Ihr Lieben,
passend zum ersten Flor der Rosen und zum Rosenfest haben wir das Europa-Rosarium Sangerhausen besucht. Schon bei der Ankunft vor dem Eingang hüllten uns die Rosen mit ihrem Duft ein. Wie schade, dass ich ihn euch hier nicht mitschicken kann!
Da der Beitrag aus einer Kooperation mit dem Harzer Tourismusverband e.V. entstanden ist, kennzeichne ich ihn aus rechtlichen Gründen als Werbung.

Der Park
Das Europa-Rosarium in Sangerhausen ist ein lebendes Museum! Hier wachsen 8700 Arten und Sorten verschiedener Rosen. Unabhängig von ihrer Gesundheit sollen alle Rosen, die weltweit existieren, hier erhalten werden. 2000 dieser Pflanzen sind nur noch in Sangerhausen vorhanden, 4000 im Handel nicht mehr erhältlich. So bildet das Rosarium nicht nur die bedeutendste Rosensammlung der Welt, sondern auch eine Gendatenbank. Der Park ist ein Stück Kulturgeschichte der Rosen, und Züchter kommen hierher, um sich Material für neue Kreuzungen zu holen.
Der Park steht unter Denkmalschutz.

Der beste Zeitpunkt, den Park zu besuchen, ist der Juni, meint Andreas Lachner, Rosenführer im Rosarium, der uns heute das Rosarium zeigt. Dann präsentieren die Rosen ihren ersten Flor und auch die einmal blühenden Rosen zeigen sich von ihrer besten Seite. Aber es gibt das ganze Jahr über etwas zu sehen. Die erste Rose blühte in diesem Jahr am 18. April, die letzte wird bis Weihnachten blühen.
Welche denn seine Lieblingsrose ist, frage ich. "Das ändert sich von Tag zu Tag", sagt der Experte, "Man geht nie zweimal in den selben Garten und es gibt immer Neues zu entdecken." Gelbe Rosen mag er nicht so gern, während er kleinblütige Rosen und historische Rosen liebt, verrät er dann doch.

Der Jubiläumsgarten
Der Jubiläumsgarten ist ein formal angelegter Garten und wurde 2003 anlässlich des 100 jährigen Bestehens des Parks angelegt. Er ist gestaltet wie ein typischer Rosengarten um 1900, und ähnlich wird es zu der Zeit hier ausgesehen haben.
Rosen gab es damals in Weiß, Rot und Rosa. Sie sind in den Beeten entlang der Mittelachse nach Farben geordnet.

Ein Springbrunnen, von buchsgesäumten Beeten gerahmt, bildet einen Blickpunkt an ihrem Ende:

Rosenbögen mit Kletterrosen überspannen die Nebenachsen:

Besonders üppig blühen mehrere Kletterrosen der romantischen Sorte 'Rosario' an Rankgerüsten:

Das Dornröschen hätte beim Erwachen bestimmt seine Freude daran gehabt!

Die Vielfalt der Rosen
Alle Sorten sind beschildert mit dem Namen des Züchters, dem Jahr, in dem sie präsentiert wurden, der Rosenklasse und einer Sortimentsnummer, anhand derer man die Sorte eindeutig identifizieren kann. Die Rose 'Utopia' ist eine Züchtung von Delbard aus dem Jahr 2012. "FL" steht für "Floribunda".

'Utopia' hat zartrosa halbgefüllte Blüten, ist öfterblühend, duftet und hat das ADR-Prädikat.

