblüten
Vorfrühling! Wer hat denn die Krokusse hier hingesteckt?!

Habt ihr den Schwarzen Schlangenbart im Garten? Welche ist eure Lieblingskombination mit seinem dunklen Laub? Ich freue mich, wenn ihr mir unten einen Kommentar dazu hinterlasst!
Ich gehe jetzt erst einmal eine Runde durch den Wald, das milde Wetter genießen! Bis bald,
herzliche Grüße aus unserem Garten,
Susanna

22 Kommentare

  • Antwort Renate Zickenheimer 2. Januar 2022 at 0:18

    Liebe Susanna, da stellst Du eine sehr attraktive Staude vor. Ich sah sie letzten Oktober bei einer Freundin in Ostfriesland und war total fasziniert von den silberfarbenen Beerenfrüchten, sie sahen aus wie schwarze Perlen. Sofort habe ich etwas kardinalrotes dazu im Geiste gesehen. Etwa eine dunkellaubige niedrige Dahlie, die so spät noch sehr schön blühen kann. Ob ich das im Garten noch ausprobiere mal sehen, vielleicht in einem großen Kübel, Deine Pflegehinweise sind schon recht praktisch, danke dafür. Was mir nicht so gefällt ist eine Kombi mit gelb oder weiß panaschierten Blättern, ich persönlich finde, da verlieren Beide. Aber die gelblaubige Hosta, oder auch gelbe Carex, evtl. auch die Heuchera 'Caramel' oder auch richtig orange, das könnte ich mir als laute Partner, für ein ganzjährig buntes Beet gut vorstellen (wobei natürlich die Hosta einziehen wird). Ich hoffe, Du bist gut in das Neue Jahr gerutscht und wünsche Dir Gesundheit, Glück und Gartenfreude. LG Wurzerl

    • Antwort Susanna 2. Januar 2022 at 11:44

      Liebe Renate,
      Rot ist auch eine schöne Ergänzung zu dem fast schwarzen Laub. Wenn du es mit einer Dahlie versuchst, freue ich mich, wenn du im Herbst deine Erfahrungen mit mir teilst! Im Kübel könntest du auch rote Buntnesseln damit kombinieren, aber auch das ist Geschmackssache, so wie die Kombination mit den panaschierten Pflanzen. Wenn wir schon beim Rot sind: im Wintergarten wirkt es auch hübsch, wenn ein Hartriegel mit leuchtend roter Rinde mit dem Schwarzen Schlangenbart unterplanzt ist …
      Vielen Dank für deine guten Wünsche zum neuen Jahr, liebe Grüße,
      Susanna

  • Antwort Marion 2. Januar 2022 at 9:17

    Liebe Susanna, Dir auch ein gutes und gesundes neues Jahr! Ein sehr schöner Artikel, wieder mit fantastischen Fotos und inspirierenden Beispielen. Die Kombination mit dem Lungenkraut und Heuchera gefällt mir sehr gut. Bei mir wächst der Schlangenbart zwischen Trittsteinen mit Rotschleierfarn und Goldpfennigkraut, die kleinen, Runden Blätter passen auch sehr schön dazu und das Goldpfennigkraut fühlt sich auch im Schatten wohl. Ich finde den Schlangenbart in der Anschaffung etwas teuer, aber es ist eine Staude, die sich bei mir durch Teilung sehr gut vermehren lässt. Herzliche Grüße Marion

    • Antwort Susanna 2. Januar 2022 at 11:33

      Liebe Marion,
      danke für deine guten Wünsche! Den Rotschleierfarn kann ich mir auch sehr gut zusammen mit dem Schwarzen Schlangenbart vorstellen, besonders mit dem hübschen Austrieb im Frühling! An das gelblaubige Pfennigkraut hatte ich auch schon gedacht. Ich habe es aber nicht genannt, weil es sich bei mir so sehr ausgebreitet hatte, dass ich es irgendwann mühsam entfernt habe. Aber danke, dass du es erwähnt hast, ich werde es später doch noch ergänzen!
      Liebe Grüße,
      Susanna

