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Ein historischer Landschaftspark im Südharz: Park Hohenrode in Nordhausen

3. Juli 2026
Die Villa im Park Hohenrode in Nordhausen/Südharz

Ihr Lieben,
den Park Hohenrode habe ich euch schon ganz kurz im Bericht über unsere Reise in den Südharz vorgestellt. Nun unternehmen wir dort einen längeren Spaziergang und werfen auch einen Blick in die alten Gebäude.

Da der Beitrag eine Kooperation mit dem Harzer Tourismusverband e.V. ist, kennzeichne ich ihn als Werbung.

Die Villa im Park Hohenrode in Nordhausen (Region Südharz/Kyffhäuser)
Die Villa im Park Hohenrode in Nordhausen (Region Südharz/Kyffhäuser)

Der Park Hohenrode in Nordhausen ist ein zehn Hektar großer Landschaftspark in Nordhausen (Thüringen) und ein Kulturdenkmal des 19. Jahrhunderts.

Entstehung des Parks Hohenrode in Nordhausen

Der wohlhabende Tabakfabrikant Carl Kneiff ließ sich 1874/1875 von dem Architekten Ludwig Bohnstedt, der im Wettbewerb um den besten Entwurf für das Reichstagsgebäude den ersten Platz erhielt, eine Villa mit einigen Nebengebäuden erbauen. Gleichzeitig entstand der sechs Hektar große Park, den Heinrich Siesmayer, ein ebenfalls bekannter Gartenarchitekt, gestaltete. Er hat den Palmengarten in Frankfurt und zahlreiche Gärten im Stil Englischer Landschaftsgärten geplant.
Carl Kneiffs Sohn Fritz ließ den Park von 1904-1912 um weitere vier Hektar erweitern. Er hatte eine ebenso große Leidenschaft für Bäume wie sein Vater. Beide nahmen wesentlichen Einfluss auf die Gestaltung des Parks und schufen ein Arboretum mit einer unglaublichen Vielfalt an Gehölzen.
Heute arbeiten die Mitglieder des Fördervereins "Park Hohenrode" e.V. und die Bürgerstiftung Park Hohenrode mit großem Engagement an der Renovierung der Gebäude und der möglichst originalgetreuen Wiederherstellung des Parks.

Das Kutscherhaus und ein besonderes Möbelstück

Wir sind für die Führung am Kutscherhaus verabredet und werden herzlich von einer Ehrenamtlichen im Förderverein begrüßt. Weil wir etwas früh da sind, bietet sie uns erst einmal einen Kaffee an. Es ist nämlich gerade Zeit für eine Frühstückspause der Freiwilligen, die heute da sind, und der Gruppe 1Euro-Jobber, die mit einem Vorarbeiter und einem jungen Mann im Bundesfreiwilligendienst hier arbeiten. Alle sitzen an einem Tisch und lassen es sich schmecken.

Das Kutscherhaus im Park Hohenrode in Nordhausen
Das Kutscherhaus im Park Hohenrode in Nordhausen

Im Kutscherhaus betreibt der Verein ein Café. Hier gibt es selbstgebackenen Kuchen und die gemütlichen Räume können für Klassentreffen und Familienfeiern gemietet werden.

Gemütliches Kaffee im Südharz: die "gute Stube" im Kutscherhaus im Park Hohenrode in Nordhausen ist mit alten Möbeln eingerichtet
Gemütliches Kaffee im Südharz: die "gute Stube" im Kutscherhaus im Park Hohenrode in Nordhausen

In den ehemaligen Pferdeboxen, …

Die ehemaligen Pferdeboxen im Kutscherhaus im Park Hohenrode in Nordhausen
Die ehemaligen Pferdeboxen im Kutscherhaus im Park Hohenrode in Nordhausen

… die nostalgisch eingerichtet sind, wird ebenfalls serviert.

Die Pferdeboxen sind nostalgisch mit alten Tischen, Stühlen und Schränken möbliert.
Die Pferdeboxen sind nostalgisch möbliert.

