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Lerchensporn (Corydalis) und Scheinlerchensporn (Pseudofumaria) pflanzen und kombinieren

17. April 2026
Frühlingsblüten: rosa Lerchensporn (Corydalis) und blauweißer Schneeglanz (Chinodoxa)

Ihr Lieben,
der April ist gekommen, die Bäume schlagen aus. Es erscheint mir jedes Jahr früher, dass sich die Blätter entfalten. Felsenbirne, Blutpflaume und der Dreiblütige Ahorn in unserem Garten sind schon seit ein paar Tagen voll belaubt. Nun ist es soweit: auch bei Regen lohnt sich der Blick aus dem Fenster und Tulpen, Narzissen, Wolfsmilch und Polsterstauden lächeln herein. Das ist FRÜHLING!

Frühlingsblüten: rosa Lerchensporn (Corydalis) und blauweißer Schneeglanz (Chinodoxa)
Frühlingsblüten: rosa Lerchensporn (Corydalis) und Schneeglanz (Chinodoxa)

Die Lerchensporne gehören zur Familie der Mohngewächse (Papaveraceae). Sie haben entweder eine Knolle oder wachsen buschig und horstbildend.
Lerchensporne mögen halbschattige bis schattige Standorte. Der Boden sollte locker, humos und trocken bis frisch sein. Sie eignen sich für die Unterpflanzung von Bäumen und Sträuchern, sie wachsen am Fuß von Hecken oder in Staudenbeeten im naturnahen Garten und kommen mit dem Wurzeldruck der Gehölze zurecht.

Die Lerchensporne haben hübsches, fein geteiltes Laub und je nach Art und Sorte weiße, gelbe, rosa, violette oder blaue Blüten. Die früh blühenden Arten sind eine willkommene Insektenweide.

Hummel am Hohlen Lerchensporn (Corydalis cava)
Hummel am Hohlen Lerchensporn (Corydalis cava)

Auf diesem Foto sind die Sporne am Ende der Einzelblüten zu erkennen, die den Pflanzen ihren Namen gaben und beim Benennen wohl Assoziationen mit dem Fuß einer Lerche hervorriefen:

Blüten mit Spornen: hier beim Hohlen Lerchensporn (Corydalis cava)
Blüten mit Spornen: hier beim Hohlen Lerchensporn (Corydalis cava)

Früh einziehende Lerchensporne

Gefingerter Lerchensporn (Corydalis solida) und Hohler Lerchensporn (Corydalis cava)

Der Hohle Lerchensporn und der Gefingerte Lerchensporn sind bei uns heimisch und blühen je nach Lage und Witterung im März/April bis Mai und ziehen sich anschließend früh in die Knolle zurück, um zu übersommern.

Der Hohle Lerchensporn (Corydalis cava) blüht in weiß und violett und seine Knolle ist, wie der Name schon sagt, hohl. Er wird bis zu 30 cm hoch. Wir haben das Glück, ihn ganz in unserer Nähe am Naturstandort im Langen Tal in Schlangen bei Paderborn sehen zu können. Er fühlt sich dort auf dem kalkhaltigen Boden im Buchenwald wohl und verwandelt die Hänge des Tals im Frühling in ein Meer aus weißen und rosa Blüten.

Hohler Lerchensporn (Corydalis cava) am Naturstandort im Langen Tal in Schlangen bei Paderborn
Hohler Lerchensporn (Corydalis cava) am Naturstandort im Langen Tal in Schlangen bei Paderborn

Der Gefingerte Lerchensporn (Corydalis solida) ist dem Hohlen Lerchensporn sehr ähnlich, aber mit bis zu 20 cm etwas kleiner. Seine Knolle ist massiv und die Blüten sind rosa.

Gefingerten Lerchensporn (Corydalis solida) und Hohlen Lerchensporn (Corydalis cava) kombinieren

Beide lassen sich vielfältig mit anderen Frühblühern kombinieren.
Mit Buschwindröschen (Anemone nemorosa) und Blausternchen (Scilla siberica), die ebenfalls nach der Blüte einziehen, weben die Lerchensporne bunte Teppiche unter Bäumen:

Lerchensporn (Corydalis) mit Buschwindröschen (Anemone nemorosa) und Blausternchen (Scilla siberica)
Lerchensporn (Corydalis) mit Buschwindröschen (Anemone nemorosa) und Blausternchen (Scilla siberica)

Ton in Ton passen die bräunlich-rosa Lippenblüten des Nesselkönigs zum Lerchensporn, der mit seinen größeren herzförmigen Blättern einen ruhigen Gegenpol zum feinen Laub des Lerchensporns bildet. Der Nesselkönig (Lamium orvala) wird auch Großblütige Taubnessel genannt. Er blüht von Mai bis Juni und ist ebenfalls ein Hummelmagnet. Im Halbschatten und Schatten am Gehölzrand kommt er mit trockenem bis frischem Boden zurecht. Mit 40 bis 60 cm Höhe kann er in der Beetmitte stehen.