Was sind ADR-Rosen
In einem Bereich nahe dem Eingang werden Rosen gezeigt, die das ADR-Prädikat haben. Das heißt, sie haben sich in der Allgemeinen Deutschen Rosenneuheitenprüfung bewährt. Für die Prüfung werden Neuzüchtungen an elf Standorten in Deutschland – unter anderem in Sangerhausen – drei Jahre lang beobachtet, ohne dass Pflanzenschutzmittel verwendet werden. Bewertet werden zum Beispiel Reichblütigkeit, Winterhärte, Wuchs, Duft und Wirkung der Blüte. Wichtigstes Kriterium ist die Widerstandskraft gegen Pilzerkrankungen. Dabei sind die Ansprüche hoch und nur wenige Rosen bekommen das Prädikat, das zunächst für 15 Jahre vergeben wird. Verlieren die Rosen ihre Vorzüge, kann es ihnen nach einer erneuten Bewertung wieder aberkannt werden.
Wenn ihr pflegearme, robuste und gesunde Rosen sucht, werdet ihr unter den neueren ADR-Rosen bestimmt fündig.
Von Kleinstrauchrosen und Polyantharosen bis zu den größten Kletter- und Ramblerrosen, von alten bis zu modernen Rosen, von offenen Schalenblüten bis dicht gefüllten Englischen Rosen ist alles zu sehen.
Die Rose 'Frau Oberhofgärtner Schulze' hat Büschel kleiner rosa Blüten, die zu Weiß verblassen und blüht, typisch für Polyantharosen, nach dem Öffnen der ersten Blüte fast dauerhaft. Es gab sie schon 1909, was den ungewöhnlichen Namen erklärt. Sie selbst war vermutlich nicht Oberhofgärtnerin …

Die Kartoffel-Rose (Rosa rugosa) 'Scabrosa' hat große, offene Blüten und hübsches Blattwerk. Sie ist relativ schattentolerant und gedeiht auch auf Waldboden. Sie ist für Hecken geeignet und bildet einen dekorativen Fruchtschmuck aus.

Das Laub kann die Verwandtschaft nicht leugnen, doch die halbgefüllten, am Rand gefransten Blüten der Rose (Rosa rugosa) 'Pink Grotendorst' wirken ganz anders:

Modern sind zur Zeit die persischen Rosen. 'Smiling Eyes' hat Töne von Creme bis Rosé und das typische dunkle Auge. Sie hat einen leichten Duft.

Die Strauchrose 'Bonanza' ist öfter blühend und wirkt mit den orange-roten Blütenrändern so richtig sommerlich-fruchtig:

'Simsalabim' wird nur 80 cm hoch, hat hübsche gestreifte Blüten und sehr gesundes, glänzendes Laub.

'Rosendorf Steinfurth' ist ein kleiner Rambler bis 3 m Höhe mit stachelarmen, biegsamen Trieben und blüht öfter. Er ist vorn im Bild zu sehen:

Die rosa Blüten werden im Laufe der Zeit etwas heller:

Die Kletterrose 'Sommergold' ist öfterblühend und klettert auf bis zu 2,5 m Höhe.

Die goldgelben gefüllten Blüten duften zitronig:

Einige besondere Rosen
Ein besonderes Anliegen ist es dem Rosarium, die alten Sorten zu erhalten und Wildrosen zu zeigen, die man sonst kaum sieht. Es gibt außerdem einige außergewöhnliche Rosen, auf die uns Andreas Lachner beim Rundgang hinweist.
Die Grüne Rose (Rosa chinensis) 'Viridiflora', hat keine echten Blüten. Anstelle von Blütenblättern öffnen sich ihre Kelchblätter blütenförmig. Ihr fehlen Narben und Staubbeutel und sie kann deshalb auch keine Hagebutten bilden. Die Kelchblätter färben sich später in einem Bronzeton.

Eine grüne Rose mit echter Blüte ist die Sorte 'Lovely Green', eine stark gefüllte weiße Floribunda-Rose mit Grüntönen. Ihre Blüten halten lange.

Die Bambusblättrige Rose (Rosa multiflora) 'Watsoniana' hat sehr kleine weiße Blüten mit leichtem Duft. Auffällig ist vor aber allem ihr feines, längliches Laub, das uns so gar nicht an eine Rose denken lässt und für einen luftigen Eindruck sorgt.


