Ihr Lieben,
den Park Hohenrode habe ich euch schon ganz kurz im Bericht über unsere Reise in den Südharz vorgestellt. Nun unternehmen wir dort einen längeren Spaziergang und werfen auch einen Blick in die alten Gebäude.
Da der Beitrag eine Kooperation mit dem Harzer Tourismusverband e.V. ist, kennzeichne ich ihn als Werbung.

Der Park Hohenrode in Nordhausen ist ein zehn Hektar großer Landschaftspark in Nordhausen (Thüringen) und ein Kulturdenkmal des 19. Jahrhunderts.
Entstehung des Parks Hohenrode in Nordhausen
Der wohlhabende Tabakfabrikant Carl Kneiff ließ sich 1874/1875 von dem Architekten Ludwig Bohnstedt, der im Wettbewerb um den besten Entwurf für das Reichstagsgebäude den ersten Platz erhielt, eine Villa mit einigen Nebengebäuden erbauen. Gleichzeitig entstand der sechs Hektar große Park, den Heinrich Siesmayer, ein ebenfalls bekannter Gartenarchitekt, gestaltete. Er hat den Palmengarten in Frankfurt und zahlreiche Gärten im Stil Englischer Landschaftsgärten geplant.
Carl Kneiffs Sohn Fritz ließ den Park von 1904-1912 um weitere vier Hektar erweitern. Er hatte eine ebenso große Leidenschaft für Bäume wie sein Vater. Beide nahmen wesentlichen Einfluss auf die Gestaltung des Parks und schufen ein Arboretum mit einer unglaublichen Vielfalt an Gehölzen.
Heute arbeiten die Mitglieder des Fördervereins "Park Hohenrode" e.V. und die Bürgerstiftung Park Hohenrode mit großem Engagement an der Renovierung der Gebäude und der möglichst originalgetreuen Wiederherstellung des Parks.
Das Kutscherhaus und ein besonderes Möbelstück
Wir sind für die Führung am Kutscherhaus verabredet und werden herzlich von einer Ehrenamtlichen im Förderverein begrüßt. Weil wir etwas früh da sind, bietet sie uns erst einmal einen Kaffee an. Es ist nämlich gerade Zeit für eine Frühstückspause der Freiwilligen, die heute da sind, und der Gruppe 1Euro-Jobber, die mit einem Vorarbeiter und einem jungen Mann im Bundesfreiwilligendienst hier arbeiten. Alle sitzen an einem Tisch und lassen es sich schmecken.

Im Kutscherhaus betreibt der Verein ein Café. Hier gibt es selbstgebackenen Kuchen und die gemütlichen Räume können für Klassentreffen und Familienfeiern gemietet werden.

In den ehemaligen Pferdeboxen, …

… die nostalgisch eingerichtet sind, wird ebenfalls serviert.

Nun begrüßt uns auch Matthias Bender vom Förderverein. Er hat Landschaftsgestaltung studiert und führt uns heute durch den Park. Seine Begeisterung für die Gebäude, die Gestaltung des Parks und auch für die Vielfalt der Gehölze ist sofort zu spüren.
Als erstes weist er uns auf ein ganz besonderes Möbelstück in einer der Boxen hin, das Fritz Kneiff aus einer im Park gefällten Douglasie fertigen ließ: ein Bilderschrank für die Deutsche Dendrologische Gesellschaft. Dieser Verein setzte sich Ende des 19. Jahrhunderts unter anderem zum Ziel, Bilder von besonderen Bäumen zu sammeln. Als Bilderwart beschriftete und verwahrte Fritz Kneiff sie in dem Schrank.
Man fand ihn auf dem Dachboden des Kutscherhauses, als der Park vom Förderverein erworben wurde. Die Kartei lagert heute in der Universitätsbibliothek Göttingen, wird dort archiviert und Kopien sollen später in Hohenrode zugänglich sein.