Hohler Lerchensporn (Corydalis cava) mit Nesselkönig (Lamium orvala)
Hohler Lerchensporn (Corydalis cava) mit Nesselkönig (Lamium orvala)

Auch die Bergenien mit weißen oder rosa Blüten harmonieren mit glänzenden großen Blättern mit dem Lerchensporn. Sie möchten allerdings nicht zu dunkel stehen und freuen sich über einen sonnigen bis halbschattigen Platz.

Lerchensporn kombinieren: Bergenien sind gute Partner im Halbschatten
Lerchensporn kombinieren: Bergenien sind gute Partner im Halbschatten

Die weiß panaschierten Blätter des Italienischen Aronstabes (Arum italicum) sind ebenfalls hübsche Beetkollegen. Die giftige Pflanze gedeiht im Halbschatten bis Schatten und ziert auch im Winter die Beete, denn die Blätter treiben im Herbst aus und ziehen im Sommer ein. Mir würden für eine Ton in Ton-Kombination auch Lerchenspornblüten in Weiß dazu gefallen.

Hohler Lerchensporn (Corydalis cava) und Italienischer Aronstab (Arum italicum)
Hohler Lerchensporn (Corydalis cava) und Italienischer Aronstab (Arum italicum)

Im April bis Mai zeigt die Forellenlilie (Erythronium) 'Pagoda' ihre gelben Glöckchen, die sich auf dem Foto gerade erst zu öffnen beginnen. Sie mag es gerne etwas feuchter und halbschattig. Ihre hübschen marmorierten Blätter zieht sie ebenfalls nach der Blüte ein.

Stauden für den Halbschatten: rosa Lerchensporn und gelbe Forellenlilie (Erythronium) 'Pagoda'
Stauden für den Halbschatten: rosa Lerchensporn und gelbe Forellenlilie (Erythronium) 'Pagoda'

Hier hat sich ein Lerchensporn zu einer Edel-Pfingstrose (Paeonia lactiflora) gesellt, die ihm mit dem roten Austrieb einen hübschen Hintergrund bietet.

Stauden kombinieren: rosa Lerchensporn vor dem roten Austrieb einer Edel-Pfingstrose (Paeonia lactiflora)
Stauden kombinieren: rosa Lerchensporn vor dem roten Austrieb einer Edel-Pfingstrose (Paeonia lactiflora)

Dicht an dicht stehen die Blüten des Gefingerten Lerchensporns wie rosa Wölkchen zwischen den himmelblauen Sternchen des Schneeglanzes (Chinodoxa), der wunderbar zum Verwildern geeignet ist.

Lerchensporn kombinieren: Gefingerter Lerchensporn (Corydalis solida) und Schneeglanz (Chinodoxa)
Lerchensporn kombinieren: Gefingerter Lerchensporn (Corydalis solida) und Schneeglanz (Chinodoxa)

Horstige, buschige Lerchensporne

Diese Lerchensporne ziehen nicht nach der Blüte ein und zieren mit dem feinen Laub die ganze Saison über die Beete oder sind sogar immergrün.

Blauer Lerchensporn (Corydalis flexuosa)

Der Blaue Lerchensporn (Corydalis flexuosa) ist nicht heimisch. Er hat eine lange Blütezeit von März bis Juni und bringt ein herrlich klares Blau ins Beet. Er verbreitet sich über Ausläufer, wird aber seinen Nachbarn gegenüber nicht aufdringlich. Er macht sich gut neben fiedrigen feinen Farnen oder ganzrandigen Blättern von Hirschzungenfarn (Asplenium scolopendrium), Haselwurz (Asarum europaeum) und Funkien.

Blauer Lerchensporn (Corydalis flexuosa)
Blauer Lerchensporn (Corydalis flexuosa)

Ich habe die sehr filigrane Sorte 'Schildchen weg' mit roten Stielen im Halbschattenbeet:

Blauer Lerchensporn (Corydalis flexuosa) mit roten Stielen
Blauer Lerchensporn (Corydalis flexuosa) mit roten Stielen

Farnblättriger Lerchensporn (Corydalis cheilanthifolia)

Ganz anderes Laub hat der noch wenig in unseren Gärten verbreitete Farnblättrige Lerchensporn (Corydalis cheilanthifolia) aus China. Es ist wintergrün und erinnert fast an weiche Federn. Im Frühling sind die Blätter hellgrün, werden später dunkler und wandeln sich im Winter in einen leicht rötlichen Ton. Er blüht von April bis Juni gelb und mag frischen Boden.