Die kleinsten Blätter hat wohl die Rosa webbiana syn. Rosa nanothamnus, die kleine rosa bis rötliche Blüten hat und fast runde leuchtend rote Hagebutten.*

Die Kastanienrose (Rosa roxburghii) 'Lampion' ist ein Sämling der Art und hat kastanienähnliche gelb-orange Hagebutten, die länger am Strauch halten als bei dieser. Auch die Knospen sehen ähnlich stachlig aus wie eine Kastanie. (zoomt gerne mal rein.)

Die Rose 'Quatre Saisons Blanc Mousseux' ist eine sehr alte Moosrose. Typisch für Moosrosen sind die moosähnlichen harzig riechenden Drüsen, mit denen die Kelchblätter, Stängel und Fruchtstände besetzt sind. 'Quatre Saisons Blanc Mousseux' hat einen aufrechten Wuchs und wird etwa 1,60 m hoch. Sie duftet stark und hat eine leichte Nachblüte nach dem ersten Flor.

Die Stacheldrahtrose (Rosa sericea subsp. omeiensis f. pteracantha) ist eine Wildrose mit weißen Schalenblüten mit leichtem Duft. Das Besondere an ihr sind die roten flügelähnlichen Stacheln, die im Gegenlicht leuchten. Sie wird bis etwa 3 m hoch und eignet sich für Hecken.

Bei der Rose 'Lady Penzance' duften nicht nur die zarten lachsrosa Blüten. Die Blätter haben einen eigenen zarten Apfelduft!

Eine wirklich schwarze Rose zu züchten ist wohl noch nicht gelungen. 'Nigrette', die seit 1933 im Handel ist und in Sangerhausen gezüchtet wurde, galt lange als die dunkelste Rose. Leider blühte sie bei unserem Besuch nicht. Sehr samtig und tiefrot ist die öfterblühende Kleinstrauchrose 'Lavaglut'.

Typisch für Sangerhausen ist das Aufbinden der Kletterrosen an Fichtenstämmen, das heute noch in der historischen Weise erfolgt. Im Harz war ausreichend Holz dafür vorhanden und so lassen sich die Rosen auf engem Raum präsentieren. Das ist aufwändig, weil immer wieder geprüft werden muss, ob die Pfosten noch stabil sind.

Die Triebe werden mit dünnen Weidenruten fixiert:

Mehr als Rosen
Was wäre ein Park ohne Gehölze? Im Rosarium gibt es auch eine Sammlung von etwa 300 Bäumen und Sträuchern, die für eine schöne Kulisse sorgen und Schatten spenden.

Von Lavendel über Rosen und einen prächtigen Wechselblättrigen Sommerflieder (Buddleja alternifolia) bis hin zu hohen Bäumen ist das Bild perfekt gestaffelt:

Auch Kunstwerke findet man im Park. Die Figur Die "Kniende" von P. Michael, Halle, fügt sich wunderbar zwischen den Pflanzen ein.

Kaiserin Auguste Viktoria war die Schirmherrin des Vereins Deutscher Rosenfreunde. Ihr zu Ehren wurde 1913 eine Büste gestiftet. Diese sollte 1950 auf Befehl der Landesregierung Halle zerstört werden, doch Gärtner verhinderten dies, indem sie sie im Park vergruben. 1983 wurde sie wieder aufgestellt und steht heute auf ihrem ursprünglichen Platz, wo sie die Besucher begrüßt, die das Rosarium durch den Stadteingang betreten.

Auch Staudenbeete und Mixed Borders fehlen natürlich nicht.

Hier könnt ihr euch für stimmige Kombinationen mit Rosen und Stauden inspirieren lassen. Weiße Rosen und pinker Fingerhut (Digitalis purpurea) harmonieren gut miteinander:

Steppen-Salbei (Salvia nemorosa) und Rittersporn (Delphinium) sind klassische Rosenbegleiter:

Das Rosenfest
Einmal im Jahr findet in Sangerhausen das Berg- und Rosenfest statt. Dann wird der Park besonders geschmückt und abends stimmungsvoll beleuchtet.

