Ihr Lieben,
als ich diesen Beitrag vorbereitete, war es passend zum Thema heiß und trocken und die ersten Pflanzen in den Beeten verdorrt. Nun endlich hatten wir ein paar Tage wunderbaren Landregen und es hat sich deutlich abgekühlt. Ein Segen für die Natur, für uns und unsere Gärten!

Warum Gärten mit mediterranem Flair?
Der Lavendelduft der Provence oder ein gutes Glas Wein auf einem Gut in der Toscana: Wer einmal eine entspannte Zeit im Süden verbracht hat, weiß diese Erinnerungen zu schätzen. Gleichzeitig ändert sich unser Klima. Trocken-heiße Wochen im Sommer lassen uns nach Alternativen für durstige Pflanzen suchen, die spätestens in der zweiten Hitzeperiode in diesem Jahr schlapp gemacht haben.
Da liegt es nahe, sich in den Ländern ums Mittelmeer nach Ideen umzusehen und sich ein bisschen Urlaubsgefühl in den eigenen Garten zu holen.
Welche Grundstücke eignen sich für den mediterranen Stil?
Mediterrane Pflanzen sind Trockenkünstler und Sonnenkinder. Sie gedeihen auf sonnigen, warmen und trockenen Standorten. Diese finden wir vor allem auf Grundstücken mit einer Ausrichtung nach Süden und Südwesten und vor besonnten Hauswänden und Mauern. Der Boden sollte durchlässig sein, denn die typischen Pflanzen für diesen Stil mögen keine Staunässe.
Habt ihr einen sonnigen Garten mit wenig Schatten, der sommerlich heiß ist, könnt ihr ihn komplett in Anlehnung an die Gärten des Südens gestalten. Gibt es nur einen solchen Bereich oder ihr möchtet nicht nur einen Stil? Dann ist vielleicht ein mediterran gestalteter Gartenraum eine Idee für euch.
Gehölze für den mediterranen Gartenstil
Gehölze bilden das Rückgrat des Gartens und sorgen für Höhe, Raumgefühl und Geborgenheit. Als erste fallen uns wohl Olivenhaine und malerische Zypressen ein.
Anstelle der schlanken Mittelmeer-Zypressen (Cupressus sempervirens), die uns oft an den Auffahrten zu italienischen Weingütern begrüßen, lassen sich Wacholder (Juniperus communis) wie der Schwedische Säulen-Wacholder 'Suecica' oder der Blaue Zypressen-Wacholder 'Blue Arrow' verwenden. Sie haben eine ähnliche Form und tolerieren trockenen Boden. Auch die säulenförmige Eibe (Taxus baccata) 'Fastigiata Robusta' hat die schöne aufrechte Form. Sie mag frischen Boden, ist aber anpassungsfähig. Sie alle sind Sorten heimischer Gehölze.

Die Olive verträgt nur bis zu etwa -10° C, kann aber durch die Weidenblättrige Birne (Pyrus salicifolia) ersetzt werden, die ähnliche silbergraue Blätter hat. Auch die Schmalblättrige Ölweide (Eleagnus angustifolia) und die Rosmarinweide (Salix rosmarinifolia) können als Double für die Olive auftreten.

Die Bitterorange (Poncirus trifoliata) erinnert an die Orangenbäume in den Städten Andalusiens. Ihre Früchte reifen im Herbst und sind für die Herstellung bitterer Marmelade geeignet. Der Strauch wird bis zu 3 m breit und hoch und ist bis etwa -17° C frosthart. Er benötigt frischen Boden und ist mit hellgrüner Rinde und großen Stacheln auch im Winter attraktiv.

Die Kreppmyrte (Lagerstroemia indica) blüht von Juli bis Oktober, wird etwa 3 m hoch und möchte ebenfalls frischen Boden. Mit einer Winterhärte bis -17° C friert sie in strengen Wintern zurück, treibt aber wieder aus und blüht am neuen Holz.