Immergrüner Lerchensporn: der Farnblättrige Lerchensporn (Corydalis cheilanthifolia) mit gelben Blüten
Immergrüner Lerchensporn: der Farnblättrige Lerchensporn (Corydalis cheilanthifolia) mit gelben Blüten

Scheinlerchensporne

Gelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria lutea)

Da der Gelbe Scheinlerchensporn (Pseudofumaria lutea) vielen noch als Gelber Lerchensporn (Corydalis lutea) bekannt ist und auch häufig noch im Handel unter diesem Namen angeboten wird, nehme ich ihn hier auch mit auf. Wie so viele andere Stauden wurde er in eine andere Gattung eingeordnet.
Er ist ein Dauerblüher: Die gelben Blüten erscheinen von April bis Oktober! Er gedeiht auf frischem bis trockenem Boden an sonnigen bis halbschattigen Plätzen. Bei uns gefällt es ihm sogar auf der Nordseite des Hauses im Schatten einer Kugel-Robinie und im Kiesbett entlang des Hauses unter dem Dachüberstand.
Allerdings ist dieser Zwerg von bis zu 30 cm Höhe nichts für Feiglinge: Er samt sich heftig aus und wenn ich ich heftig sage, meine ich HEFTIG. Er lässt sich allerdings sehr einfach jäten, man muss jedoch dranbleiben.

Gelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria lutea syn. Corydalis lutea)
Gelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria lutea syn. Corydalis lutea)

Neben dem dunklen Purpurglöckchen (Heuchera) leuchtet das Gelb besonders schön:

Gelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria lutea syn. Corydalis lutea) und rotlaubiges Purpurglöckchen (Heuchera)
Gelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria lutea syn. Corydalis lutea) und rotlaubiges Purpurglöckchen (Heuchera)

Hier bildet der Gelbe Scheinlerchensporn einen hübschen Teppich auf einem Mauerbeet und passt zur Stern-Polster-Glockenblume (Campanula garganica), die sich malerisch über die Steine gelegt hat. Diese blüht von Juni bis August, mag die Sonne und frischen Boden und bildet keine Ausläufer.

Scheinlerchensporn kombinieren: (Pseudofumaria lutea) mit Stern-Polster-Glockenblume (Campanula garganica) auf einer Mauer
Scheinlerchensporn kombinieren: (Pseudofumaria lutea) mit Stern-Polster-Glockenblume (Campanula garganica) auf einer Mauer

Das feine Blattwerk macht sich gut neben den großen Blättern der Funkie (Hosta) 'Sum and Substance' und den gelb gestreiften Halmen des Japan-Berggrases (Hakonechloa macra).

Pflanzen für schattigere Bereiche: Gelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria lutea syn. Corydalis lutea), Funkie (Hosta) 'Sum and Substance' und gelbbuntes Japan-Berggras (Hakonechloa macra)
Pflanzen für schattigere Bereiche: Gelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria lutea syn. Corydalis lutea), Funkie (Hosta) 'Sum and Substance' und gelbbuntes Japan-Berggras (Hakonechloa macra)

Den groben Blättern einer Funkie mit gelbgrünem Rand und dem Schaublatt (Rodgersia) 'Chocolate Wings' setzt der Scheinlerchensporn feine Textur entgegen:

Schattenstauden kombinieren: Gelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria lutea), Funkie mit gelbgrünem Rand und Schaublatt (Rodgersia) 'Chocolate Wings'
Schattenstauden kombinieren: Gelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria lutea), Funkie mit gelbgrünem Rand und Schaublatt (Rodgersia) 'Chocolate Wings'

Hier zeigt er, dass er auch sonnig stehen kann: Zusammen mit dem Spanischen Gänseblümchen (Erigeron karvinskianus) umgarnt er eine Vogeltränke.

Gelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria lutea) und Spanisches Gänseblümchen (Erigeron karvinskianus)
Gelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria lutea) und Spanisches Gänseblümchen (Erigeron karvinskianus)

Blassgelber Scheinerdrauch oder Blassgelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria alba)

Der Blassgelbe Scheinlerchensporn (Pseudofumaria alba syn. Corydalis ochroleuca) ist ebenso in die Gattung Pseudofumaria eingeordnet worden. Er blüht von Mai bis September weiß, die Blütenspitzen sind vorn gelb.

Blassgelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria alba syn. Corydalis ochroleuca)
Blassgelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria alba syn. Corydalis ochroleuca)

Er mag es halbschattig und fühlt sich in Fugen von Mauern und Steingärten besonders wohl. Er mag ebenfalls trockenen bis frischen Boden und wird 20 bis 30 cm hoch.

Mauerblümchen für Steingärten und Trockenmauern: blassgelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria alba)
Mauerblümchen für Steingärten und Trockenmauern: blassgelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria alba)

Der Blassgelbe Scheinlerchensporn und der Himalaja-Venushaar-Farn (Adiantum venustum) sind wie füreinander gemacht. Der Farn braucht frischen Boden im Halbschatten und ist nur bis etwa -12° C winterhart.

Blassgelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria alba) und Himalaja-Venushaar-Farn (Adiantum venustum)
Blassgelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria alba) und Himalaja-Venushaar-Farn (Adiantum venustum)

Lerchensporn kombinieren

Lerchensporne könnt ihr gut untereinander kombinieren wie hier den Blauen Lerchensporn und den Gelben Scheinlerchensporn, über denen violetter Lauch auf hohen Stielen schwebt …

Blauer Lerchensporn (Corydalis flexuosa) und Gelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria lutea syn. Corydalis lutea)
Blauer Lerchensporn (Corydalis flexuosa) und Gelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria lutea)

… oder den Blassgelber Scheinlerchensporn mit dem Gelben Scheinlerchensporn, die hier einen Weg begleiten:

Gelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria lutea syn. Corydalis lutea) und Blassgelber Lerchensporn (Pseudofumaria alba syn. Corydalis ochroleuca)
Gelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria lutea) und Blassgelber Scheinlerchensporn (Pseudofumaria alba)

Was passt außerdem zum Lerchensporn?

Gute Partner sind wie immer Pflanzen mit den gleichen Ansprüchen an Boden und Lichtverhältnisse.
Hohler und Gefingerter Lerchensporn wirken natürlich neben Taubnesseln, Nesselkönig, Bärlauch (Allium ursinum) und Buschwindröschen (Anemone nemorosa).
Im Frühling blühen gleichzeitig mit den Scheinlerchenspornen Akeleien (Aquilegia vulgaris), Akeleiblättrige Wiesenraute (Thalictrum aquilegifolium), Tränendes Herz (Lamprocapnos spectabilis) und verschiedene Primeln wie Kugel-Primel (Primula denticulata) oder Echte Schlüsselblume (Primula veris).
In Mauerfugen sehen auch das Mauer-Zimbelkraut (Cymbalaria muralis) und der Braune Streifenfarn (Asplenium trichomanes) hübsch dazu aus.
Japanischer Regenbogenfarn (Athyrium niponicum) 'Metallicum' bringt silbrige und rotbräunliche Töne ins Bild, Schwarzer Schlangenbart (Ophiopogon planiscapus) 'Nigrescens' schwarze Halme. Purpurglöckchen (Heuchera) mit roten, violetten oder karamellfarbenen Blättern erweitern die Farbpalette im Halbschatten.
Im Frühsommer blühen neben den Lerchenspornen Prachtspieren (Astilbe), Gefleckte Taubnessel (Lamium maculatum) wie 'Chequers' mit weißer Blattmitte und pinken Blüten sowie Funkien (Hosta).
Der Farnblättrige Lerchensporn passt im Grunde auch zu all diesen Partnern.

Wie immer freue ich mich, wenn ihr euch die Zeit nehmt, mir unten einen Kommentar zu hinterlassen. Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende, herzliche Grüße
eure Susanna

28 Kommentare

  • Antwort Queen All 17. April 2026 at 7:24

    Mir gefallen ja vor allem die gelben, blass-gelben und blauen Varianten. Letztere mit den roten Stielen finde ich besonders hübsch. Blaue Blüten, die nicht ins Lila kippen, mag auch mein Mitgärtner sehr – das würde ihm bestimmt gefallen. Wobei im April auch Vergissmeinnicht diesen Job zuverlässig übernehmen. Das Wetter lässt den Garten gerade förmlich explodieren 😊
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!

    • Antwort Susanna 17. April 2026 at 8:51

      Klare Blautöne sind ja leider außerhalb der Raublattgewächse nicht so häufig, liebe Vanessa. Ich werde bei solchen Blüten schwach!
      Liebe Grüße auch an den Mitgärtner, der meinen Geschmack teilt
      Susanna

  • Antwort Ulla 17. April 2026 at 8:15

    Moin Susanna,
    wie schön, dass Du heute einen Bericht über den schönen Lerchensporn bringst. Ich habe einen rosafarbenen letzte Woche erstmalig in der Gärtnerei gekauft und ein paar Tage später noch ein Exemplar von einer Gartenfreundin bekommen😀.
    Der blassgelbe Scheinlerchensporn gefällt mir auch sehr gut. Mal sehen, ob ich diesen irgendwo ergattern kann.
    Einen wunderbaren Frühling allerseits wünsche ich.
    Liebe Grüße aus dem Norden.

