Ihr Lieben,
pünktlich zum meteorologischen Herbstbeginn ist es über Nacht herbstlich geworden. Es hat sich merklich abgekühlt, die Luft schmeckt anders und unser Dreiblütiger Ahorn beginnt zu erröten. Ich hoffe, der September bringt uns trotzdem noch einige spätsommerliche Gartentage, denn kalendarisch wechseln die Jahreszeiten erst Ende September. Schau’n wir mal, wonach sich das Wetter richtet …

Der Sinn von Landesgartenschauen ist nicht vor allem, die Besucher mit üppig bunt bepflanzten Blumenbeeten zu erfreuen.
Sie sind in erster Linie Infrastrukturmaßnahmen. Es geht darum, Städte für ihre Bewohner und Gäste attraktiver zu gestalten.
In Bad Nenndorf wurden Plätze und Gebäude neu gestaltet. Dazu gehören die restaurierte Liegehalle mit dem neuen Teich, Spielplätze, der Wiesenpark mit Sportbereich und eine neue Brücke als Verbindung zum Erlengrund. Der Kurpark wurde aufgewertet und bekam seinen alten Glanz zurück.
Die Schaugärten
Wir betreten die Landesgartenschau durch den Haupteingang und gelangen in den Wiesenpark. Es gibt auf der LaGa zehn Schaugärten: die ersten im Wiesenpark, den zweiten Teil hinter dem Wald kurz vor dem Kurpark. Ich zeige euch hier nur ein paar Eindrücke davon, denn die Schaugärten waren so voller Menschen, dass sie schwierig zu fotografieren waren.
"Ein kleines Stück Weserbergland" nennt sich dieser Garten mit der schlichten Pergola, die ihm Struktur und Raumgefühl verleiht.


Ein kleiner Naturpool mit einem Holzdeck reicht aus, um sich an heißen Sommertagen zu erfrischen.

Naturstein aus der Region harmoniert farblich mit den wassergebundenen Oberflächen und strukturiert durch die Größe der Steine zusätzlich.

Leuchtende Gelbtöne geben dem nächsten Garten seinen Namen "Mein goldener Sommer".

Taglilie (Hemerocallis-Hybride) 'Stella d' Oro', und Netzblatt-Mädchenauge (Coreopsis verticillata) 'Moonbeam' bringen Sonnenschein ins Beet mit dem Quellstein:

Eine hübsche Kombination sind Thomson’s Aster (Aster thomsonii) und Scheinsonnenhut (Echinacea purpurea) 'Leilani':

Gräser und der Farnblättrige Faulbaum (Frangula alnus 'Fine Line') bringen feine Strukturen in die Pflanzung:

Auf dem Foto von der Vorabbegehung der Gartenschau kurz vor der Eröffnung sind die Sichtachse und die Wegführung zu erkennen:

Im Zentrum des Gartens "Make it Happen" gibt es eine überdachte Terrasse, die als Ort der Kommunikation dienen soll.

Aus einem Quellstein ergießt sich ein Bachlauf …

… in eine Rinne aus Basalt.

Am Ende versickert das Wasser in einem kleinen Rondell. Die Vertiefungen im Sandstein wirken wie natürliche Vogeltränken und die Zwerg-Silberraute (Artemisia schmidtiana) 'Nana' wirkt wie ein Weichzeichner zwischen den Steinen:

Ein schattiger Bereich mit drei Sieben-Söhne-des-Himmels-Bäumen (Heptacodium miconioides) schließt sich auf der gegenüberliegenden Seite an die Holzstruktur an:

"Design trifft Natur" bietet eine dichte Bepflanzung mit blühenden Stauden.

Ein Sitzplatz wird von Holzstrukturen überspannt, die dem Garten ohne ein geschlossenes Dach Räumlichkeit verleihen.

Ein flaches Becken, in das sich aus mehreren Auslässen in dem Holzstapel Wasser ergießt, sorgt für eine angenehme Geräuschkulisse und kühlt durch Verdunstung.