Die Villa
Die Villa wurde im Stil der französischen Renaissance mitten im Park errichtet. Nachdem das Gebäude von mehreren Generationen der Familie bewohnt war, diente es bis zur Wende als Internat für angehende Lehrerinnen. Danach stand es leer, verfiel zunehmend und wurde Opfer von Vandalismus.
An den Treppen links und rechts des unteren Balkons standen früher malerische Magnolien, erzählt Herr Bender.

Es erfolgte eine umfangreiche Schwammsanierung und ein Teil der Fassade wurde wieder instand gesetzt. Im Innern wird noch fleißig gearbeitet.


"Obenrum" sieht das Gebäude schon wieder schick aus:

Im Park
Nun geht es aber in den Park!
Der Park blieb über all die Jahre in seiner Größe erhalten, ebenso die Wegeführung und das ursprüngliche Gestaltungskonzept.
Carl und Fritz Kneiff lag nicht allein das Sammeln von Gehölzen am Herzen. Sie gruppierten die Bäume nach unterschiedlichen Kriterien: nach Gattungen, nach Ähnlichkeiten wie gefiedertem Laub oder nach ästhetischen Gesichtspunkten. So wurden sie nach Wuchsformen passend zueinander gewählt, ergänzten sich gegenseitig mit ihren Blüten oder bildeten schöne Kontraste mit unterschiedlichen Laubfarben wie hier die Eibe mit gelbem Austrieb, die kleine Rotblättrige Stiel-Eiche (Quercus robur) 'Atropurpurea' und der gelblaubige Trompetenbaum (Catalpa bignonioides) 'Aurea'.

In diesem Bereich wurden mehrere Koniferen mit blauen Nadeln aus verschiedenen Gattungen gepflanzt:

Die unterschiedlichen Wuchsformen der Bäume ergänzen sich zu einem abwechslungsreichen Bild:

Deutlich hebt sich das dunkelrote Blattwerk der Blutbuche (Fagus sylvatica f. purpurea) im Hintergrund vom Grün ab. Der kleine Baum rechts ist der Surenbaum (Toona sinensis) 'Flamingo', dessen junge Triebe und Blätter im Frühling in einem spektakulären Pink leuchten. Sein gefiedertes Laub wiederholt sich in mehreren Gehölzen in der Nähe.

Die Verlobungsbrücke verbindet den ursprünglichen Teil des Parks mit der Erweiterung.

Auf dem Hügel gegenüber der Villa ist von Weitem ein Pavillon zu sehen. Die Wegführung ist typisch für den Landschaftsgarten dieser Zeit: Der Weg verläuft nicht gradlinig, sondern scheint am Pavillon vorbei zu verlaufen und macht neugierig auf sein Ziel. Erst auf der Kuppe angekommen schwenkt er nach rechts zu dem Gebäude.

Die Türen des achteckigen Pavillons ließen sich zum Park auf der einen Seite und zu einem Hang mit Blick in die Weite des Harzes öffnen. Durch den Aufwuchs von Bäumen und Sträuchern ist der Ausblick heute nicht möglich. Es ist ein Ziel der Wiederinstandsetzung des Parks, ihn wieder zu öffnen.
Im Pavillon wurden damals Konzerte veranstaltet und nachmittags der Tee serviert.

Bei der Bemalung der Decke hat der Künstler …

… mit kleinen zusätzlichen Details seine persönliche Handschrift hinterlassen. (Klickt gerne mal rein!)


Heute kann man im fertig renovierten Pavillon heiraten.

Im Park gibt es mehrere künstlich angelegte Grotten …

… und verwunschene Winkel:

Vom Gewächshaus stehen noch die gemauerten Teile. Darin hat Erna Bäuerle, die Tochter von Fritz Kneiff, Pflanzen gezogen.

Ein kleiner Teich bildet einen Blickpunkt auf einer Sichtachse auf der Rückseite der Villa.