Auf der Veranstaltung wird die neue Rosenprinzessin gekürt. In diesem Jahr ist es Amy Melina:

Die bisherige Rosenprinzessin Meike I. (links) ist nun für ein Jahr Rosenkönigin, die bisherige Rosenkönigin Geraldine I. wurde aus ihrem Amt verabschiedet.

Herzlichen Dank, Herr Lachner, für die interessante Führung durch das Rosarium! Leider kann ich hier nur einen Bruchteil dessen wiedergeben, was Sie uns nahegebracht haben.

*Quelle: https://www.worldfloraonline.org/taxon/wfo-0001018046
Ich hoffe, euch hat der Rundgang auch ohne Duft gefallen!
Wie immer freue ich mich, wenn ihr euch die Zeit nehmt, mir unten einen Kommentar zu hinterlassen.
Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende, herzliche Grüße
eure Susanna




8 Kommentare
Liebe Susanna,
ganz lieben Dank für‘s Mitnehmen in diesen wunderschönen Park, der ja wirklich traumhaft schön ist. Den kannte ich noch gar nicht, aber er kommt jetzt auf jeden Fall auf meine Wunschreiseliste.
Am besten gefällt mir, dass alle Rosen dort aufbewahrt werden. Ein Garten mit Geschichte, so was liebe ich. Dass sich Rosenzüchter dort Material für neue Züchtungen holen können, finde ich auch ganz toll.
Natürlich gefallen mir auch alle deine vorgestellten Rosen, weil Rosen einfach wunderschön sind. Der Duft ist natürlich das Beste, aber auch die Hagebutten liebe ich sehr. Am besten gefällt mir die Moosrose. Ich hatte schon mal eine, aber die hat sich hier nicht wohl gefühlt, und war irgendwann verschwunden. Aber vielleicht sollte ich einen neuen Versuch wagen.
Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende, ganz liebe Grüße, eva
Der Park wird dir bestimmt gefallen, liebe Eva! Die Geschichte finde ich auch beeindruckend. Kaum zu glauben, dass dort so viele Arten und Sorten erhalten werden.
Liebe Grüße
Susanna
Guten Morgen liebe Susanna,
wir hatten vor einem Jahr zur Rosenzeit im Juni mit 2 Freundinnen eine Kurzreise nach Sangerhausen gemacht, um einen Tag lang das Rosarium Sangerhausen zu besuchen.
Wie schön, Deinen Beitrag durchzulesen und die Erinnerung aufzufrischen.
Der Besuch des Parks lohnt sich unbedingt, und Sangerhausen ist eine kleine, hübsche Stadt.
Was hier an Rosen gezeigt und präsentiert wird ist wirklich sehr sehenswert.
Wir haben dort einen sehr sehr schönen Tag verbracht.
Auch an einer Führung haben wir teilgenommen, die war sehr kompetent, ausführlich, interessant und kurzweilig,
Ohne die Führung mit den vielen Zusatz- und HIntergrundinformationen hätte wirklich was gefehlt.
Schön, dass Du die Geschichte der Büste erwähnt hast, der Obrigkeit ein Schnippchen zu schlagen und die Büste zu vergraben, das hat mir außerordentlich gut gefallen, die Kaiserin war die Schirmherrin des Vereins Deutscher Rosenfreunde und deshalb bei den Gärtnern sehr beliebt.
Ich hatte mir beim Rundgang viele Rosensorten notiert, die Pflanzen in "echt" zu sehen, war sehr hilfreich.
Und tatsächlich hat jeder von uns einige Rosen aus Sangerhausen mitgebracht, mein Mann hat für drei Kletterrosen extra ein Spalier gebaut.