Die Kombination aus Sommer-Lauch und Gräsern wirkt natürlich, Bergminze bringt Luftigkeit zwischen Scheinsonnenhut und Rispen-Hortensien:


Erlebniswiese und -wäldchen
Der Spiegelsaal
Spiegel üben eine große Anziehungskraft auf kleine und große Besucher aus. "Im Spiegelsaal" im Erlebniswäldchen gibt es immer neue Perspektiven zu entdecken und die Betrachter werden eins mit der Natur, mit dem Spiel von Licht und Schatten.


Das Zilpzalpnest
Im überdimensionalen Zilpzalpnest sind die Gäste eingeladen, durch die Öffnungen in der Reisighecke die Vögel im Wald zu beobachten.

Eine Oase für Insekten
In der "Oase für Insekten" gibt es einen Bienen-Baum (Tetradium daniellii), einen Trompetenbaum (Catalpa bignonioides) und eine Gold-Gleditschie (Gleditsia triaccanthos 'Sunburst') , die im Sommer blühen, wenn nur wenige andere Bäume mit ihren Blüten Nahrung für Insekten bereit halten.

Das Gärtchen scheint vor lauter Leben überzuquellen und nur vom Staketenzaun notdürftig zusammengehalten zu werden.

Blütenstauden wie Roter Scheinsonnenhut, Prachtkerze (Oenothera lindheimeri syn. Gaura lindheimeri) und die Amerikanische Bergminze (Pycnanthemum tenuifolium) geben um diese Zeit alles:

Die Reptilienburg
Die Reptilienburg zeigt, wie Lebensräume für Eidechsen geschaffen werden können. Sie halten sich im Sommer gerne in von der Sonne gewärmten Steinhaufen und in Zwischenräumen in Natursteinmauern auf, während sie in Höhlen unter der Erde überwintern.

Die Figur zeigt deutlich, wer in diesem Gärtchen wohnen soll:

Mit offenen Sandflächen und Totholz ist ein solcher Bereich auch geeignet, um Wildbienen zu fördern, die ihre Nistgänge in Sand oder Holz anlegen. Für weitere Reptilien würde ein Teich einen zusätzlichen Lebensraum bieten.

Nebenan gibt es ein Sandbeet mit einer Mischung aus heimischen und anderen Blühstauden, die ein herrlich wildes, buntes Bild ergeben. Auch hier finden Insekten nicht nur Blüten, sondern auch freie Bodenstellen.

Wilde Karde (Dipsacus fullonum), Duftnessel (Agastache) und Oktober-Sonnenhut (Rudbeckia triloba) sind ein hübsches Trio:

Das Zukunftswäldchen
Im Zukunftswäldchen werden Gehölze gezeigt, die gut mit Hitze und Trockenheit zurecht kommen wie Edelkastanie (Castanea sativa), Blumen-Esche (Fraxinus ornus) und Hopfenbuche (Ostrya carpinifolia).

Kleinere Gehölze und Schattenstauden als Unterpflanzung lassen ein Waldgefühl auf kleinem Raum entstehen:

Der Panoramaweg
Beete mit Wechselflor und Staudenpflanzungen begleiten den Panoramaweg. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick in die Landschaft mit den grünen Hügeln des Deisters:

Im Beet mit Gräsern und Blut-Weiderich (Lythrum salicaria) summt und brummt es und die Stiele bewegen sich sanft im Wind.

Nun geht es über eine Wiese mit Wechselflorbeeten unter dem Motto "Blaues Gold" zum Wald.

Glockenblumen, Storchschnabel, Astern, Mehl-Salbei (Salvia farinacea) und andere blau blühende Stauden sind als Bänder gepflanzt. Hellgrüne Farbtupfer sorgen für schöne Kontraste:

Im Wald
Der Waldtempel
Der Waldtempel ist ein Ring mit Geländer, der um einen alten, heute noch benutzten Wasserspeicher herum führt.