Auch Kiefern, Straucheibisch (Hibiscus syriacus), Judasbaum (Cercis siliquastrum) und Seidenbaum (Albizia julibrissin) passen ins Mittelmeerambiente.
Besonders schön für Winter und Frühling ist der immergrüne Mittelmeer-Schneeball (Viburnum tinus), der im März/April rosa blüht und gut schnittverträglich ist. Er kann als Strauch oder Hochstämmchen Akzente setzen und ist bis -12° C winterhart.

In milden Gegenden können Feigen freistehend als Baum oder an einem Spalier gezogen werden.

Die heimische Esskastanie (Castanea sativa) kommt mit trockenem Boden zurecht und liefert die leckeren Maronen:


Stauden, Halbsträucher und Kräuter für den mediterranen Garten
Ein Klassiker im wahrsten Sinn des Wortes ist der Balkan-Bärenklau (Acanthus hungaricus), dessen ornamentale Blätter schon in der Antike Säulen und andere Teile an repräsentativen Gebäuden schmückten. Er mag frische Böden in der Sonne, kommt aber im Halbschatten auch mit trockenerem Boden zurecht.

Stockrosen gibt es in vielen Farben. Sie sind mit der kleinsten Ritze zufrieden und wir kennen sie genau so: in den Zwischenräumen des Pflasters vor den Häusern auf dem Weg nach Südfrankreich.

Woll-Ziest (Stachys byzantina) und Katzenminze eignen sich ebenfalls für diesen Gartenstil.

Syrisches Brandkraut (Phlomis russeliana), Schwertlilie (Iris barbata), Hauswurz (Sempervivum) – viele weiter Stauden mögen es sonnig.
Für einen duftenden Garten mit aromatischen Kräutern, die frisch in Gerichte der südlichen Küche wandern, eignen sich heimische Kräuter wie der Gewöhnliche Dost oder Oregano (Origanum vulgare), Sand-Thymian (Thymus serpyllum) und Muskateller Salbei (Salvia sclarea). Dazu passen Rosmarin (Salvia rosmarinus), Currykraut (Helichrysum italicum) und Echter Salbei (Salvia officinalis).
Kleine Olivenbäume wurden mit der Spornblume (Centranthus ruber), hier die weiße Sorte 'Albus', und dem Gewöhnlichen Dost unterpflanzt:

Unter den Halbsträuchern dürfen Lavendel, Blauraute (Salvia yangii syn. Perovskia atriplicifolia) und Sonnenröschen (Helianthemum-Hybriden) nicht fehlen.

Gräser für den mediterranen Garten
Gräser bringen Bewegung und feine Strukturen ins Beet. Duftig und leicht schweben die lockeren Ähren des Riesen-Federgrases (Stipa gigantea) über dieser Pflanzung mit Yucca, Katzenminze und anderen Trockenheit liebenden Pflanzen:

Das Zarte Federgras (Nassella tenuissima) passt zu vielen genügsamen Sonnenkindern. Im Vordergrund ist der Oregano zu sehen.

Der heimische Blauschwingel (Festuca glauca) bildet hübsche Horste und mag gerne kalkhaltigen Boden:

Immergrüne Strukturen
Auch im mediterranen Garten ist Grün bzw. Grau im Winter wichtig. Schmale Wacholder und gelb panaschierte Yucca geben diesem Beet immergrüne Struktur. Blaurauten (Salvia yangii syn. Perovskia atriplicifolia) und Steppen-Wolfsmilch (Euphorbia seguieriana ssp. niciciana) bringen im Hochsommer Farbe mit:

Die Mittelmeer-Wolfsmilch (Euphorbia characias ssp. wulfenii) ist nicht nur ausdrucksstark, wenn ihre Hochblätter gelbgrün leuchten, sondern das ganze Jahr über auch ohne Blüten. Hier wurde sie mit Lavendel kombiniert:

Verschiedene Wolfsmilcharten und -sorten mit dunkelroten oder weiß-grün panaschierten Blättern sorgen für Abwechslung in der kalten Zeit. Kräuter wie Graues Heiligenkraut (Santolina chamaecyparissus) und Currykraut sind das ganze Jahr über silbergrau. Eibe und Kiefer behalten ihre Nadeln und das warme Rotbraun der Kiefernrinde trägt ebenfalls zum winterlichen Bild bei.
Materialien für den mediterranen Garten
Die Trockenkünstler im Garten mögen einen mineralischen Mulch, der die Verdunstung reduziert und so die Feuchtigkeit im Boden hält. Gleichzeitig lässt er sie aber von der Oberfläche schnell nach unten ziehen. So bleibt der Wurzelhals der Pflanzen trocken. Dazu eignen sich Kies oder Lavagranulat.
Eine Schicht aus hellem Kies reflektiert die Sonnenstrahlen am besten und sorgt dafür, dass sich der Boden nicht zu sehr aufheizt.

Harmonisch wirkt es, wenn Beete und Wege nahtlos ineinander übergehen. Wollziest und Graues Heiligenkraut (Santolina chamaecyparissus) umspielen Säuleneiben:

Für Wege eignen sich ebenfalls helle Beläge aus Naturstein, Splitt oder Kies sowie terracottafarbener Sand. Thymian darf sich hier um die Platten herum ausbreiten und mit der Zeit auch die Zwischenräume begrünen.

Ein kleiner Sitzplatz oder Teile eines Weges mit einem Mosaik aus Flusskieseln versetzen uns in die Gärten Cordobas und der Alhambra:

Auch Natursteinmauern und alte Dachziegel passen zum Stil. Ein Hochbeet daraus hebt die Katzenminze auf eine höhere Etage:

Im modernen mediterran gestalteten Garten ist auch Cortenstahl für Kübel oder Wasserelemente denkbar.


Für Töpfe und Kübel ist Terracotta das Material der Wahl. Sollen sie draußen überwintern, solltet ihr unbedingt auf eine gute Drainage, frostsichere Ware und gegebenenfalls einen Winterschutz achten. Nicht nur Mitbringsel aus südlichen Ländern sind häufig nicht für unsere Winter geeignet. Auch im Gartencenter hier gibt es oft Gefäße, die niedrige Minusgrade nicht überstehen. Besonders hübsch sind Kübel mit plastischen Ornamenten:

Kübelpflanzen
Kübelpflanzen sind von der Terrasse eines mediterran gestalteten Gartens kaum wegzudenken. Einige Bananen und Palmen können in milden Gegenden den Winter mit einem Winterschutz ausgepflanzt überstehen. Wer genügend Platz hat, überwintert sie in kühleren Gegenden frostfrei im Kübel.

Auch Wandelröschen (Lantana), Oleander (Nerium oleander) und Schmucklilien (Agapanthus) sind an der Terrasse oder paarweise an Treppen oder Eingängen platziert tolle Hingucker.

Möbel und Dekoideen für den mediterranen Garten
Leichte Metallmöbel vor einer Natursteinmauer versetzen uns in Gedanken auf die Terrasse eines Cafés in Italien. Un cappuccino, per favore!

Auch Korbmöbel passen perfekt zum Stil:

Große Vasen müssen nicht einmal bepflanzt sein, um eine tolle Wirkung zu erzielen.

Ein Wandrelief mit klassischem Motiv …

… oder eine Deckelamphore mit Patina eignen sich ebenfalls für die Dekoration:

Olivenharz-Töpfe haben rustikalen Charme. Mit Sukkulenten bepflanzt schmücken sie Tische und Regale:

Einfach und frisch ist die Tischdeko mit Zitronen und Oleander in der Vase, wie wir sie auf einer Finca auf Mallorca gesehen haben:

Weitere Ideen für den mediterranen Garten
In vielen Straßen im Süden finden wir Geranien in Töpfen. Eine kleine Gruppe von drei oder fünf Gefäßen reicht aus, um solche Szenen nachzuahmen. An heißen Tagen kommt man leider um tägliches Gießen oder besser noch Tauchen nicht herum. Die Aufhängung ist gut durchdacht: Die Töpfe berühren nicht die Wand und überschüssiges Wasser tropft ab, ohne unschöne Spuren am Putz zu hinterlassen.