Nun begrüßt uns auch Matthias Bender, der Vorsitzende des Fördervereins. Er hat Landschaftsgestaltung studiert und führt uns heute durch den Park. Seine Begeisterung für die Gebäude, die Gestaltung des Parks und auch für die Vielfalt der Gehölze ist sofort zu spüren.
Als erstes weist er uns auf ein ganz besonderes Möbelstück in einer der Boxen hin, das Fritz Kneiff aus einer im Park gefällten Douglasie fertigen ließ: ein Bilderschrank für die Deutsche Dendrologische Gesellschaft. Dieser Verein setzte sich Ende des 19. Jahrhunderts unter anderem zum Ziel, Bilder von besonderen Bäumen zu sammeln. Als Bilderwart beschriftete und verwahrte Fritz Kneiff sie in dem Schrank.
Man fand ihn auf dem Dachboden des Kutscherhauses, als der Park vom Förderverein erworben wurde. Die Kartei lagert heute in der Universitätsbibliothek Göttingen, wird dort archiviert und Kopien sollen später in Hohenrode zugänglich sein.

Historischer Bücherschrank der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft e.V. im Park Hohenrode in Nordhausen
Historischer Bücherschrank der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft e.V. im Park Hohenrode in Nordhausen.

Die Villa

Die Villa wurde im Stil der französischen Renaissance mitten im Park errichtet. Nachdem das Gebäude von mehreren Generationen der Familie bewohnt war, diente es bis in die 1960er Jahre als Internat für angehende Lehrerinnen. Schließlich stand es nach der Wende leer, verfiel zunehmend und wurde Opfer von Vandalismus.
An den Treppen links und rechts des unteren Balkons standen früher malerische Magnolien, erzählt Herr Bender.

Die Villa der Familie Kneiff im Park Hohenrode in Nordhausen
Die Villa der Familie Kneiff im Park Hohenrode in Nordhausen

Es erfolgte eine umfangreiche Schwammsanierung und ein Teil der Fassade wurde wieder instand gesetzt. Im Innern wird noch fleißig gearbeitet.

Blick in einen Raum der  renovierungsbedürftigen Villa der Familie Kneiff im Park Hohenrode in Nordhausen
Blick in die Villa der Familie Kneiff im Park Hohenrode in Nordhausen
Blick in einen Flur in der  renovierungsbedürftigen Villa der Familie Kneiff im Park Hohenrode in Nordhausen
Blick in die Villa der Familie Kneiff im Park Hohenrode in Nordhausen

"Obenrum" sieht das Gebäude schon wieder schick aus:

Renovierte Fassade der Villa im Park Hohenrode in Nordhausen
Renovierte Fassade der Villa im Park Hohenrode in Nordhausen

Im Park

Nun geht es aber in den Park!
Der Park blieb über all die Jahre in seiner Größe erhalten, ebenso die Wegeführung und das ursprüngliche Gestaltungskonzept.
Carl und Fritz Kneiff lag nicht allein das Sammeln von Gehölzen am Herzen. Sie gruppierten die Bäume nach unterschiedlichen Kriterien: nach Gattungen, nach Ähnlichkeiten wie gefiedertem Laub oder nach ästhetischen Gesichtspunkten. So wurden sie nach Wuchsformen passend zueinander gewählt, ergänzten sich gegenseitig mit ihren Blüten oder bildeten schöne Kontraste mit unterschiedlichen Laubfarben wie hier die Eibe mit gelbem Austrieb, die kleine Rotblättrige Stiel-Eiche (Quercus robur) 'Atropurpurea' und der gelblaubige Trompetenbaum (Catalpa bignonioides) 'Aurea'.