Auf der oberen Ebene ist man auf einer Höhe mit den Wipfeln der Bäume und hat dennoch zwischen den Kronen weitere Ausblicke:

Die Blumenhalle
Ich muss zugeben, mich interessieren die Blumenhallen auf Gartenschauen normalerweise wenig. Hier aber erzählt die Florist Meisterin Friederike Rahlfes über die Dauer der Gartenschau in vier Teilen eine Geschichte, die ein Ganzes ergibt, aber auch in den einzelnen Schauen beeindruckt. Unter dem Titel "Erblühen" geht es um den Menschen, um Gefühle wie Freude, Trauer und Sehnsucht.
Die Blütenkugeln, die anstelle von Köpfen von den Puppen getragen werden, zeigen farbliche Fülle und symbolisieren Positives wie Leichtigkeit und Sicherheit.

Aber auch Überforderung und psychische Belastungen werden dargestellt:

Und noch einige Werkstücke:


Schwefel und Moor stehen in diesen Terrarien symbolisch für die Faktoren, die Bad Nenndorf zum Kurort machten. Heute ist die Stadt Mineral-, Thermal- und Moorbad.
Ab dem 7. September ist in der Halle das letzte Kapitel des Zyklus mit dem Titel "Erdenwerk" zu sehen.

Rund um die Liegehalle
Die Liegehalle
Wo zunächst in einem einfachen reetgedeckten Haus die Liegen für die Kurgäste aufbewahrt wurden, entstand Anfang der Siebziger Jahre eine zweiflügelige Liegehalle, die zwischenzeitlich viele Jahre leer stand und verfiel. Zur Landesgartenschau wurde sie saniert und dient nun als Ort der Begegnung mit gastronomischem Angebot. Eine große Wiese …

… und die Stufen zum neu angelegten See …

… bieten Einwohnern und Gästen nun deutlich mehr Aufenthaltsqualität. Wie um das zu unterstreichen, bildet der Mammutbaum ein Ausrufezeichen in dieser Szene:

Die Süntel-Buchenallee in Bad Nenndorf
Ein besonderer Schatz ist die in Europa einmalige Süntel-Buchenallee gegenüber der Liegehalle. Die Süntel-Buche (Fagus sylvatica var. suentelensis, auch Fagus sylvatica var. tortuosa) ist eine besondere Form der Rotbuche, die früher im Süntel und im Deister verbreitet war.

Durch den skurrilen, verdrehten Wuchs von Stämmen und Ästen, der durch eine genetische Veränderung hervorgerufen wurde, haben die Bäume etwas Mystisches. Während es heute an etwa 50 Orten noch einzelne oder wenige Exemplare gibt, umfasst die Allee etwa 100 Stämme. Um die Wurzeln zu schützen und die besondere Atmosphäre unter den Baumkronen erlebbar zu machen, wurde zur Landesgartenschau ein Holzsteg gebaut.

Der historische Kurpark von Bad Nenndorf
Mit der Anlage des historischen Kurparks nach dem Vorbild englischer Landschaftsgärten wurde Ende des 18. Jahrhunderts begonnen. Heute umfasst er 35 Hektar.
Das Schlösschen wurde Anfang des 19. Jahrhunderts im Auftrag des Kurfürsten Wilhelm I., der das Heilbad Nenndorf gründete, erbaut.

Im Haus Kassel ist die Touristen-Information untergebracht. Im Wechselflor wurden Argentinisches Eisenkraut (Verbena bonariensis), Wunderbaum (Ricinus communis) und rote Dahlien kombiniert.

Eisbegonien, Weißfilziges Greiskraut (Jacobaea maritima) und die Greiskrautsorte 'Angel Wings' bringen saisonale Farbe in den Sonnengarten am Ende der Promenade. Astern stehen in den Startlöchern.