    • Antwort Susanna 17. April 2026 at 8:57

      Hallo Ulla,
      das passt ja perfekt! Den Blassgelben Scheinlerchensporn hätte ich auch nch gerne für den schattigeren Teil unserer Mauer. Er hat etwas Besonderes.
      Liebe Grüße
      Susanna

  • Antwort Bernd Stöckle 17. April 2026 at 8:22

    guten Morgen liebe Susanna,
    Danke für Deinen schönen und interessanten Artikel.
    Deine Bilder sind wieder super, wie gerne hätte ich den Himalaya-Venushaar-Farn……………
    Meine beiden spanischen Gänseblümchen treiben wieder aus, das erste Mal, dass ich das hinbekomme, das freut mich.
    Wenn ich jetzt hier schreibe und aus dem Wohnzimmerfenster schaue, sehe ich unter unserer Blutbuche einen großen Teppich aus hohlem Lerchensporn in rot und weiß. Wo sonst im Sommer nur ein "Efeu-Beet" ist, erhebt er sich nun über den Efeu und wenn wie jetzt die Sonne durch die Äste scheint: umwerfend.
    Er taucht auch überall vereinzelt in den Beeten zwischen Stauden auf.
    Lerchensporn hat mir immer gut gefallen, ich hatte es auch schon mal mit dem blauen Lerchensporn ausprobiert, aber der ist genauso wie der gefingerte Lerchensporn schnell wieder verschwunden.
    Was bei uns überall wächst (neben dem hohlen Lerchensporn) ist der gelbe Scheinlerchensporn.
    Das fing mit einer kleinen Pflanze vom Flohmarkt an.
    Und hatte schlussendlich fast schon was Anarchistisches (im positiven Sinn). Wir wohnten vor Jahren in der Innenstadt in einem schönen alten Haus, aber der ehemalige kleine Garten war zum Parkplatz umgestaltet worden und betoniert und am Rand geschottert.
    Wir durften aber Töpfe und Zinkwannen mit Pflanzen aufstellen.
    Also in eine der Wannen kam der gelbe Scheinlerchensporn.
    Und wie Du schreibst: er versamt sich sehr stark und zur Ausbreitung hat er kleine Helfer: die Ameisen.
    Er ist nämlich schlau, jedes Samenkorn hat als Extra ein kleines weißes schmackhaftes Anhängsel und die Ameisen lieben das und tragen die Samen überall hin.
    Also bald war der ganze Hof besiedelt, jede freie Stelle, jede Ritze, dann kam der Sprung vor den Hof in die gepflasterten Straßenränder und in die Nachbarhöfe und dann auf gekieste Flachdächer in der Nachbarschaft. Es ist unglaublich: nach diesen vielen Jahren sind nun zwei Flachdächer, wo man nur Kies sah, vollkommen überdeckt von gelbem Scheinlerchensporn.
    Beim Umzug in unser neues Haus habe ich Exemplare mitgenommen und hier wiederholt sich das Ganze.
    Überall kommt er als Überraschung und sucht sich seine Begleiter selber, jeder Topf, jede Wanne wo sich irgendwas Eingepflanztes verabschiedet hat, besiedelt er neu, nichts bleibt leer. Dafür liebe ich ihn.
    Letztes Frühjahr habe ich in einem Gartenmarkt zwei Lerchensporne gekauft.
    Zwei vollkommen zerrupfte große Pflanzen vom Abverkaufswagen. Zuerst dachte ich, gelber Scheinlerchensporn in groß.
    In einen freien Kübel gepflanzt, und dann vergessen, denn die Pflanzen waren schnell verschwunden.
    Und jetzt die Überraschung: die Pflanzen sind wieder ausgetrieben, schon sehr bald im Jahr.
    Zu Zeiten als es tagsüber warm wurde, aber in der Nacht frostig, das leuchtende saftige Grün lag morgens da wie matschig und tot und bis zum Mittag stand es auf, als wäre nichts gewesen. Und das jeden Tag,
    jetzt erscheinen Blütenrispen.
    Ich habe heute schon über FloraIncognita versucht herauszubekommen, um was für einen Lerchensporn es sich handelt, die App sagt Corydalis balansae, ich kann aber nichts darüber finden. Sagt Dir dieser Lerchensporn etwas?
    Dir ein schönes Gartenwochenende, viele Grüße Bernd