Auch die Blickachsen, die über die Jahrzehnte zugewachsen sind, sollen wieder erlebbar gemacht werde. Sie sind wichtige Elemente in der ursprünglichen Gestaltung.
Außerdem liegt es Herrn Bender am Herzen, abgängige Bäume nachzupflanzen. Auf einigen Bildern seht ihr deshalb kleine Bäume, die noch mit Draht vor Wildverbiss geschützt werden.
Die selben Arten und Sorten wieder zu beschaffen, sei nicht einfach, erzählt er und die Suche danach manchmal aufwändig. Einige Gehölze werden heute gar nicht mehr von den Baumschule angeboten. In einigen Fällen sei es auch nicht sinnvoll: Wegen des Ulmensterbens setzt er stattdessen auf die Gemeine Hopfenbuche (Ostrya carpinifolia), die Trockenheit verträgt und damit klimafit ist.
Unterwegs zeigt uns Matthias Bender immer wieder besondere Gehölze und erklärt in seiner Begeisterung so schnell, dass ich mir leider längst nicht alles notieren konnte. Da gibt es einen Tulpenbaum (Liriodendron tulipifera) mit gelben Blatträndern, …

… oder die gelblaubige Eiche (Quercus rubra) 'Boltes Gold', die länger die gelbe Färbung behält als die gelblaubige Rot-Eiche (Quercus rubra) 'Aurea' und leuchtend rotes Herbstlaub bekommt:

Unklar ist, woher dieser panaschierte Berg-Ahorn (Acer platanoides) 'Leopoldii' kommt. Seine Blätter sind auf jeden Fall sehr schmückend!

Diesen Zwerg, vermutlich eine Mutation eines Ahorns, hat ein aufmerksamer Mitarbeiter beim Freischneiden entdeckt. Er wird vor hungrigem Wild geschützt und beobachtet. Das hübsch geschnittene Blattwerk ist übrigens panaschiert – die Tupfen hat nicht etwa ein Vogel …

Herr Bender weist auf einzelne Bäume hin, die später ergänzt worden sein müssen, denn sie waren zur Blütezeit des Parks noch gar nicht bekannt. So zum Beispiel der Urwelt-Mammutbaum (Metasequoia glyptostroboides), der Rhododendron und Trauerweide weit überragt:

Besonders stolz ist der Landschaftsgestalter auf den Champion Tree, den Rekordbaum im Park. Es ist ein stattlicher Geschlitztblättriger Ahorn (Acer platanoides) 'Palmatifidum' mit einem Stammumfang von 283 cm in 1,3 m Höhe.


Um auf die Bedeutung unserer Bäume aufmerksam zu machen und zu ihrer Wertschätzung beizutragen, küren die Deutsche Dendrologische Gesellschaft (DDG) und die Gesellschaft Deutsches Arboretum (GDA) herausragende Bäume zu Champion Trees. Kriterien sind zum Beispiel ein hohes Alter, ein besonders großer Stammumfang oder große Höhe für ihre Art, eine außergewöhnliche Wuchsform, Seltenheit oder kulturhistorische Bedeutung.*
Ist nicht jedes einzelne Blatt ein Kunstwerk?

Am Ende gibt es auch noch eine besondere Staude im Park: Der Geschlitztblättrige Geißbart (Aruncus dioicus) 'Kneiffii' wurde von Carl Kneiff als Zufallssämling im Park entdeckt und nach ihm benannt.

Hier seht ihr das fein eingeschnittene Laub aus der Nähe:

Obwohl Herr Bender im Park reichlich Gelegenheit hat, Gehölze zu pflanzen und zu sehen, macht seine Leidenschaft auch vor dem eigenen Garten nicht Halt. Es geht ihm wie vielen von uns: Wenn er ein neues Bäumchen mitbringt, sagt er, schlägt seine Frau die Hände über dem Kopf zusammen und fragt, wo das denn noch hin soll …
Herzlichen Dank, Herr Bender, dass Sie sich so viel Zeit genommen haben, uns dieses Herzensprojekt Ihres Vereins vorzustellen!
Der Park ist frei zugänglich und es gibt das ganze Jahr über Schönes zu sehen.
Wenn ihr Interesse an besonderen Bäumen habt, solltet ihr unbedingt einen Spaziergang mit Herrn Bender unternehmen. Führungen durch den Park Hohenrode könnt ihr unter "Kontakt" auf der Webseite zum Park vereinbaren. Dort findet ihr auch aktuelle Termine.
Informationen über Unterkünfte, Urlaubsangebote und Veranstaltungen im Harz findet ihr auf der Webseite des Harzer Tourismusverbandes e.V..
* Quelle: Webseite der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft (DDG) https://ddg-web.de/infos-und-faq.html
Wie immer freue ich mich, wenn ihr euch die Zeit nehmt, mir unten einen Kommentar zu hinterlassen.
Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende,
herzliche Grüße
eure Susanna