Fazit : der Besuch des Rosarium Sangerhause ist unbedingt empfehlenswert.
Die schöne Sorte Bonanza aus Deinem Beitrag haben wir tatsächlich,
leider gehen die Etiketten irgendwann verloren und ich wusste dem Namen gar nicht mehr,
gut gefallen mir auch die persischen Rosen, da haben wir inzwischen verschiedene, sogar eine in gelb (ist nicht so meine Farbe).
viele Gartengrüße von Bernd
liebe Inge, liebe Susanna,
danke noch für Euren Zuspruch nach unserem Sturmschaden.
Da kommt tatsächlich viel zusätzliche Arbeit auf uns zu, neues Holz für den Holzofen brauchen wir jedenfalls nicht zu kaufen 🙂
Guten Morgen lieber Bernd,
wie schön, dass du meinen Eindruck bestätigen kannst. Dass ihr euch dort die Rosen angesehen und live aussuchen konntet, ist eine gute Idee. Hätte ich noch Platz für weitere, hätte ich auch nicht widerstehen können, aber die Wahl fiele schwer!
'Bonanza' finde ich sehr hübsch, obwohl ich kaum Orange im Garten habe. Der Farbverlauf ist wunderschön.
Geht es ruhig an mit dem Aufräumen – es soll wieder heiß werden …
Liebe Grüße und ein schönes Gartenwochenende
Susanna
Liebe Susanna,
da weiß man ja gar nicht, wo man mit Bewundern anfangen soll, bei so einer Rosenpracht ! Nach einem Rundgang in Sangershausen ist man wahrscheinlich völlig erschlagen von allen Eindrücken. Da müsste man in der Nähe wohnen, um immer wieder zum Schauen und Genießen rein zu gehen. Ganz toll ist das Bild mit Buddleja, Rosen und Stauden.
Die grünen Rosen wirken auf mich irgendwie krank, muss ich nicht haben. Seit zwei Jahren haben wir eine persische Rose im Garten, sie blüht sehr reich, ist wüchsig und gesund. In unserem Boden gedeihen ohnehin alle Rosen, sie wachsen uns oft förmlich über den Kopf, sodass man immer wieder eingreifen muss. Die Rose " Wilhelmshöhe " und die alten Sorten bilden regelrechte Berge.
In Zeiten des Klimawandels sind Rosen im Garten eigentlich die erste Wahl, sie kommen auch mit Trockenheit und Hitze zurecht, auch wenn mal die Blütenblätter von der Sonne versengt werden. Bei " Bonica ", " Leonardo da Vinci ", " Lions Rose", und " Rose deResht " steht der zweite Blütenflor bevor, ich weiß nicht woher sie bei dieser Trockenheit die Kraft nehmen.
Danke für den wunderbaren Bericht !
Lieber Gruß
Inge
Guten Morgen liebe Inge,
die Pracht ist wirklich erschlagend. Wenn ich in der Nähe wohnte, hätte ich vermutlich eine Jahreskarte und ginge regelmäßig hin.
Bei uns im sandigen Boden gedeihen nur robuste Rosen, da bin ich fast ein bisschen neidisch …
Ich freue mich auch auf den zweiten Flor und hoffe, er verblüht nicht so schnell wie der erste.
Liebe Grüße
Susanna
Moin Susanna,
das Rosarium in Sangerhausen ist wirklich fantastisch!! Ich habe mir dort viele Anregungen geholt… aber leider leider keinen Platz mehr diese alle umszusetzen. Mit einem Besuch kommt man da gar nicht aus, so dass ein zweiter Besuch schon in der Planung ist.
Liebe Grüße
Joachim
Hallo Joachim,
das kann ich bestätigen: Um alles richtig zu sehen, wären mindestens zwei Tage angemessen. Ich wünsche dir viel Freude, wenn du wieder hinfährst!
Liebe Grüße
Susanna