    PS: ich habe diese Woche gelernt, dass Schnecken den (frisch gepflanzten) Polster-Phlox mögen 🙁

    • Antwort Susanna 17. April 2026 at 9:12

      Guten Morgen lieber Bernd,
      was für eine schöne Geschichte mit eurem Gelben Scheinlerchensporn! Das ist sozusagen natürliches Guerilla Gardening vom Feinsten. Als wir letztes Jahr den Garten von Anne Bussen besucht haben und anschließend noch durch das hübsche Schieder-Schwalenberg (ein Kleinod) gebummelt sind, fielen mir dort vor einem Haus auch seine gelben Blütenwolken in den Fugen des Kopfsteinpflasters und an der Treppe zur Haustür auf – sehr malerisch.
      Corydalis balansae sagt mir nichts, da werde ich später mal schauen, ob ich etwas dazu finde.
      Wie ärgerlich mit dem Phlox. Hier zeigt Brunnera 'Jack Frost' die ersten Fraßspuren …
      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
      Susanna

  • Antwort Sabine 17. April 2026 at 8:42

    Guten Morgen, Susanna,
    ein Herzensartikel für mich 🤗. Danke schön! Die Sorten gehen bei mir auch an fast jeder Stelle. Und beim Anblick der Solida-Bänder im Frühjahr summe ich mit den Hummeln. (Ach ja – mein Nesselkönig hält zwar jetzt schon Hof, aber der Lerchensporn ist an dieser Stelle leider schon so gut wie verblüht.) Im oberen Hangbeet freue ich mich wie verrückt über jedes neue Pflänzchen von "GP Baker", der bei mir recht kapriziös ist, aber so wunderschön! Für den Gelben war ich wirklich zu feige. Dafür habe ich den Blassgelben, der sogar unter dem ösigen Thuja-Altbestand vom Vorgärtner freudig wächst und beständig grünt. Aber leider hat auch er einen unbändigen Vermehrungsdrang. Man findet die Sämlinge jetzt wirklich überall. Wind, Vögel, Waldmäuse, Ameisen….ich weiß nicht, wer sich hier die Taschen gefüllt und ganz woanders wieder ausgeleert hat.
    So hübsch finde ich die Sorte "Schildchen weg" mit den roten Stielen. Ich habe die gängigen drei blauen Sorten. Aber den hätte ich auch schon gerne noch dazu. Ja, die Begehrlichkeiten! Den Farnblättrigen habe ich ja auch noch nicht….Aber die unbekannte blaue Schönheit wäre meine erste Wahl. Seufz.
    Was mir zurzeit besondere Freude im Garten macht: Ich bin endlich mit der Anordnung der Inselbeete zufrieden. Jetzt warte ich nur noch sehnlichst auf die Pflanzenlieferung für das letzte. Und – ich habe mir im vergangenen Herbst ein Säulenmagnolienstämmchen gegönnt. "Sunsation" gibt nun alles, besonders wenn die Sonne mitspielt. Eibenhecke im Rücken und zur Seite eine dunkelrote Blasenspiere. Das Bäumchen steht zur linken Grundstücksgrenze und korrespondiert auch sehr gut mit meiner vielgelobten und -geliebten Geweihiris – die vor der Hainbuchenhecke zur Streuobstwiese, die den Garten hinten abgrenzt, immer noch Blüten nachschießt.
    Und natürlich die Dichternarzissenexplosion im Vorgarten, begleitet von…..
    Aber ich schweife ab. Episch weit und breit. Wovon das Herz voll ist…Nicht lang schnacken!
    Ein buntes sonniges Frühlingswochenende wünsche ich!
    Sabine

    • Antwort Susanna 17. April 2026 at 9:23

      So ein Band aus Lerchensporn im Schattenbeet, das würde mir bei uns auch noch gefallen, liebe Sabine.
      Den Gelben Scheinlerchensporn habe ich vor wenigen Jahren bei einer Nachbarin bewundert und hatte kurz darauf ein Töpfchen davon vor der Haustür stehen. Er hat sich exponentiell vermehrt, aber mir gefällt es (noch zumindest😅).
      Die Magnolie klingt wunderbar!
      Ich wünsche dir viel Freude beim Bepflanzen des Inselbeetes und ein wunderbares Gartenwochenende,
      liebe Grüße
      Susanna

      • Antwort Sabine 17. April 2026 at 20:13

        Guten Abend, Susanna,
        könnte „Schildchen weg“ eventuell „Blue Heron“ sein? Habe mal „Corydalis blue red stems“ gegoogelt.

        • Antwort Susanna 17. April 2026 at 22:25

          Du bist ja fix, Sabine! Das könnte er sein. Ich steh' gerade auf dem Gartenschlauch – der Name kommt mir nicht bekannt vor und ich weiß auch nicht mehr, wo ich ihn gekauft habe.