Bis zum 31.10.26 könnt ihr übrigens auf dem Gartenschaugelände und drumherum noch eine Ausstellung von 42 Alltagsmenschen sehen, die ich leider aus rechtlichen Gründen nicht zeigen darf. Es lohnt sich – ich habe diese charmanten Persönlichkeiten ohne Modelfigur inzwischen ins Herz geschlossen.
Die Landesgartenschau ist noch bis zum 18. Oktober 2026 geöffnet. Hunde dürfen übrigens mitgebracht werden.
Hinweise zur Anfahrt und die Öffnungszeiten findet ihr auf der Webseite der Landesgartenschau.
Wie immer freue ich mich, wenn ihr euch die Zeit nehmt, mir unten einen Kommentar zu hinterlassen. Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende, herzliche Grüße
eure Susanna




20 Kommentare
guten Morgen liebe Susanna,
vielen Dank für diesen interessanten Einblick.
Da hab Ihr sicher einen sehr schönen Tag verbracht.
Die Staudenzusammenstellungen sind wirklich sehr gekonnt und sehr ansprechend.
Dir ein schönes Gartenwochenende, liebe Grüße Bernd
Guten Morgen, lieber Bernd,
die Kombinationen haben mir gut gefallen und der Oktober-Sonnenhut hat mich daran erinnert, dass ich es noch mal mit ihm versuchen wollte. Im ersten Anlauf hat er sich bei uns schnell wieder verabschiedet.Ich weiß, du magst LaGas nicht, nun ist es damit für dieses Jahr auch genug … 😉
Hast du gesehen, dass dir Frau Hommel-Althoff auf deine Frage nach Ihren prächtigen Hosta geantwortet hat?
Liebe Grüße und dir auch ein schönes Wochenende
Susanna
Guten Morgen Susanna, wow, das war erste Sahne. Ich bin eigentlich nur wegen der angekündigten Süntelbuchen schon am Morgen hier angekommen, aber es ist wirklich enorm, was hier ungekünstelt und wirklich der Natur und dem Menschen gleichermaßen dienend, auf die Beine gestellt wurde. Das hätte ich auch gerne live gesehen. Schönes Wochenende für Dich. LG Wurzerl
Guten Morgen Renate,
leider kann man diese Schauen nicht alle selbst besuchen, deshalb freue ich mich, dass ich dir die LaGa nach Hause bringen konnte.
Die Süntel-Buchen haben mich schon im Frühling bei der Vorabbegehung der Gartenschau beeindruckt.
Liebe Grüße
Susanna
Liebe Susanna,
mir geht es da ja wie Bernd, ich mag diese Schauen auch nicht, vieles ist mir zu gekünstelt und gewollt. Allerdings gibt es auch wirklich schöne Pflanzbeispiele und tolle Staudenkombinationen zu sehen. Diese Süntelbuchen sind ja einmalig schön.
Wenn es mit der Trockenheit hier so weiter geht, werden wir wohl einige Bäume weniger haben. Unsere fünf großen Birken sind schon verloren. Ein Waldbauer hat mir erklärt, dass sich Birken nicht mehr erholen, wenn sie mal vertrocknet waren. Sie ersticken regelrecht.
Sogar Berg – und Feldahorne sind in unserem Grundstück schon braun. Gestern habe ich gleich voller Panik unsere Himalaja Birken gewässert, die dürfen nicht sterben ! Und kein Regen in Sicht.
Lieber Gruß
Inge
Guten Morgen liebe Inge,
ihr habt immer noch keinen Regen?! Das ist schlimm. Hier hat sich vieles inzwischen erholt, aber einige Bäume sehen auch schlecht aus. Tatsächlich sind sogar einige Birken am nahegelegenen Teich vertrocknet, dessen Wasserstand natürlich auch gesunken ist.
Unser Ahorn beginnt seit einer Woche mit der Herbstfärbung. Die Flachwurzler haben es besonders schwer.