Laubfarben erzeugen Kontraste: Eibe mit gelben Nadeln, Gelblaubiger Trompetenbaum (Catalpa bignonioides) 'Aurea' und rotlaubige Eiche (Quercus robur) 'Atropurpurea'
Laubfarben erzeugen Kontraste: Eibe mit gelben Nadeln, Gelblaubiger Trompetenbaum (Catalpa bignonioides) 'Aurea' und rotlaubige Eiche (Quercus robur) 'Atropurpurea'

In diesem Bereich wurden mehrere Koniferen mit blauen Nadeln aus verschiedenen Gattungen gepflanzt:

Koniferen mit blauen Nadeln aus verschiedenen Gattungen
Koniferen mit blauen Nadeln aus verschiedenen Gattungen

Die unterschiedlichen Wuchsformen der Bäume ergänzen sich zu einem abwechslungsreichen Bild:

Unterschiedliche Wuchsformen von Gehölzen bieten ein abwechslungsreiches Bild
Unterschiedliche Wuchsformen von Gehölzen bieten ein abwechslungsreiches Bild

Deutlich hebt sich das dunkelrote Blattwerk der Blutbuche (Fagus sylvatica f. purpurea) im Hintergrund vom Grün ab. Der kleine Baum rechts ist der Surenbaum (Toona sinensis) 'Flamingo', dessen junge Triebe und Blätter im Frühling in einem spektakulären Pink leuchten. Sein gefiedertes Laub wiederholt sich in mehreren Gehölzen in der Nähe.

Ein Surenbaum (Toona sinensis) 'Flamingo', der im Sommer noch etwas von seinem Frühlingspink zeigt, und eine Blutbuche mit dunkelrotem Laub zwischen grünen Bäumen
Ein Surenbaum (Toona sinensis) 'Flamingo' und eine Blutbuche zwischen grünen Bäumen

Die Verlobungsbrücke verbindet den ursprünglichen Teil des Parks mit der Erweiterung.

Eine alte steinerne Brücke im Park Hohenrode im Südharz
Eine alte Brücke im Park Hohenrode im Südharz

Auf dem Hügel gegenüber der Villa ist von Weitem ein Pavillon zu sehen. Die Wegführung ist typisch für den Landschaftsgarten dieser Zeit: Der Weg verläuft nicht gradlinig, sondern scheint am Pavillon vorbei zu verlaufen und macht neugierig auf sein Ziel. Erst auf der Kuppe angekommen schwenkt er nach rechts zu dem Gebäude.

Ein Pavillon auf einem Hügel im Landschaftsgarten
Ein Pavillon auf einem Hügel im Landschaftsgarten

Die Türen des achteckigen Pavillons ließen sich zum Park auf der einen Seite und zu einem Hang mit Blick in die Weite des Harzes öffnen. Durch den Aufwuchs von Bäumen und Sträuchern ist der Ausblick heute nicht möglich. Es ist ein Ziel der Wiederinstandsetzung des Parks, ihn wieder zu öffnen.
Im Pavillon wurden damals Konzerte veranstaltet und nachmittags der Tee serviert.

Achteckiger Pavillon im Park Hohenrode in Nordhausen mit beigem Anstrich und dunkelbraunen zeweiflügeligen Holztüren
Achteckiger Pavillon im Park Hohenrode in Nordhausen (Tourismusregion Südharz/Kyffhäuser)

Bei der Bemalung der Decke hat der Künstler …

Bemalte Decke im Pavillon in Cremefarben, Dunkelrot und leuchtendem Blau
Bemalte Decke im Pavillon

… mit kleinen zusätzlichen Details seine persönliche Handschrift hinterlassen. (Klickt gerne mal rein!)

Heute kann man im fertig renovierten Pavillon heiraten.

Im Inneren des Pavillons im Park Hohenrode in Nordhausen mit festlicher weißer Bestuhlung für Hochzeiten
Im Inneren des Pavillons im Park Hohenrode in Nordhausen

Im Park gibt es mehrere künstlich angelegte Grotten …

Eine kleine künstlich angelegte Grotte im Park Hohenrode in Nordhausen/Südharz
Eine künstlich angelegte Grotte im Park Hohenrode in Nordhausen (Tourismusregion Südharz/Kyffhäuser)

… und verwunschene Winkel:

Verwunschener Winkel: eine alte Treppe im Park Hohenrode in Nordhausen
Verwunschener Winkel: eine alte Treppe im Park Hohenrode in Nordhausen

Vom Gewächshaus stehen noch die gemauerten Teile. Darin hat Erna Bäuerle, die Tochter von Fritz Kneiff, Pflanzen gezogen.