Eine Laube als Rückzugsort bekommt mit dem Bild der Römerin im wahrsten Wortsinn ein mediterranes Gesicht. Wird sie noch von Weinranken gerahmt, fühlt man sich wie in Italien.

Wer mag, sammelt verschiedene Lavendelsorten und schafft einen kleinen, duftenden Lavendelgarten:

Im formalen Garten dient eine Figur mit antiker Anmutung als Blickpunkt und wird zu beiden Seiten mit Formschnittgehölzen betont:

Ein solcher Brunnen bringt Frische und mediterranes Flair in einen Innenhof mit Kübelpflanzen:

Auch ein Löwenkopf als Wasserspeier ist ein passendes Element:

Vielleicht findet ihr weitere Anregungen in den wirklich mediterranen Gärten, die wir besucht haben?
Gartenreise nach Südtirol: die Gärten von Trauttmansdorff in Meran
Mediterraner Garten: Besuch auf einer Finca auf Mallorca
Gärten in Florenz: der Giardino di Boboli
Wie immer freue ich mich, wenn ihr euch die Zeit nehmt, mir unten einen Kommentar zu hinterlassen. Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende, herzliche Grüße
eure Susanna




4 Kommentare
WOW das sind ja wieder viele, viele Eindrücke, die man erst mal wirken lassen muss. Der Mittelmeer-Schneeball interessiert mich schon lange, es ist faszinierend, dass er im Winter schon blüht und auch noch immergrün ist.
Auch die vielen Schmucklilien begeistern mich, ich bin eben ein Kübelpflanzenfan und die Tischdeko ist genial, das mit der Zitrone muss ich mir unbedingt merken. Die Blüten unserer Oleander lasse ich aber lieber an der Pflanze, so üppig wie im Süden blühen sie bei uns leider nicht.
Herzlichen Dank für diese wunderschönen Fotos, liebe Susanna.
Ein sommerliches Wochenende
wünscht Dir
Anke
Guten Morgen, liebe Anke,
mit den Schmucklilien habe ich auch schon geliebäugelt, habe aber keinen Platz zum Überwintern. Vielleicht versuche ich es doch mal mit einer der Sorten, die als winterhart gelten.
In deinem Topfgarten kann ich sie mir auch sehr gut vorstellen.
Liebe Grüße
Susanna
guten Morgen liebe Susanna,
Danke für den schönen informativen Beitrag.
Mit mediterranen Pflanzen experimentiere ich schon seit Langem, das ist mal sehr erfolgreich und manchmal nicht.
Das Problem ist im Winter unser wechselhaftes nasskaltes Wetter, das viele mediterrane Pflanzen nicht überleben lässt.
Deshalb habe ich Viele davon im Kübel und diese kommen dann in’s helle ungeheizte Teehaus, das ist vollkommen unisoliert und die (manchmal frostigen) Temperaturen sind nahezu wie im Freien, nur kann ich die Kübel da trocken halten.
Also ich schätze minus 15C gibt es dort schon manchmal.
Trotzdem überleben dort 7 große Hanfpalmen , 5 große Töpfe Salvia Greggii "hot lips" – und ich überwintere auf diese Art noch mehr mediterrane Pflanzen, die im Beitrag nicht vorkommen, aber mit denen ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe: Strauchmalve (Lavatera Olbia), Strauchiger Gamander (Teucrium fruticans), Strauchiges Brandkraut (Phlomis fruticosa), Wüstenmalve (Sphaeralcea coccinea).
Feigen, Rosmarin, Bitterorangen und Opuntien wachsen bei uns ungeschützt im Freien.
Mit der Lagerstroemia und dem Seidenbaum (Albizia) liebäugle ich immer wieder, aber es fehlt der passende Platz.
Das Einzige wo ich nicht so der Fan bin : das sind Olivenbäume.