  • Antwort Pfälzerin 17. April 2026 at 8:56

    Dass Lerchensporn in so vielen Varianten zu finden ist, das war mir bisher nicht bewusst. In unserem Garten hat im März der rote Lerchensporn geblüht und jetzt erst blühen die Forellenlilien. Schöner fände ich, wenn beide gleichzeitig blühen würden.
    Deine Bilder machen Lust auf eine Umgestaltung des Gartens, aber nur in Gedanken. Das eingewachsene Beet möchte ich tatsächlich nicht mehr verändern.
    Liebe Grüße am Freitag von Ingrid, der Pfälzerin

    • Antwort Susanna 17. April 2026 at 9:31

      Lerchensporn und Forellenlilie gefallen mir auch gut zusammen, liebe Ingrid. Die gelben Glöckchen sind hier schon eine ganze Weile geöffnet, sehr früh in diesem Jahr.
      Liebe Grüße
      Susanna

  • Antwort Eva Lemmert 17. April 2026 at 9:38

    Liebe Susanna,
    ganz lieben Dank für diesen wunderschönen Artikel.
    Lerchensporn liebe ich sehr. Leider sind mir zwei blaue schon kaputt gegangen, deswegen wollte ich mir eigentlich keinen mehr holen, aber neulich bin ich über den gelben gestolpert, der etwas trockenheitsverträglicher sein soll, und nach deinen wunderbaren Pflanzbeispielen habe ich beschlossen, ihn zu dem weißen tränenden Herz zu pflanzen. Daneben wächst auch noch ein Sichelfarn und Hakonechloa mit grüngelben Halmen. Das wird bestimmt schön.
    Der Nesselkönig steht bei mir übrigens jetzt schon in voller Blüte. Verrückt, wie früh alles blüht. Wir waren ja letztes Wochenende auch im botanischen Garten in München, und da haben wir festgestellt, das München locker zwei Wochen hinter uns liegt, was die Blüte angeht. Narzissen und Hyazinthen waren noch wunderschön und mittendrin, aber hier schon verblüht.
    Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende, ganz liebe Grüße, eva

    • Antwort Susanna 17. April 2026 at 11:02

      Deine Kombination mit Tränendem Herzen, Hakone-Gras und Farn stelle ich mir sehr hübsch vor, liebe Eva. Da passt der Lerchensporn bestimmt gut.
      Es ist schon regional sehr unterschiedlich. Bei uns sind alle gelben Narzissen verblüht, die weißen Sorten sind teilweise noch sehr schön oder gerade erst aufgeblüht.
      Liebe Grüße und dir auch ein schönes Wochenende
      Susanna

  • Antwort Christina 17. April 2026 at 9:54

    Guten Morgen, liebe Susanna!
    Der weisse Lerchensporn, könnte der etwas sein zur Unterpflanzung meines alten Kiefernwäldchens? Du schreibst sie wachsen in einem Buchenwald…
    Viele liebe Grüsse Christina

    • Antwort Susanna 17. April 2026 at 11:07

      Der weiße Scheinlerchensporn mag kalkhaltigen Boden. Unter den Kiefern wird der Boden durch die Nadelstreu eher sauer sein, liebe Christina. Da würden sich Farne und Seggen eher anbieten. Vielleicht versuchst du es mal mit einem Pflänzchen und wenn es "rückwärts wächst", kannst du ihm einen anderen Platz anbieten?
      Liebe Grüße
      Susanna

  • Antwort Renate Zickenheimer 17. April 2026 at 14:37

    Lerchensporne, Frühjahrslieblinge! Leider gehen bei mir nur die Einheimischen, also nix mit Gelb oder gar Blau. Aber, man muss sich an allem freuen, was kommt. Mein Lerchensporn hatte die beiden letzten Jahre die Blumenwiese von der Schattenseite hinten so aufgemischt, dass ein Drittel Wiese besetzt war. Dieses Jahr beschloss wohl der Winterling, dass das so nicht geht. Das hat den Lerchensporn prompt die Hälfte Terrain gekostet. Den Blassgelben Scheinlerchensporn zusammen mit dem Himalaja-Venushaar-Farn finde ich große Klasse. LG Wurzerl

    • Antwort Susanna 17. April 2026 at 15:28

      Manches geht eben nicht, Renate, da bleiben wir auf dem (Blüten)teppich. Wie schön, dass sich der Winterling seine Ellenbogen ausgefahren und das Gleichgewicht auf deiner wiese wieder hergestellt hat.
      Viele Grüße
      Susanna