Ruine eines Gewächshauses im Park Hohenrode in Nordhausen. Es sind nur noch die Mauern und Zaunpfeiler zu sehen.
Ruine eines Gewächshauses im Park Hohenrode in Nordhausen

Ein kleiner Teich bildet einen Blickpunkt auf einer Sichtachse auf der Rückseite der Villa.

Ein kleiner mit Stauden eingefasster Teich bildet einen Blickpunkt im Park Hohenrode in Nordhausen
Ein kleiner mit Stauden eingefasster Teich bildet einen Blickpunkt im Park Hohenrode in Nordhausen

Auch die Blickachsen, die über die Jahrzehnte zugewachsen sind, sollen wieder erlebbar gemacht werde. Sie sind wichtige Elemente in der ursprünglichen Gestaltung.
Außerdem liegt es Herrn Bender am Herzen, abgängige Bäume nachzupflanzen. Auf einigen Bildern seht ihr deshalb kleine Bäume, die noch mit Draht vor Wildverbiss geschützt werden.
Die selben Arten und Sorten wieder zu beschaffen, sei nicht einfach, erzählt er und die Suche danach manchmal aufwändig. Einige Gehölze werden heute gar nicht mehr von den Baumschule angeboten. In einigen Fällen sei es auch nicht sinnvoll: Wegen des Ulmensterbens setzt er stattdessen auf die Gemeine Hopfenbuche (Ostrya carpinifolia), die Trockenheit verträgt und damit klimafit ist.
Unterwegs zeigt uns Matthias Bender immer wieder besondere Gehölze und erklärt in seiner Begeisterung so schnell, dass ich mir leider längst nicht alles notieren konnte. Da gibt es einen Tulpenbaum (Liriodendron tulipifera) mit gelben Blatträndern, …

Buntlaubiger Tulpenbaum (Liriodendron tulipifera) mit gelbrandigen Blättern
Buntlaubiger Tulpenbaum (Liriodendron tulipifera)

… oder die gelblaubige Eiche (Quercus rubra) 'Boltes Gold', die länger die gelbe Färbung behält als die gelblaubige Rot-Eiche (Quercus rubra) 'Aurea' und leuchtend rotes Herbstlaub bekommt:

Eine junge Gelblaubige Eiche (Quercus rubra) 'Boltes Gold'
Eine junge Gelblaubige Eiche (Quercus rubra) 'Boltes Gold'

Unklar ist, woher dieser panaschierte Berg-Ahorn (Acer platanoides) 'Leopoldii' kommt. Seine Blätter sind auf jeden Fall sehr schmückend!

Ungewöhnlich: panaschierter Berg-Ahorn (Acer platanoides) 'Leopoldii' mit weiß gesprenkelten Blättern
Ungewöhnlich: panaschierter Berg-Ahorn (Acer platanoides) 'Leopoldii'

Diesen Zwerg, vermutlich eine Mutation eines Ahorns, hat ein aufmerksamer Mitarbeiter beim Freischneiden entdeckt. Er wird vor hungrigem Wild geschützt und beobachtet. Das hübsch geschnittene Blattwerk ist übrigens panaschiert – die Tupfen hat nicht etwa ein Vogel …

Ein interessanter Baumsämling mit eingeschnittenem Laub mit weißen Tupfen
Ein interessanter Baumsämling

Herr Bender weist auf einzelne Bäume hin, die später ergänzt worden sein müssen, denn sie waren zur Blütezeit des Parks noch gar nicht bekannt. So zum Beispiel der Urwelt-Mammutbaum (Metasequoia glyptostroboides), der Rhododendron und Trauerweide weit überragt:

Urwelt-Mammutbaum (Metasequoia glyptostroboides), Trauerweide und Rhododendron im Park Hohenrode
Urwelt-Mammutbaum (Metasequoia glyptostroboides), Trauerweide und Rhododendron im Park Hohenrode

Besonders stolz ist der Landschaftsgestalter auf den Champion Tree, den Rekordbaum im Park. Es ist ein stattlicher Geschlitztblättriger Ahorn (Acer platanoides) 'Palmatifidum' mit einem Stammumfang von 283 cm in 1,3 m Höhe.