  • Antwort Elke Schwarzer 2. Januar 2022 at 9:59

    Hallo Susanna,
    ich habe zwei winzige Pflänzchen, die nicht so richtig in die Pötte kommen. Bei einem dachte ich, der passt gut zu den Blüten der Helleborus purpurascens, nur müsste er mal wachsen. So große Bestände wie auf deinen schönen Fotos sind für mich wohl unerreichbar.
    VG
    Elke

    • Antwort Susanna 2. Januar 2022 at 11:28

      Hallo Elke,
      bis die Pflanzen bei mir dicht gewachsen waren, hat es ziemlich lange gedauert. Aber irgendwann legten sie dann richtig los und ich kann sie inzwischen sogar teilen. Mit den roten Blüten deiner Nieswurz wird der Schlangenbart sicher gut aussehen, wenn er einmal gut eingewachsen ist. Aber ein bisschen Geduld wirst du noch haben müssen …
      Liebe Grüße,
      Susanna

  • Antwort Sybille Tetsch 2. Januar 2022 at 13:44

    Liebe Susanna,
    danke für das tolle Pflanzenporträt. Ich habe auch einmal eine kleine Pflanze geschenkt bekommen, die sich seitdem allerdings eher wenig entwickelt. Ich war ganz erstaunt, die wundervollen kleinen Blüten zu sehen und Deine kräftigen Pflanzen.
    Der Boden ist bei uns eher sauer, daran kann es also nicht liegen. Morgens und abends hat er Schatten, allerdings steht er die ganze andere Zeit in der Sonne… Ich werde gleich noch einmal in den Garten gehen und ihn mir genauer ansehen.
    Danke nochmals und liebe Grüße aus der Lausitz –
    Sybille

    • Antwort Susanna 2. Januar 2022 at 14:11

      Liebe Sybille,
      wenn der Schlangenbart bei dir viel Sonne bekommt, wird es ihm vielleicht zu trocken? Vielleicht kannst du ihm mit etwas Laubmulch auf die Sprünge helfen? Liebe Grüße,
      Susanna

  • Antwort Anette Ulbricht 2. Januar 2022 at 21:08

    Hallo Susanna,
    Schwarzer Schlangenbart hat mich schon immer interessiert.
    Leider will er bei mir nicht wachsen. Drei Pflänzchen stehen seit drei Jahren in einem sonnigen Beet. Sie sehen genau so aus wie bei der Pflanzung. Sie gehen nicht ein, wollen sich aber auch nicht weiter entwickeln. Vielleicht liegt es am sehr kalkhaltigen Gartenboden.
    Deinen großen Bestand finde ich wunderschön. Das liegt sicher auch an den guten Bildern.
    Ich wünsche dir noch ein frohes neues (Garten)-Jahr
    Anette

    • Antwort Susanna 2. Januar 2022 at 22:47

      Hallo Anette,
      der Schlangenbart braucht wirklich lange, um sich zu etablieren. Vielleicht mag er aber tatsächlich deinen Boden nicht. Im sonnigen Beet könnte es ihm aber auch zu trocken sein. Vielleicht gibst du ihm noch etwas Zeit und setzt ihn in den Halbschatten, wenn er sich nicht weiter entwickelt?
      Liebe Grüße,
      Susanna

  • Antwort kleiner-staudengarten 3. Januar 2022 at 11:32

    Liebe Susanna,
    du hast schöne Kombinationsbeispiele zusammengetragen…ich finde auch, der dunkle Schlangenbart ist eine wunderschöne wintergrüne Blattschmuckstaude. Hier habe ich ihn mit Helleborus orientalis, panaschierter Brunnera "Jack Frost" und auch leuchtend grüner Heuchera kombiniert.
    Ich wünsche dir ein frohes und gesundes Jahr 2022 mit vielen schönen Gartenblicken.
    Lieben Gruß von Marita

    • Antwort Susanna 3. Januar 2022 at 14:15

      Liebe Marita,
      deine Kombination hört sich wunderbar an, so könnte ich sie mir auch in unserem Garten vorstellen!
      Ich wünsche dir auch alles Gute für das neue Jahr, viel Freude am Gärtnern und Bloggen! Liebe Grüße,
      Susanna