Ich drücke die Daumen, dass deine Birken die Trockenheit überstehen und natürlich für baldigen Regen.
Liebe Grüße
Susanna
liebe Susanna,
Danke für die nette Rückmeldung,
ja, Du kannst mich inzwischen einschätzen, Du hast recht: ich mag sie nicht die (deutschen) Gartenschauen, aber ich wollte nicht negativ sein,
mit den Gartenschauen erreicht man auch Menschen, die sonst mit dem Thema Garten nicht so viel anfangen können.
Mir persönlich gefällt der ganze "moderne" Stil nicht, mir gefällt der ganze Zeitgeist nicht, die deutschen Gartenschauen erinnern mich immer an schwedische Möbelhäuser und an Dekoläden.
Ich habe jetzt ein paar Mal ausdrücklich "deutsch" eingefügt, denn in England, Holland oder im Süden habe ich das nie so empfunden.
Mein "anderer Geschmack" betrifft übrigens nicht nur Gärten, das betrifft auch noch andere Lebensbereiche (z.B. liebe ich historische Häuser und antike Einrichtungen).
Liebe Inge: Deinen super Tipp, wie die Hostas besser gedeihen, den habe ich letzte Woche gelesen und mich sehr darüber gefreut,
und noch gedacht, ich will mich unbedingt dafür bedanken.
Eine Tüte Patentkali habe ich sogar noch im Keller, ich hatte mal gelesen, das hilft Stauden winterhärter zu machen, eingesetzt habe ich ihn aber bisher nicht.
Er liegt jetzt für das Frühjahr, für die Hostas bereit.
Liebe Frau Hommel-Althoff, vielen Dank für die Hosta-Tipps – ich sehe, der Aufwand mit der neuen Erde das lohnt sich offensichtlich.
Auch das werde ich zukünftig so machen, ich bin immer sehr dankbar für den Austausch mit erfahrenen/erfolgreichen Gärtnern und Gärtnerinnen.
Danke nochmals, dass Sie Ihre Erfahrungen mit uns Lesern teilen.
Vielen Dank Susanna, dass Du mich "angestupst" hast, ich finde das gut.
Nochmals liebe Grüße Bernd
Zu clean und modern mag ich es auch nicht, lieber Bernd. Ich habe kürzlich einen Schaugarten gesehen mit Outdoorküche, Sauna und Edelstahlpool. Alles sehr chic, aber fast komplett gepflastert – ein Garten, den man nur noch fegen muss. Da fällt mir dann nicht mehr viel ein.
LG Susanna
Guten Morgen 😊,
ja – zum Austausch, Ausprobieren, Informieren, zur Schärfung des Bewusstseins und für neue Impulse sind Gartenschauen sicher wichtig. Im Anschluss darf ja oft auch eine aufgewertete Fläche bleiben, die zur "Naherholung" genutzt werden kann. Aber ich fühle ansonsten absolut mit Bernd.
Floristik bin ich dann komplett raus. Mir kann man mit Arrangements und Blumensträußen auch keine Freude machen. Aber für die Branche und Interessierte sind die Ausstellungen halt wichtig.
Was mich irritiert, sind die wallenden gelben Gardinen im Außenbereich. Wer soll hier alles unglücklich hängen bleiben?
Verstehe sowieso nie, wenn falsche Himmel Teil der Gartengestaltung sind. Große Spiegel, Deko-Glaswände…Rumms!
Auf den Bildern im Artikel mag ich die Zauberwald-Süntelbuchen und natürlich die von mir innig geliebte Karde. Artischocken, Karden, Disteln… kommen meinem persönlichen ästhetischen Empfinden sehr entgegen. Muss ich auch mal in der Firma rumerzählen – sonst gibt es beim nächsten Anlass doch wieder das pinke Blumengebinde für die Dame 😉.