Champion Tree im Park Hohenrode: Geschlitztblättriger Ahorn (Acer platanoides) 'Palmatifidum'
Champion Tree im Park Hohenrode: Geschlitztblättriger Ahorn (Acer platanoides) 'Palmatifidum'
Ein Mann zeigt Blätter an einem Baum
Matthias Bender zeigt den Champion Tree im Park Hohenrode: Geschlitztblättriger Ahorn (Acer platanoides) 'Palmatifidum'

Um auf die Bedeutung unserer Bäume aufmerksam zu machen und zu ihrer Wertschätzung beizutragen, küren die Deutsche Dendrologische Gesellschaft (DDG) und die Gesellschaft Deutsches Arboretum (GDA) herausragende Bäume zu Champion Trees. Kriterien sind zum Beispiel ein hohes Alter, ein besonders großer Stammumfang oder große Höhe für ihre Art, eine außergewöhnliche Wuchsform, Seltenheit oder kulturhistorische Bedeutung.*

Ist nicht jedes einzelne Blatt ein Kunstwerk?

Die besonders tief eingeschnittenen Blätter des Rekordbaumes im Park Hohenrode: Geschlitztblättriger Ahorn (Acer platanoides) 'Palmatifidum'
Blätter des Rekordbaumes im Park Hohenrode: Geschlitztblättriger Ahorn (Acer platanoides) 'Palmatifidum'

Am Ende gibt es auch noch eine besondere Staude im Park: Der Geschlitztblättrige Geißbart (Aruncus dioicus) 'Kneiffii' wurde von Carl Kneiff als Zufallssämling im Park entdeckt und nach ihm benannt.

Matthias Bender, Vorsitzender des Fördervereins "Park Hohenrode" e.V., zeigt den Geschlitztblättrigen Geißbart (Aruncus dioicus) 'Kneiffii'
Matthias Bender, Vorsitzender des Fördervereins "Park Hohenrode" e.V., zeigt den Geschlitztblättrigen Geißbart (Aruncus dioicus) 'Kneiffii'

Hier seht ihr das fein eingeschnittene Laub aus der Nähe:

Nahaufnahme des Geschlitztblättrigen Geißbarts (Aruncus dioicus) 'Kneiffii' mit länglichen, fein geschnittenen Blättern
Nahaufnahme des Geschlitztblättrigen Geißbarts (Aruncus dioicus) 'Kneiffii'

Obwohl Herr Bender im Park reichlich Gelegenheit hat, Gehölze zu pflanzen und zu sehen, macht seine Leidenschaft auch vor dem eigenen Garten nicht Halt. Es geht ihm wie vielen von uns: Wenn er ein neues Bäumchen mitbringt, sagt er, schlägt seine Frau die Hände über dem Kopf zusammen und fragt, wo das denn noch hin soll …

Herzlichen Dank, Herr Bender, dass Sie sich so viel Zeit genommen haben, uns dieses Herzensprojekt Ihres Vereins vorzustellen!

Der Park ist frei zugänglich und es gibt das ganze Jahr über Schönes zu sehen.
Wenn ihr Interesse an besonderen Bäumen habt, solltet ihr unbedingt einen Spaziergang mit Herrn Bender unternehmen. Führungen durch den Park Hohenrode könnt ihr unter "Kontakt" auf der Webseite zum Park vereinbaren. Dort findet ihr auch aktuelle Termine.

Informationen über Unterkünfte, Urlaubsangebote und Veranstaltungen im Harz findet ihr auf der Webseite des Harzer Tourismusverbandes e.V..

* Quelle: Webseite der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft (DDG) https://ddg-web.de/infos-und-faq.html

Wie immer freue ich mich, wenn ihr euch die Zeit nehmt, mir unten einen Kommentar zu hinterlassen.
Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende,
herzliche Grüße
eure Susanna

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