  • Antwort Loretta Nießen 4. Januar 2022 at 16:48

    Liebe Susanna,
    das Wetter ist wirklich zu warm. Ich habe heute entdeckt, dass unser Haselnussstrauch blüht. Der Frühling zeigt seine ersten Boten!
    Den schwarzen Schlangenbart mag ich auch sehr. Er wächst auch prächtig auf unserem Boden. Einen Bericht über die Staude haben wir schon für unseren Blog geschrieben. Ich wünsche dir eine gute Woche und bleib gesund.
    Loretta

    • Antwort Susanna 5. Januar 2022 at 9:13

      Liebe Loretta,
      ich freue mich auch über diese schönen Winterblüten! Da hat man nicht mehr so sehr das Gefühl, dass es mit dem Frühling noch so lange dauert …
      Liebe Grüße,
      Susanna

  • Antwort Wölk Stephanie 9. Januar 2022 at 7:39

    Hallo Susanna,
    wieder mal ein toller Bericht, der nichts vermissen lässt! Sehr schöne Fotos und passende Kommentare! Der schwarze Schlangenbart zählt zwar nicht zu meinen Lieblingen und in meinem Garten wollte ich ihn auch nicht haben, trotzdem schaue ich ihn mir in anderen Refugien gerne an. Auf ein spannendes Gartenjahr…
    LG…Stephanie

    • Antwort Susanna 9. Januar 2022 at 11:30

      Liebe Stephanie,
      mir ist der Schwarze Schlangenbart richtig ans Herz gewachsen, aber zum Glück haben wir ja nicht alle den gleichen Geschmack. Wie schön, dass dir der Beitrag trotzdem gefallen hat und du dir die Bilder gern angeschaut hast! Ich wünsche dir einen schönen Sonntag, liebe Grüße,
      Susanna

  • Antwort Neuberg evelyne 11. Januar 2022 at 12:57

    Sieht sehr hübsch aus, aber man muss auch den geeigneten, grossen Platz haben, mein (kleiner) Hauptgarten liegt Südseite in praller Sonne

    • Antwort Susanna 11. Januar 2022 at 13:21

      Hallo Evelyn,
      das stimmt, der Standort muss passen. In der vollen Sonne kommt er nach meiner Erfahrung nicht so gut zurecht. Aber für den Sonnengarten gibt es ja zum Glück eine Riesenauswahl an geeigneten Stauden. Liebe Grüße,
      Susanna

      • Antwort Stephanie 5. Juni 2022 at 8:36

        Würde ihn gerne auf ein Grab mit etwa 5 Stunden Sonne pflanzen, als Gestaltung würde er super passen, mir wurde gesagt dass ihm die paar Stunden Sonne nicht schaden würde.

        • Antwort Susanna 5. Juni 2022 at 19:36

          Hallo Stephanie,
          das Schöne an ihm ist, dass er, wenn er eingewachsen ist, lange stehenbleiben kann, was für ein Grab ja sehr praktisch ist. Nur die moderaten Ausläufer muss mann ab und zu entfernen. Fünf Stunden volle Sonne sind viel, da braucht er vermutlich mehr Wasser. Einen Versuch ist es immer wert, Pflanzen lesen ja keine Bücher …
          Liebe Grüße
          Susanna

  • Antwort Stephanie 1. Februar 2022 at 7:51

    Liebe Susanna
    Ich bin begeistert von deinen Pflanzenportraits. Hier kann ich noch soviel lernen. Ich nehme also mit, mein Schlangenbart mag etwas saure Erde. Er wächst im Halbschatten und vermehrt sich noch nicht. Ich finde ihn unheimlich toll. Ich werde deine Inspirationen zu den Pflanznachbarn ausprobieren. Vielen vielen Dank

    • Antwort Susanna 1. Februar 2022 at 10:51

      Liebe Stephanie,
      ich freue mich sehr, dass du von den Pflanzenporträts noch etwas mitnehmen kannst, denn du bist ja anscheinen eine erfahrene Gärtnerin. ich liebe den Schlangenbart auch sehr, er ist schon etwas Besonderes! Bei mir hat er auch eine Weile gebraucht, bis er "in die Strümpfe" kam. Jetzt wüsste ich doch gern, welche Kombination bei dir am Ende herauskommt … Liebe Grüße,
      Susanna

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