10 Kommentare
guten Morgen liebe Susanna,
ein sehr informativer und interessanter Bericht, wie schön, dass dieses wunderbare Objekt instandgesetzt und erhalten wird,
das Engagement der Ehrenamtlichen kann nicht hoch genug geschätzt werden.
Ganz herzlichen Dank dafür, dass so ein Objekt für uns Alle erhalten wird.
Wir machen seit ungefähr 20 Jahren jedes Jahr eine Woche Frühjahrsurlaub in Thüringen.
Die Schönheit der Landschaft, der Parks, die Kultur, die vielen schönen Städte und Dörfer und die Herzlichkeit der Menschen haben es uns angetan.
Und die vielen Gärtnereien in und um Erfurt natürlich auch.
Den Park von Hohenrode kannten wir bisher nicht, das ist ein weiteres lohnendes Ausflugsziel.
Was es bedeutet ein großes altes Haus und einen verwilderten Garten instand zu setzen: ich könnte Bücher darüber schreiben.
Insofern: nochmals meine Hochachtung und meine Freude, wenn ich die ganzen Bilder in Deinem Beitrag sehe.
Blutbuchen scheinen früher sehr "in" gewesen zu sein.
Sowohl bei uns als auch auf dem Nachbargrundstück stehen sehr große Exemplare, so groß, dass ringsherum eine waldähnliche Situation herrscht, da würde Dein früherer Beitrag "Lerchensporn" passen, im Frühjahr sind unter den Buchen große Teppiche davon.
Dein Beitrag hat mir wieder großes Vergnügen bereitet, vielen Dank dafür.
Liebe Gartengrüße von Bernd
Guten Morgen lieber Bernd,
auf dem Rückweg waren wir im Egapark in Erfurt, den du sicherlich auch kennst. Für Besuche in Gärtnereien war leider keine Zeit mehr.
Die Landschaften Thüringens sind wirklich schön, ich kann gut verstehen, dass es euch immer wieder dort hinzieht.
Die Blutbuchen finde ich sehr schön. Wer solche großen Bäume hat, kann sich bei der Hitze der letzten Wochen glücklich schätzen.
Ich wünsche dir ein schönes Gartenwochenende, liebe Grüße
Susanna
Vielen Dank liebe Susanna, dass Du uns diesen verwunschenen Park mit seinem beachtlichen Arboretum vorgestellt hast. Schönes Wochenende und lieben Gruß vom Wurzerl
Ja, etwas Verwunschenes hat der Park tatsächlich, liebe Renate. Ich stelle ihn mir sehr schön vor, wenn alles eines Tages wieder hergestellt sein wird.
Viele Grüße
Susanna
Liebe Susanna,
was für eine schöne Reise in die Vergangenheit ! Der Park ist großartig, das Foto mit der alten Brücke lädt zum träumen ein. Die Vielfalt der Gehölze im Park ist wahrhaft beeindruckend. Schön, dass die ursprüngliche Gestaltung und die Sichtachsen wieder hergestellt werden.
Ganz zauberhaft finde ich die bemalte Decke im Pavillon, mit Dompfaff und Echse. Vor die Treppe zum Haus müssen unbedingt wieder Magnolien hin !
Wie gut, dass solche Objekte wieder erhalten werden, der finanzielle Aufwand muss enorm sein.
Lieber Gruß
Inge
Guten Morgen liebe Inge,
es ist wirklich ein beachtliches Engagement, solch einen Park auf ehrenamtlicher Basis wieder herzustellen. Da man auf Spenden angewiesen ist, wird es sicher dauern, bis alles fertig ist.
Die kleinen persönlichen Details an der Decke im Pavillon finde ich allerliebst und die Magnolien sehe ich jetzt schon vor mir, wenn ich das Foto von der Villa ansehe.