  • Antwort kleiner-staudengarten 17. April 2026 at 20:17

    Das ist ja interessant, liebe Susanna… den weißen Lerchensporn für die Staudenbörse habe ich mit Corydalis bezeichnet…ist das wieder eine neue Bezeichnung, die viele Stauden in den letzten Jahren erleben. Jedenfalls ein toller Beitrag und mein weißer nimmt den gesamten Garten ein, wenn ich ihn denn lassen würde. Ich mag ihn und die störenden Pflanzen sind schnell entfernt. Leider ist mein blauer, den wir gemeinsam auf dem Schneeglöckchenfest gekauft hatten, nicht wieder erschienen.
    Einen lieben Gruß und ein schönes Wochenende wünscht dir Marita

    • Antwort Susanna 17. April 2026 at 22:31

      Ja, der blassgelbe oder weiße Scheinlerchensporn, den du auch im Garten hast, wurde umbenannt, was nicht gerade zur (eigentlich mit den botanischen Namen beabsichtigten) Klarheit beiträgt. Der Blaue Lerchensporn, den wir von Gerd in Hiddenhausen gekauft haben, gedeiht bei uns prächtig in einer Zinkwanne. Der mit den roten Stielen weiß anscheinend noch nicht, ob er bleiben will. Ich warte mal ab.
      Liebe Grüße und euch auch ein schönes Wochenende
      Susanna

  • Antwort Elke Schwarzer 18. April 2026 at 8:25

    Hallo Susanna,
    vom Gefingerten gibt es eine Reihe Sorten mit knalligen Farben. Ich hatte mal einen lachsfarbenen, leider war er schnell wieder verschwunden.
    Viele Grüße
    Elke

    • Antwort Susanna 18. April 2026 at 9:02

      Guten Morgen Elke. Wie schade, dass dein Lerchensporn nicht wieder gekommen ist. Lachsfarbene und rote Lerchensporne machen die Farbpalette noch größer und es gibt einen zauberhaften C. solida 'Merlin' in Weiß mit violetten Spitzen. Davon hatte ich leider keine Fotos.
      Viele Grüße
      Susanna

  • Antwort Inge 18. April 2026 at 11:20

    Liebe Susanna,
    mit Lerchensporn bin ich aufgewachsen. Im elterlichen Garten gab es ihn in allen Farben und überall. Als wir Schwestern dann eigene Gärten hatten, haben wir natürlich Ableger und Samen mitgenommen. Der Scheinlerchensporn sät sich hier wirklich extrem aus, das darf er, Platz ist ja da. Er kombiniert sich selbst zu den Funkientöpfen und trägt dazu bei, dass im Sommer von der Topfbasis nichts mehr zu sehen ist. Sehr hübsch macht er sich auch in den Fugen der Ziegelsteine, aus denen die Hochbeete gebaut sind. Der blaue Lerchensporn fehlt hier, er mag unseren Boden nicht.
    Bei uns ist es leider schon wieder so trocken, dass an ich einigen Stellen im Garten gießen muss.
    Lieber Gruß
    Inge

    • Antwort Susanna 18. April 2026 at 13:15

      Wie schön, solche Erinnerungen aus dem Garten der Eltern zu haben, liebe Inge. Es klingt toll, wie die Pflanzen deine Hostatöpfe begleiten, es muss malerisch aussehen.
      Regen könnten wir auch schon wieder gebrauchen. Der Bach hinter dem Garten fängt schon an, trocken zu fallen und unsere Vogelbäder werden heute wieder eröffnet.
      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
      Susanna

  • Antwort Margeranium 19. April 2026 at 20:42

    Ich wusste gar nicht, dass es so viele verschiedene Arten von Lerchenspornen gibt. Wieder etwas gelernt!
    Viele Grüße von
    Margit

    • Antwort Susanna 19. April 2026 at 22:11

      Wie schön, wenn ich dir hier noch etwas Neues zeigen konnte, Margit.
      Viele Grüße und eine gute neue Woche
      Susanna

  • Antwort Anke 22. April 2026 at 8:19

    Was es doch alles für Sorten gibt, ich mag den Lerchensporn sehr gerne und freue mich, dass er sich bei uns im Garten angesiedelt hat.
    Bei uns hat er sich auf natürliche Art mit dem Lungenkraut verschlungen, was mir sehr gefällt.

    Viele liebe Frühlingsgrüße
    von Anke

    • Antwort Susanna 22. April 2026 at 8:38

      Wie schön, dass der Lerchensporn sich als "Freiwilliger" bei dir eingefunden hat, liebe Anke. Solche spontanen Gartenbilder sind manchmal die schönsten.
      Liebe Grüße
      Susanna

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