Schönes Wochenende – Rain or Shine!
Sabine
Die gelben Vorhänge fand ich auch störend, Sabine. Sie sollen einheitlich kennzeichnen, dass es sich um Schaugärten handelt.
Die Wilde Karde gefällt mir immer besser. leider hatte ich mit dem Aussäen genauso wenig Erfolg wie mit der Wilden Möhre. Vielleicht kann ich kein "Unkraut" …
Dir auch ein schönes Wochenende, viele Grüße
Susanna
Liebe Susanna, vielleicht schaffe ich es noch die Gartenschau zu besuchen, die Fotos und Texte haben mich neugierig gemacht.
Danke dafür!
Elisabeth aus Paderborn
Nach Bad Nenndorf ist es ja nicht so weit, da kann man von hier aus noch mal einen Tagesausflug machen, liebe Elisabeth. Die Pflanzungen waren trotz der Trockenheit noch schön anzusehen.
Wenn du hinfährst, wünsche ich dir viel Spaß dort.
Liebe Grüße
Susanna
Das ist ja toll! Da haben sich die GALA-Bauer wirklich selbst übertroffen. Es sind wirklich interessante Gestaltungsideen dabei. Mein Jüngster ist ja auch GALA-Bauer. Ich bin ein großer Fan seiner Trockenmauern! Wirklich schade, dass das in meinem Garten nicht umsetzbar ist.
Viele Grüße von
Margit
Dein Sohn hat einen tollen Beruf, finde ich, Margit. Gärten für andere gestalten zu dürfen ist etwas Wunderbares.
Viele Grüße
Susanna
Hallo Susanna,
danke fürs Zeigen! Ich habe es nicht geschafft, hinzufahren, und überlegt, ob es sich wohl lohnt. Ein Zilpzalpnest neben einem Spiegel, den sicher viele Vögel nicht als Hindernis erkennen, wirkt schon etwas gemein. Aber zum Glück gibt es doch noch tierfreundliche Beete, obwohl die Pflanzenauswahl bei den Gehölzen eher auf Generalisten abzielt. Die Eidechsenbeete sind gut gemacht.
Viele Grüße
Elke
Hallo Elke,
Hallo Elke,
mit den Spiegeln hast du recht, die wären wohl besser für eine Installation in einer Halle geeignet. Ich habe Kinder beobachtet, die ihren Spaß daran hatten und an die Gefahr für die Vögel nicht gedacht. Steinpyramiden für Eidechsen habe ich schon öfter gesehen, aber ein Beet eigens für Reptilien ist mir noch nicht begegnet.
Viele Grüße
Susanna
Die Veranstalter der Gartenschau haben sich allerhand einfallen lassen. Mein Favorit wäre die Buchenallee.
Wie schade, dass wir derzeit keine Zeit für Ausflüge haben. Jetzt im September ist die Natur wunderschön und der Besuch der Gartenschau würde sich lohnen.
Gerne habe ich Euch virtuell anhand der Bilder und Beschreibungen begleitet.
Liebe Grüße von Ingrid, der Pfälzerin
Ich bin nicht sicher, aber ich meine, die Schaugärten sollen auch über die Gartenschau hinaus erhalten bleiben, liebe Ingrid. Auf jeden Fall wird die Süntel-Buchenallee bleiben und du kannst sie und den Kurpark auch noch später besuchen.
Liebe Grüße
Susanna
ein wunderschöner Rundgang
mir gefallen die gezeigten Schaugärten recht gut
und vor allem die Pflanzenkombinationen
am beeindruckendsten sind aber die Süntelbuchen
gut dass man sie durch den Holzsteg schützt
liebe Grüße
Rosi
Wie schön, dass du uns virtuell begleitet hast, liebe Rosi. Ich finde es wunderbar, dass die Süntel-Buchenallee durch den Schutz des Wurzelbereiches nicht nur von außen betrachtet, sondern auch von innen als Lebens-Raum erlebt werden kann.
Liebe Grüße und dir einen schönen Sonntag
Susanna