Ganz liebe Grüße und ein schönes Wochenende
Susanna
Guten Morgen, Susanna,
vielen Dank für diese Reise in die gute alte und neue Zeit! Eine Fluchtmöglichkeit an diesem Morgen, an dem ich bockig wie eine Zweijährige auf meinem Lieblingssommersitzplatz ausharre, weil das Holz eigentlich um diese Jahres- und Uhrzeit nicht mehr fücht sein dürfte. Lasse den Blick schweifen und frage mich, wer denn bitte meine Ehrenpreis-Kandelaber umgeworfen und irgendwie generell den ganzen Garten mehrfach rückwärts durch die Hecke gezogen hat! Anfang Juli und schon dieses gerupfte Erscheinungsbild.
Im Haus ist es auch nicht schöner. Die hohe Luftfeuchtigkeit der letzten Wochen hat meinem Keller mal wieder ordentlich zugesetzt…
Und da gibt es diesen wunderbaren Ort, wo man Möbel in Pferdeboxen stellen kann, engagierte liebenswerte Enthusiasten Wiederaufbau und -forstung betreiben und sich auch vom Schwamm im Haus nicht entmutigen lassen.
Wie inspirierend muss es auch damals dort gewesen sein. Da hätte ich gerne mitgestaltet. Bin ja eh nicht so für dieses Jahrhundert geschaffen 😉.
Aber wie ein Nachbar mich gestern ermahnte: „Du hast wenigstens einen Garten!“ Stimmt. In unserer Straße wird eins ums andere “unser Oma sein klein Häuschen“ abgerissen, um Reihen- oder Mehrfamilienhäuser auf die Flächen zu pressen. Also halten wir die Fahne hoch, solange es noch geht.
Liebe Grüße und allen ein schönes Wochenende!
Sabine
Guten Morgen Sabine,
So ähnlich habe ich heute Morgen bei meiner ersten Gartenrunde auch gedacht. Hagel und Starkregen haben deutliche Spuren hinterlassen und einige Stauden haben sich zu Boden geworfen, um mir deutlich zu machen, dass ich sie lieber rechtzeitig hätte aufbinden sollen statt in der Weltgeschichte herum zu reisen.
Die Idee mit den Pferdeboxen finde ich auch klasse. Da sitzt man wie bei Uroma in der guten Stube.
Ein wirklich tolles Projekt, den Park zu erhalten.
Liebe Grüße
Susanna
liebe Sabine, wie Du mir aus der Seele sprichst. Mir ist das auch ein Graus, wenn so viele hübsche Häuser und Gärten verschwinden und stattdessen irgendwelche hässliche Schachteln reingestellt werden, mit Schotterfläche und Dauergrün. Ich fühle mich auch manchmal im falschen Jahrhundert. Schön, dass das andere Menschen auch so empfinden. Lieber Gruß Bernd
Lieber Bernd,
ich freue mich freitags nicht nur immer über Susannas spannende Artikel, sondern auch über deine wunderbaren Gartengeschichten. Und wie viel Zeit, unermüdlichen Einsatz und Einfallsreichtum benötigt ein so großes Grundstück wie das eure. Gut, dass es in euren liebevollen Händen ist!
Was nicht versiegelt und bebaut wird, fristet ja oft das traurige Dasein einer Gartenverhinderungsanlage. So praktisch und pflegeleicht…
Mein Sohn macht sich ständig Sorgen, weil ich mir viel zu viel körperliche “Arbeit“ zumute. Junge, mach dir Sorgen, wenn deine Mutter nicht mehr in den Garten geht!
Irgendwann liege ich dann vielleicht mit einem seligen Lächeln im Beet und werde zu Narzissendünger 😊.
Habt ein schönes Wochenende!
Herzliche Grüße
Sabine