Das müsste dann schon so ein tolles knorriges altes Exemplar sein und nicht so ein dürres Stämmchen, aber die alten imposanten Olivenbäume sind mir einfach zu teuer für ein Winterhärteexperiment mit ungewissem Ausgang.
Was ich halt bei der vielen Arbeit, die ich sowieso habe nicht brauchen kann: irgendwas, das aufwendig im Freien mit Winterschutz versehen werden muss.
Ja, wie ich im letzten Kommentar erwähnt hatte: die mediterranen Oleander (bisher nicht so geschätzt) sind eine Pracht.
Bei uns ist es immer noch sehr trocken, was an Regen kam war ein Witz, oder wie wir sagen: der Regen war nur zum Leute ärgern…….
Da stelle ich mir die Frage, wer eigentlich auf die Idee kam 5 (inzwischen große) Samthortensien zu pflanzen, die sahen jeden Abend aus wie komplett verdorrt und verschrumpelt, aber immerhin nach dem abendlichen Gießen am nächsten Morgen die wahre Auferstehung 🙂
viele Gartengrüße von Bernd
ach ja….
Eva hatte nach dem Beitrag von letzter Woche den wilden Wein "Veitchii" erwähnt.
Den will ich jetzt mal loben,
obwohl ich zugebe: ich hätte den aus verschiedenen Gründen nicht an’s Haus gepflanzt, er ist mir z.B. viel zu wüchsig und möchte ständig die Fenster zuwachsen, aber es war schon so, als wir unser Haus übernahmen.
Er hat die enorme Trockenheit vollkommen unbeschadet überstanden.
Da er das ganze Haus bedeckt: ich vermute er kühlt auch.
Die riesige Bein-dicke Pflanze entspringt einem winzigen Pflanzloch aus dem Asphalt und sie hat im Sommer Millionen kleine Blüten, die stark, aber angenehm duften.
Und es summt den ganzen Tag, wenn man in der Küche arbeitet, das ist wie ein Konzert.
Und da viel mir jetzt auf: es wimmelt von Wespen, aber sie machen uns nie Probleme, obwohl wir riesige Küchenfenster haben, die auch ohne irgendein Fliegengitter im Sommer ständig geöffnet sind.
Wespen werden auch geduldet, in irgendeinem Rollladenkasten findet sich immer ein Wespennest, das entsprechende Fenster wird einfach nicht mehr geöffnet.
Wir haben auch unglaublich viele Hornissen, Ich kann es nur vermuten: sie halten die Wespen in Schach.
Das sind zwar große, aber äußerst gutmütige und friedliche Brummer, so dass man diejenigen, die sich in die Küche verirren sogar ungeschützt mit der Hand ins Freie bugsieren kann.
Also der Veitchii macht uns mit den vielen Insekten, Wildbienen und Schwebfliegen sehr viel Freude.
Ich finde: für erfolgreiches gärtnern braucht es auch die vielen Insekten.
Guten Morgen, lieber Bernd,
euer Garten muss ein Paradies sein mit all der Vielfalt und natürlich der Fläche, die ihr gestalten dürft.
Ich habe auch schon Experimente gemacht, aber mit einem Olivenbaum würde ich es auch nicht wagen.
Winterschutz für große Pflanzen im Freien würde mir nicht nur zu viel Arbeit machen, ich würde auch den Anblick als störend empfinden.
Wilden Wein hatten wir an einer Wand unseres vorigen Hauses auch, auch schon mitgekauft wie den Efeu vorn, und ich habe auch viele Wespen darin beobachtet. Im Herbst freuten sich besonders die Nachbarn gegenüber über die leuchtende Färbung der Blätter. Komisch, das fällt mir jetzt erst wieder ein, wo du die Wespen erwähnst …
Ich freue mich gerade besonders über die vielen Insekten am dem Sommerlauch und an der Bergminze.
Herzliche Grüße
Susanna